Wie erhalte ich die Zusatzbezeichnung für Flugmedizin?

Wie erhalte ich die Zusatzbezeichnung Hämostaseologie?

So bekommst Du die Zusatzweiterbildung Hämostaseologie

Lesedauer: 5 min.

Spielst Du mit dem Gedanken, eine Zusatzweiterbildung für Hämostaseologie zu absolvieren?

In diesem Artikel findest Du alle relevanten Informationen für Deine Zusatzweiterbildung. Du erhältst einen Überblick über die Voraussetzungen für den Erhalt der Zusatzbezeichnung, die Weiterbildungsinhalte sowie deren Unterschiede je Ärztekammer.

Zudem erfährst Du, wie wir Dich auf dem Weg Deiner Zusatzweiterbildung entlasten können und welche passenden Stellen für Hämostaseologie zur Verfügung stehen.

Inhaltsverzeichnis

Überblick Zusatzbezeichnung Hämostaseologie

Fachärzte mit der Zusatzbezeichnung Hämostaseologie befassen sich in Ergänzung zu einer Facharztkompetenz mit der Erkennung und Behandlung von angeborenen und erworbenen Hämostasestörungen, die zu Thromboembolien und Blutungsstörungen führen können. Die Hämostaseologie befasst sich auch mit Faktoren, die zur Beendigung einer Blutung unabdingbar sind bzw. zu einer Störung derselben führen.

Als Hauptaufgabe des Hämostasesystems gilt allgemein, eine gelungene Wundheilung zu ermöglichen. Ein typisches klinisches Korrelat von Störungen der Hämostase repräsentieren daher Wundheilungsstörungen. Die Lehre von der Blutgerinnung, wie die Hämostaseologie auch genannt wird, beinhaltet deshalb auch die Lehre von den Ungleichgewichten der Blutstillung und den daraus resultierenden Erkrankungen.

Der Bedeutung dieses Spezialgebietes entsprechend finden sich an den meisten medizinischen Universitäten Institute für Hämostaseologie und Transfusionsmedizin. Diese befassen sich mit dem komplexen Zusammenspiel von Prozessen, Geweben, Zellen und löslichen Substanzen.

Voraussetzung Zusatzweiterbildung Hämostaseologie

Um eine Zusatzweiterbildung beginnen zu können, musst Du in der Regel Deine Facharztausbildung beendet haben.

Manche Zusatzweiterbildungen kannst Du aber auch schon während Deiner Facharztweiterbildung beginnen.

Die Zusatzweiterbildung Hämostaseologie kann in den meisten Ärztekammern von Fachärzten der unmittelbaren Patientenversorgung absolviert werden. Auch der Facharzt für Laboratoriumsmedizin kann in den meisten Ärztekammern die Zusatzbezeichnung Hämostaseologie erwerben.

Welche Unterschiede es bei der Zusatzweiterbildung in den einzelnen Ärztekammern gibt, erfährst Du weiter unten.

Zusatzqualifikationen helfen Dir, Deine eigenen Interessen weiterzuverfolgen. Gleichzeitig machen sie Dich aber auch noch attraktiver für den Arbeitsmarkt.

Abhängig von Deiner Facharztweiterbildung kannst Du zwischen verschiedenen Zusatzweiterbildungen wählen.

Du kannst auch mehrere Weiterbildungen parallel oder hintereinander absolvieren.

Hier findest Du eine Liste mit allen Zusatzbezeichnungen je Fachbereich.

Weiterbildungsinhalte: Facharzt für Hämostaseologie

Übergreifende Inhalte der Zusatz-Weiterbildung Hämostaseologie:

  • Wesentliche Gesetze und Richtlinien, insbesondere Transfusionsgesetz und Gendiagnostikgesetz, Richtlinien der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen
  • Hämostaseologische Labormethoden
  • Pharmakologie hämostaseologisch wirksamer Medikamente
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Indikationsstellung und Verlaufsbeurteilung hämostaseologisch wirksamer Therapien

Hämorrhagische Diathesen:

  • Angeborene und erworbene plasmatische Gerinnungsstörungen, insbesondere
    • Hämophilie A und B
    • von-Willebrand-Syndrom
    • thrombozytäre Erkrankungen
    • seltene Störungen der Hämostase
  • Klinische Differentialdiagnostik einschließlich Befundinterpretation von Labordiagnostik bei unklarer Blutungsneigung
  • Prophylaktische und therapeutische Substitutionsbehandlung einschließlich der Verlaufsbeurteilung
  • Diagnostik und konservative Therapie der Hämophilie-Arthropathie
  • Fachgebundene genetische Beratungen vor und nach prädiktiver Gendiagnostik hämorrhagischer Diathesen

Thrombose und Thrombophilie:

  • Arterielle und venöse Thrombosen und Embolien
  • Angeborene und erworbene Thrombophilie
  • Heparin-induzierte Thrombozytopenie
  • Klinische Differentialdiagnostik einschließlich der Befundinterpretation von Labordiagnostik bei unklarer Thromboseneigung
  • Indikationsstellung zu antithrombotischen und thrombolytischen Medikamenten sowie Überwachung der Therapie
  • Fachgebundene genetische Beratungen vor und nach prädiktiver Gendiagnostik bei Thrombophilie

Thrombohämorrhagische Erkrankungen:

  • Thrombotische Mikroangiopathien
  • Disseminierte intravasale Gerinnung

Therapie mit Blutprodukten:

  • Plasmatische und rekombinante Blutgerinnungsfaktoren-Konzentrate einschließlich Bypass-Produkte
  • Gefrorenes Frischplasma
  • Thrombozytenkonzentrate
  • Indikationsstellung und klinische Beurteilung der Wirksamkeit der Therapie mit Blutprodukten einschließlich der Überwachung
  • Verlaufsbeurteilung der langfristigen Heimselbsttherapie bei Hämophilie A und B
  • Erstellung von Substitutionsplänen zum periprozeduralen Management bei Patienten mit Hämophilie und von-Willebrand-Syndrom

Hämostaseologische Notfälle und periprozedurales Management:

  • Periprozeduraler Einsatz von Antikoagulanzien und antithrombozytären Substanzen
  • Intoxikation oder Überdosierung von antithrombotischen Substanzen
  • Therapieoptionen bei massiven oder rezidivierenden perioperativen Blutungen
  • Einsatz von Antidoten
  • Konsiliarärztliche Beratung und Mitbetreuung des periprozeduralen Managements bei Patienten unter Therapie mit antithrombozytären Substanzen und/oder bei massiven Blutungen

Fachgebundene genetische Beratung:

  • Grundlagen hereditärer und multifaktorieller Krankheitsbilder und Entwicklungsstörungen
  • Interpretation und Aussagekraft genetischer Untersuchungsergebnisse (Sensitivität, Spezifität, prädiktiver Wert)
  • Methodische, psychosoziale und ethische Aspekte der genetischen Beratung und Diagnostik einschließlich pharmakogenetischer Tests
  • Erkennung fachbezogener genetisch bedingter Krankheitsbilder oder Entwicklungsstörungen
  • Fachgebundene genetische Beratung bei diagnostischer und prädiktiver genetischer Untersuchung

Ablauf der Zusatzweiterbildung Hämostaseologie

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Je nach Bundesland kann die Zusatzweiterbildung anders ablaufen bzw. in ihren Voraussetzungen variieren. Wir haben Dir die entsprechenden Informationen aller Bundesländer zusammengefasst.

Auch erfährst Du, in welchem Bundesland die Zusatzweiterbildung mit einer Prüfung abgeschlossen wird.

Hinweis: Die Informationen orientieren sich an der jüngsten Musterweiterbildungsordnung der Bundesärztekammer vom 28.04.2020. Gegebenenfalls waren die Weiterbildungsordnungen einiger Landesärztekammern zum Zeitpunkt unserer Veröffentlichung noch nicht angepasst.

Mindestanforderung:

  • Facharztanerkennung in einem Gebiet der unmittelbaren Patientenversorgung oder in
    Laboratoriumsmedizin und zusätzlich
  • 12 Monate Hämostaseologie unter Befugnis an Weiterbildungsstätten

Weiterbildungsziel:

Ziel der Zusatz-Weiterbildung ist die Erlangung der fachlichen Kompetenz in Hämostaseologie nach Ableistung der vorgeschriebenen Weiterbildungszeit und Weiterbildungsinhalte.

Weiterbildungsvoraussetzung:

Anerkennung als „Facharzt für Allgemeinmedizin“, „Facharzt für Anästhesiologie“, „Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe“, „Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin“, „Facharzt für Laboratoriumsmedizin“, „Facharzt für Neurologie“, „Facharzt für Transfusionsmedizin“ oder einer Facharztbezeichnung in den Gebieten Chirurgie (auch Anerkennung als „Facharzt für Chirurgie“ oder als „Facharzt für Orthopädie“ nach bisherigem Recht) oder Innere Medizin

Weiterbildungszeit:

  • 12 Monate bei einem Weiterbilder für Hämostaseologie gemäß § 5 Abs. 1 Satz 3, davon können
    • 6 Monate während der Weiterbildung in Innere Medizin, Innere Medizin und Angiologie, Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie, Kinder-Hämatologie und -Onkologie oder Transfusionsmedizin
      bei einem Weiterbilder für Hämostaseologie gemäß § 5 Abs. 1 Satz 3 abgeleistet werden

Hinweis: Diese Landesärztekammer hat ihre Weiterbildungsordnung noch nicht angepasst. Wir aktualisieren so bald wie möglich.

Weiterbildungsziel:

Ziel der Zusatz-Weiterbildung ist die Erlangung der fachlichen Kompetenz in Hämostaseologie nach Ableistung der vorgeschriebenen Weiterbildungszeit und Weiterbildungsinhalte.

Weiterbildungsvoraussetzung:

Facharztanerkennung in den Gebieten Chirurgie, Innere Medizin oder für Allgemeinmedizin, Anästhesiologie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Kinder- und Jugendmedizin, Laboratoriumsmedizin, Neurologie oder Transfusionsmedizin

Weiterbildungszeit:

  • 12 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten für Hämostaseologie gemäß § 5 Absatz 1 Satz 2, davon können
    • 6 Monate während der Weiterbildung in Innere Medizin, Innere Medizin und Angiologie, Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie, Kinder-Hämatologie und -Onkologie oder Transfusionsmedizin bei einem Weiterbildungsbefugten für Hämostaseologie gemäß § 5 Absatz 1 Satz 2 abgeleistet werden

Hinweis: Diese Landesärztekammer hat ihre Weiterbildungsordnung noch nicht angepasst. Wir aktualisieren so bald wie möglich.

Mindestanforderung:

  • Facharztanerkennung in einem Gebiet der unmittelbaren Patientenversorgung oder in Laboratoriumsmedizin und zusätzlich
  • 12 Monate Hämostaseologie unter Befugnis an Weiterbildungsstätten

Mindestanforderung:

  • Facharztanerkennung in einem Gebiet der unmittelbaren Patientenversorgung oder in Laboratoriumsmedizin und zusätzlich
  • 12 Monate Hämostaseologie unter Anleitung eines Weiterbildungsbefugten an zugelassenen Weiterbildungsstätten

Weiterbildungsziel:

Ziel der Zusatz-Weiterbildung ist die Erlangung der fachlichen Kompetenz in Hämostaseologie nach Ableistung der vorgeschriebenen Weiterbildungszeit und Weiterbildungsinhalte.

Weiterbildungsvoraussetzung:

Facharztanerkennung in den Gebieten Chirurgie, Innere Medizin, Allgemeinmedizin, Anästhesiologie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Kinder- und Jugendmedizin, Laboratoriumsmedizin, Neurologie oder Transfusionsmedizin

Weiterbildungszeit:

  • 12 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten für Hämostaseologie gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2, davon können
    • 6 Monate während der Weiterbildung in Innere Medizin, Innere Medizin und Angiologie, Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie, Kinder-Hämatologie und -Onkologie oder Transfusionsmedizin bei einem Weiterbildungsbefugten für Hämostaseologie gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 abgeleistet werden

Hinweis: Diese Landesärztekammer hat ihre Weiterbildungsordnung noch nicht angepasst. Wir aktualisieren so bald wie möglich.

Mindestanforderung:

  • Facharztanerkennung in einem Gebiet der unmittelbaren Patientenversorgung oder in
    Laboratoriumsmedizin und zusätzlich
  • 12 Monate Hämostaseologie unter Befugnis an Weiterbildungsstätten

Mindestanforderung:

  • Facharztanerkennung in einem Gebiet der unmittelbaren Patientenversorgung oder in
    Laboratoriumsmedizin und zusätzlich
  • 12 Monate Hämostaseologie unter Befugnis an Weiterbildungsstätten, davon können
    • 6 Monate während der Facharzt-Weiterbildung absolviert werden

Mindestanforderung:

  • Facharztanerkennung in einem Gebiet der unmittelbaren Patientenversorgung oder in
    Laboratoriumsmedizin und zusätzlich
  • 12 Monate Hämostaseologie unter Anleitung eines Weiterbildungsermächtigten in
    Hämostaeseologie

Mindestanforderung:

  • Facharztanerkennung in einem Gebiet der unmittelbaren Patientenversorgung oder in
    Laboratoriumsmedizin und zusätzlich
  • 12 Monate Hämostaseologie unter Befugnis an Weiterbildungsstätten

Mindestanforderung:

  • Facharztanerkennung in einem Gebiet der unmittelbaren Patientenversorgung oder in
    Laboratoriumsmedizin und zusätzlich
  • 12 Monate Hämostaseologie unter Befugnis an Weiterbildungsstätten

Weiterbildungsziel:

Ziel der Zusatz-Weiterbildung ist die Erlangung der fachlichen Kompetenz in Hämostaseologie nach Ableistung der vorgeschriebenen Weiterbildungszeit und Weiterbildungsinhalte.

Weiterbildungsvoraussetzung:

Facharztanerkennung in den Gebieten Chirurgie, Innere Medizin oder für Allgemeinmedizin, Anästhesiologie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Kinder- und Jugendmedizin, Laboratoriumsmedizin, Neurologie oder Transfusionsmedizin

Weiterbildungszeit:

  • 12 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten für Hämostaseologie gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 (Weiterbildungsabschnitte von mindestens 3 Monaten können angerechnet werden), davon können
    • 6 Monate während der Weiterbildung in Innere Medizin, Innere Medizin und Angiologie, Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie, Kinder-Hämatologie und -Onkologie oder Transfusionsmedizin bei einem Weiterbildungsbefugten für Hämostaseologie gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 abgeleistet werden

Hinweis: Diese Landesärztekammer hat ihre Weiterbildungsordnung noch nicht angepasst. Wir aktualisieren so bald wie möglich.

Weiterbildungsziel:

Ziel der Zusatz-Weiterbildung ist die Erlangung der fachlichen Kompetenz in Hämostaseologie nach Ableistung der vorgeschriebenen Weiterbildungszeit und Weiterbildungsinhalte.

Weiterbildungsvoraussetzung:

Facharztanerkennung in den Gebieten Chirurgie, Innere Medizin oder für Allgemeinmedizin, Anästhesiologie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Kinder- und Jugendmedizin, Laboratoriumsmedizin, Neurologie oder Transfusionsmedizin

Weiterbildungszeit:

  • 12 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten für Hämostaseologie gemäß § 5 Abs. 1, davon können
    • 6 Monate während der Weiterbildung in Innere Medizin, Innere Medizin und Angiologie, Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie, Kinder-Hämatologie und -Onkologie oder Transfusionsmedizin bei einem Weiterbildungsbefugten für Hämostaseologie gemäß § 5 Abs. 1 abgeleistet werden

Die Weiterbildung wird durch eine Prüfung abgeschlossen.

Hinweis: Diese Landesärztekammer hat ihre Weiterbildungsordnung noch nicht angepasst. Wir aktualisieren so bald wie möglich.

Weiterbildungsziel:

Ziel der Zusatz-Weiterbildung ist die Erlangung der fachlichen Kompetenz in Hämostaseologie nach Ableistung der vorgeschriebenen Weiterbildungszeit und Weiterbildungsinhalte.

Weiterbildungsvoraussetzung:

Facharztanerkennung in den Gebieten Chirurgie, Innere Medizin oder für Allgemeinmedizin, Anästhesiologie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Kinder- und Jugendmedizin, Laboratoriumsmedizin, Neurologie oder Transfusionsmedizin

Weiterbildungszeit:

  • 12 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten für Hämostaseologie gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2, davon können
    • 6 Monate während der Weiterbildung in Innere Medizin, Innere Medizin
      und Angiologie, Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie,
      Kinder-Hämatologie und -Onkologie oder Transfusionsmedizin
      bei einem Weiterbildungsbefugten für Hämostaseologie gemäß § 5
      Abs. 1 Satz 2 abgeleistet werden

Hinweis: Diese Landesärztekammer hat ihre Weiterbildungsordnung noch nicht angepasst. Wir aktualisieren so bald wie möglich.

Mindestanforderung:

  • Facharztanerkennung in einem Gebiet der unmittelbaren Patientenversorgung oder in Laboratoriumsmedizin und zusätzlich
  • 12 Monate Hämostaseologie unter Befugnis an Weiterbildungsstätten

Mindestanforderung:

  • Facharztanerkennung in einem Gebiet der unmittelbaren Patientenversorgung
    oder in Laboratoriumsmedizin und zusätzlich
  • 12 Monate Hämostaseologie unter Befugnis an Weiterbildungsstätten

Mindestanforderung:

  • Facharztanerkennung in einem Gebiet der unmittelbaren Patientenversorgung oder in Laboratoriumsmedizin und zusätzlich
  • 12 Monate Hämostaseologie unter Ermächtigung an Weiterbildungsstätten

Anerkennung Zusatzbezeichnung Hämostaseologie

Den Verlauf Deiner Zusatzweiterbildung Hämostaseologie musst Du, wie auch den Ablauf Deiner Facharztweiterbildung, in einem Logbuch dokumentieren.

Wenn alle Inhalte der Weiterbildung durchlaufen wurden, wird das ausgefüllte und unterschriebene Logbuch an die zuständige Ärztekammer geschickt.

Es gibt Aufschluss über alle Inhalte und Kenntnisse, die im Rahmen der Zusatzweiterbildung vermittelt worden.

Zum Musterlogbuch der Bundesärztekammer für die Zusatzbezeichnung Hämostaseologie geht es hier.

Wenn Du alle Anforderungen der Zusatzweiterbildung erfüllt und die Abschlussprüfung bestanden hast, erhältst Du die Zusatzbezeichnung Hämostaseologie.

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