Wie erhalte ich die Zusatzbezeichnung für Schlafmedizin?

Wie erhalte ich die Zusatzbezeichnung für Schlafmedizin?

So kannst Du Schlafmediziner werden  

Lesedauer: 5 min.

Spielst Du mit dem Gedanken, eine Zusatzweiterbildung für Schlafmedizin zu absolvieren?

In diesem Artikel findest Du alle relevanten Informationen für Deine Zusatzweiterbildung. Du erhältst einen Überblick über die Voraussetzungen für den Erhalt der Zusatzbezeichnung, die Weiterbildungsinhalte sowie deren Unterschiede je Ärztekammer.

Zudem erfährst Du, wie wir Dich auf dem Weg Deiner Zusatzweiterbildung entlasten können und welche passenden Stellen für Schlafmediziner zur Verfügung stehen.

Inhaltsverzeichnis

Überblick Zusatzbezeichnung Schlafmedizin

Das medizinische Fachgebiet der Schlafmedizin beschäftigt sich mit Schlafstörungen aller Art, sowie ihren Auswirkungen auf den Organismus.

Fachärzte, die sich für die Zusatzweiterbildung Schlafmedizin entschließen, befassen sich mit der Erkennung, Klassifikation und Behandlung von Störungen der Schlaf-Wach-Regulation und schlafbezogenen Störungen. Zur Diagnose von Dyssomnien, Parasomnien und Schlafstörungen kommen in der Schlafmedizin Schlaflabore zum Einsatz. In diesen befinden sich Monitoring- und Aufzeichnungsgeräte.

Gemessen werden neben Hirnströmungen und Augenbewegungen auch Atmung und Muskelentspannungen des Patienten. Mittels der Auswertung des Schlafprofils kann vom Facharzt auf die Ursachen der Schlafstörung geschlossen werden.

Voraussetzung Zusatzweiterbildung Schlafmedizin

Um eine Zusatzweiterbildung beginnen zu können, musst Du in der Regel Deine Facharztausbildung beendet haben.

Manche Zusatzweiterbildungen kannst Du aber auch schon während Deiner Facharztweiterbildung beginnen.

Die Zusatzweiterbildung Schlafmedizin kann in den meisten Ärztekammern von folgenden Fachärzten absolviert werden:

Facharzt für Allgemeinmedizin

Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Facharzt für Innere Medizin, Innere Medizin und Pneumologie und Innere Medizin und Kardiologie

Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin

Facharzt für Neurologie

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie

Welche Unterschiede es bei der Zusatzweiterbildung in den einzelnen Ärztekammern gibt, erfährst Du weiter unten.

Zusatzqualifikationen helfen Dir, Deine eigenen Interessen weiterzuverfolgen. Gleichzeitig machen sie Dich aber auch noch attraktiver für den Arbeitsmarkt.

Abhängig von Deiner Facharztweiterbildung kannst Du zwischen verschiedenen Zusatzweiterbildungen wählen.

Du kannst auch mehrere Weiterbildungen parallel oder hintereinander absolvieren.

Hier findest Du eine Liste mit allen Zusatzbezeichnungen je Fachbereich.

Weiterbildungsinhalte: Facharzt für Schlafmedizin

Übergreifende Inhalte der Zusatz-Weiterbildung Schlafmedizin:

  • Physiologie und Pathophysiologie von Schlaf und Wachheit
  • Schlaf-Wach-Regulation einschließlich chronobiologischer Grundlagen
  • Atmungsregulation im Schlaf
  • Altersspezifische Besonderheiten bei Schlafstörungen, insbesondere pädiatrische und geriatrische Aspekte
  • Genderspezifische Besonderheiten bei Schlafstörungen
  • Beeinflussung von Schlafen und Wachen z. B. durch Neuropeptide, Hormone, Verhalten, Reisen, Medikamente
  • Pharmakologie von Substanzen mit schlafanstoßender und schlafstörender Wirkung einschließlich Hypnotika sowie deren Missbrauch
  • Grundlagen der schlafmedizinischen Gutachtenerstellung
  • Beurteilung der Fahreignung bei Schlafstörungen
  • Beurteilung des Grades der Behinderung und Erwerbsfähigkeit bei Schlafstörungen

Insomnien:

  • Formen, Ursachen, Differentialdiagnose, Komorbiditäten und Prävention von Insomnien
  • Inadäquate Schlafhygiene
  • Schlafprotokoll, Fragebögen zur Erfassung insomnischer Symptome
  • Grundlagen der Insomnie spezifischen Verhaltenstherapie (Cognitive behavorial therapy for insomnia, CBT-I)
  • Grundlagen der verhaltensbedingten Insomnie bei Kindern
  • Behandlung von Patienten mit Insomnie, insbesondere
    • medikamentöse Stufentherapie

Schlafbezogene Atmungsstörungen:

  • Epidemiologie, Risikofaktoren, Symptomatik, Differentialdiagnose, Prognose, kardiovaskuläre, verkehrsmedizinische und arbeitsmedizinische Konsequenzen sowie Therapieoptionen der folgenden Erkrankungen
    • obstruktives Schlafapnoesyndrom einschließlich Schnarchen
    • zentrales Schlafapnoesyndrom einschließlich
      Cheyne-Stokes Atmung
    • Obesitas-Hypoventilationssyndrom
    • primäre und kongenitale schlafbezogene Hypoventilationssyndrome
    • schlafbezogene Hypoventilationssyndrome bei neuromuskulären, muskuloskelettalen, pulmonalparenchymatösen, pulmonalvaskulären oder extrapulmonalen Erkrankungen
    • primäre Säuglingsschlafapnoe
    • obstruktive Schlafapnoe bei Kindern
  • Screening zur Erfassung schlafbezogener Atmungsstörungen mittels Fragebögen
  • Indikationsstellung und Befundinterpretation von nächtlicher Oxymetrie und Blutgasanalysen, insbesondere bei Hyperkapnie im Wachen und im Schlaf, bei schlafbezogenen Atmungsstörungen
  • Indikationsstellung und Therapie mit Positivdruckverfahren, Nicht-Positivdruckverfahren, Allgemeinmaßnahmen, z. B. Unterkiefer-Protrusionsschienen
  • Beratung und Betreuung von Patienten bezüglich operativer Therapie, insbesondere zu Eingriffen im HNO- und MKG-Bereich
  • Myofunktionelle Therapieoptionen einschließlich der
    Indikation und Abgrenzung der Ventilationstherapie
  • Nächtliche Überdrucktherapie-Titration einschließlich Evaluation des Behandlungsergebnisses, z. B. CPAP, APAP, Bilevel, adaptive Servo-Ventilation

Hypersomnien:

  • Narkolepsie
  • Verhaltensinduziertes Schlafmangelsyndrom sowie andere Hypersomnien zentralen Ursprungs
  • Testverfahren zur Erfassung und Objektivierung von Vigilanzstörungen, Tagesmüdigkeit und Tagesschläfrigkeit bei Hypersomnien, z. B. mittels Selbstbeurteilung, multiplem Schlaflatenztest, multiplem Wachbleibetest, Vigilanztest
  • Pharmakologische und nicht-pharmakologische Differentialtherapie der Hypersomnie und Narkolepsie
  • Behandlung von Patienten mit Narkolepsie mit und ohne Kataplexie einschließlich Hypersomnie

Zirkadiane Schlaf-Wach-Rhythmusstörungen:

  • Primäre Schlaf-Wach-Rhythmusstörungen
  • Beurteilung der Eignung/Nichteignung für Schichtarbeit
  • Verhaltensberatung bei Jetlag, verzögerter Schlafphase und anderen zirkadianen Störungen
  • Durchführung von Aktigraphie, Schlafprotokoll, Fragebögen bei zirkadianen Schlaf-Wach-Rhythmusstörungen
  • Medikamentöse und nicht-medikamentöse Therapie bei zirkadianen Schlaf-Wach-Rhythmusstörungen
  • Lichttherapie

Parasomnien:

  • Mentale Inhalte im Schlaf, z. B. Träume
  • Non-REM-Parasomnien, z. B. Somnabulismus, Pavor nocturnus, Confusional arousal, Sleep related eating
  • REM-Parasomnien, z. B. Rapid-eye-movement-Schlaf Verhaltensstörungen, Albträume, Schlafparalyse
  • REM-Sleep Behaviour Disorder mit besonderer Relevanz für neurologische Erkrankungen
  • Non-REM-Parasomnien und REM-Parasomnien bei Kindern
  • Differentialdiagnose und Therapieoptionen bei Parasomnie, auch bei Kindern
  • Grundlagen der Albtraumtherapie
  • Präventive Maßnahmen bei Somnabulismus
  • Bewertung und Therapie bei Somnabulismus
  • Differentialtherapie der REM-Verhaltensstörungen

Schlafbezogene Bewegungsstörungen:

  • Normale Motorik im Schlaf
  • Rhythmische Bewegungsstörungen im Schlaf, Restless Legs Syndrom und Periodic Limb Movements in Sleep
  • Schweregradabschätzung und Therapieindikation bei rhythmischen Bewegungsstörungen im Schlaf
  • Dopaminerge Therapie, Therapieeskalation gemäß Schweregrad

Schlafstörungen bei anderen Erkrankungen:

  • Schlafstörungen bei neurologischen, pneumologischen und psychiatrischen Erkrankungen
  • Schlafstörungen bei körperlichen Erkrankungen
  • Schlafstörungen bei psychischen Erkrankungen und Demenz
  • Pharmakovigilanz und Arzneimitteltherapiesicherheit sowie Arzneimittelmissbrauch bei der Behandlung von Schlafstörungen bei anderen Erkrankungen mit Hypnotika
  • Therapie von Schlafstörungen bei anderen Erkrankungen mit Hypnotika einschließlich Indikationen und Kontraindikationen
  • Prävention und nicht-medikamentöse Therapie von Schlafstörungen bei anderen Erkrankungen
  • CO2-Antworttest

Apparativ-diagnostische Verfahren:

  • Standardapplikation der Polysomnographie
  • Durchführung und kontinuierliche Überwachung von Polysomnographien
  • Klassifikation der Schlafstadien und Ereignisse nach Standard-Empfehlungen
  • Interpretation und Befunderstellung von Polysomnographien
  • Kardiorespiratorische Polygraphie
  • Interpretation und Befunderstellung von Polygraphien
  • Pupillographischer Schläfrigkeitstest
  • Aktimetrie
  • Langzeitpulsoximetrie

Ablauf der Zusatzweiterbildung Schlafmedizin

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Je nach Bundesland variieren nicht nur die Weiterbildungsziele, sondern auch die genauen Voraussetzungen und Abläufe der Zusatzweiterbildung. Wir haben Dir die entsprechenden Informationen aller Bundesländer zusammengefasst.

Auch erfährst Du, in welchem Bundesland die Zusatzweiterbildung mit einer Prüfung abgeschlossen wird. 

Weiterbildungsziel:

Ziel der Zusatzweiterbildung ist die Erlangung der fachlichen Kompetenz in Schlafmedizin nach Ableistung der vorgeschriebenen Weiterbildungszeit und Weiterbildungsinhalte.

Weiterbildungsvoraussetzung:

Facharztanerkennung für Allgemeinmedizin, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Innere Medizin, Innere Medizin und Pneumologie, Kinder- und Jugendmedizin, Neurologie oder Psychiatrie und Psychotherapie

Weiterbildungszeit:

  • 18 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten für Schlafmedizin gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 im Schlaflabor, davon können
    • 6 Monate während der Facharztweiterbildung Allgemeinmedizin, Hals-Nasen- Ohrenheilkunde, Innere Medizin, Innere Medizin und Pneumologie, Kinder- und Jugendmedizin, Neurologie oder Psychiatrie und Psychotherapie bei einem Weiterbildungsbefugten für Schlafmedizin gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 abgeleistet werden

Weiterbildungsziel:

Ziel der Zusatzweiterbildung ist die Erlangung der fachlichen Kompetenz in Schlafmedizin nach Ableistung der vorgeschriebenen Weiterbildungszeit und Weiterbildungsinhalte.

Weiterbildungsvoraussetzung:

Anerkennung als „Facharzt für Allgemeinmedizin“, „Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde“, „Facharzt für Innere Medizin“, „Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie“ (auch Anerkennung als „Facharzt für Innere Medizin“ in Verbindung mit der Schwerpunktbezeichnung „Pneumologie“ nach bisherigem Recht), „Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin“, „Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie“, „Facharzt für Neurologie“ (auch „Facharzt für Nervenheilkunde“ nach bisherigem Recht) oder „Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie“

Weiterbildungszeit:

  • 18 Monate bei einem Weiterbilder für Schlafmedizin gemäß § 5 Abs. 1 Satz 3 im Schlaflabor, davon können
    • 6 Monate während der Weiterbildung in Allgemeinmedizin, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Innere Medizin, Innere Medizin und Pneumologie, Kinder- und Jugendmedizin, Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Neurologie oder Psychiatrie und Psychotherapie bei einem Weiterbilder für Schlafmedizin gemäß § 5 Abs. 1 Satz 3 abgeleistet werden.

Weiterbildungsziel:

Ziel der Zusatzweiterbildung ist die Erlangung der fachlichen Kompetenz in Schlafmedizin nach Ableistung der vorgeschriebenen Weiterbildungszeit und Weiterbildungsinhalte.

Weiterbildungsvoraussetzung:

Facharztanerkennung in den Gebieten Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kinder- und Jugendmedizin, Neurologie oder Psychiatrie und Psychotherapie oder Facharztanerkennung Innere Medizin, Innere Medizin und Pneumologie oder Innere Medizin und Kardiologie

Weiterbildungszeit:

  • 18 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten gemäß § 5 Absatz 1 Satz 2 im Schlaflabor, davon können
    • 6 Monate während der Facharztweiterbildungen in den Gebieten Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kinder- und Jugendmedizin, Neurologie oder Psychiatrie und Psychotherapie oder während der Facharztweiterbildung in Innere Medizin, Innere Medizin und Pneumologie oder Innere Medizin und Kardiologie abgeleistet werden

Weiterbildungsziel:

Ziel der Zusatzweiterbildung ist die Erlangung der fachlichen Kompetenz in Schlafmedizin nach Ableistung der vorgeschriebenen Weiterbildungszeit und Weiterbildungsinhalte.

Weiterbildungsvoraussetzung:

Facharztanerkennung für Allgemeinmedizin, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Innere Medizin, Innere Medizin und Pneumologie, Kinder- und Jugendmedizin, Neurologie oder Psychiatrie und Psychotherapie

Weiterbildungszeit:

  • 18 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten für Schlafmedizin
    gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 im Schlaflabor, davon können

    • 6 Monate während der Facharztweiterbildung Allgemeinmedizin, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Innere Medizin, Innere Medizin und Pneumologie, Kinder- und Jugendmedizin, Neurologie oder Psychiatrie und Psychotherapie bei einem Weiterbildungsbefugten für Schlafmedizin gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 abgeleistet werden

Weiterbildungsziel:

Ziel der Zusatzweiterbildung ist die Erlangung der fachlichen Kompetenz in Schlafmedizin nach Ableistung der vorgeschriebenen Weiterbildungszeit und Weiterbildungsinhalte.

Weiterbildungsvoraussetzung:

Facharztanerkennung für Allgemeinmedizin, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Innere Medizin, Innere Medizin und Pneumologie, Kinder- und Jugendmedizin, Neurologie oder Psychiatrie und Psychotherapie

Weiterbildungszeit:

  • 18 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten für Schlafmedizin gemäß § 5 Abs. 1 im Schlaflabor, davon können
    • 6 Monate während der Facharztweiterbildung Allgemeinmedizin, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Innere Medizin, Innere Medizin und Pneumologie,
      Kinder- und Jugendmedizin, Neurologie oder Psychiatrie und Psychotherapie bei einem Weiterbildungsbefugten für Schlafmedizin gemäß § 5 Abs. 1 abgeleistet werden.

Weiterbildungsziel:

Ziel der Zusatzweiterbildung ist die Erlangung der fachlichen Kompetenz in Schlafmedizin nach Ableistung der vorgeschriebenen Weiterbildungszeit und Weiterbildungsinhalte.

Weiterbildungsvoraussetzung:

Facharztanerkennung für Allgemeinmedizin, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Innere Medizin, Innere Medizin und Pneumologie, Kinder- und Jugendmedizin, Neurologie oder Psychiatrie und Psychotherapie

Weiterbildungszeit:

  • 18 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten für Schlafmedizin gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 im Schlaflabor, davon können
    • 6 Monate während der Facharztweiterbildung Allgemeinmedizin, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Innere Medizin, Innere Medizin und Pneumologie, Kinder- und Jugendmedizin, Neurologie oder Psychiatrie und Psychotherapie bei einem Weiterbildungsbefugten für Schlafmedizin gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 abgeleistet werden

Weiterbildungsziel:

Ziel der Zusatzweiterbildung ist die Erlangung der fachlichen Kompetenz in Schlafmedizin nach Ableistung der vorgeschriebenen Weiterbildungszeit und Weiterbildungsinhalte.

Weiterbildungsvoraussetzung:

Facharztanerkennung für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Allgemeinmedizin, Innere Medizin, Innere Medizin und Pneumologie, Kinder- und Jugendmedizin, Neurologie oder Psychiatrie und Psychotherapie

Weiterbildungszeit:

  • 18 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 im Schlaflabor, davon können
    • 6 Monate während der Facharztweiterbildungen Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Allgemeinmedizin, Innere Medizin, Innere Medizin und Pneumologie, Kinder- und Jugendmedizin, Neurologie oder Psychiatrie und Psychotherapie abgeleistet werden

Die Weiterbildung wird mit einer Prüfung abgeschlossen.

Weiterbildungsziel: 

Ziel der Zusatzweiterbildung ist die Erlangung der fachlichen Kompetenz in Schlafmedizin nach Ableistung der vorgeschriebenen Weiterbildungszeit und Weiterbildungsinhalte.

Weiterbildungsvoraussetzung: 

Facharztanerkennung für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Allgemeinmedizin, Innere Medizin, Innere Medizin und Pneumologie, Kinder- und Jugendmedizin, Neurologie oder Psychiatrie und Psychotherapie

Weiterbildungszeit:

  • 18 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten für Schlafmedizin gemäß § 5 Abs.1 Satz 2 im Schlaflabor, davon können
    • 6 Monate während der Facharztweiterbildungen Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Allgemeinmedizin, Innere Medizin, Innere Medizin und Pneumologie, Kinder- und Jugendmedizin, Neurologie oder Psychiatrie und Psychotherapie bei einem Weiterbildungsbefugten für Schlafmedizin abgeleistet werden

Weiterbildungsziel:

Ziel der Zusatzweiterbildung ist die Erlangung der fachlichen Kompetenz in Schlafmedizin nach Ableistung der vorgeschriebenen Weiterbildungszeit und Weiterbildungsinhalte.

Weiterbildungsvoraussetzung:

Facharztanerkennung für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Allgemeinmedizin, Innere Medizin, Innere Medizin und Pneumologie, Lungen- und Bronchialheilkunde, Kinder- und Jugendmedizin, Nervenheilkunde, Neurologie, Psychiatrie oder Psychiatrie und Psychotherapie

Weiterbildungszeit:

  • 18 Monate bei einem Weiterbildungsermächtigten für Schlafmedizin gemäß § 6 Abs.1 Satz 2 im Schlaflabor, davon können
    • 6 Monate während der Facharztweiterbildungen Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Allgemeinmedizin, Innere Medizin, Innere Medizin und Pneumologie, Kinder- und Jugendmedizin, Neurologie oder Psychiatrie und Psychotherapie bei einem Weiterbildungsermächtigten für Schlafmedizin gemäß § 6 Abs. 1 Satz 2 abgeleistet werden

Weiterbildungsziel:

Ziel der Zusatzweiterbildung ist die Erlangung der fachlichen Kompetenz in Schlafmedizin nach Ableistung der vorgeschriebenen Weiterbildungszeit und Weiterbildungsinhalte.

Weiterbildungsvoraussetzung:

Facharztanerkennung für Allgemeinmedizin, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Innere Medizin, Innere Medizin und Pneumologie, Kinder- und Jugendmedizin, Neurologie oder Psychiatrie und Psychotherapie

Weiterbildungszeit:

  • 18 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten für Schlafmedizin gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 im Schlaflabor, davon können
    • 6 Monate während der Facharztweiterbildung Allgemeinmedizin, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Innere Medizin, Innere Medizin und Pneumologie, Kinder- und Jugendmedizin, Neurologie oder Psychiatrie und Psychotherapie bei einem Weiterbildungsbefugten für Schlafmedizin gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 abgeleistet werden

Weiterbildungsziel:

Ziel der Zusatzweiterbildung ist die Erlangung der fachlichen Kompetenz in Schlafmedizin nach Ableistung der vorgeschriebenen Weiterbildungszeit und Weiterbildungsinhalte.

Weiterbildungsvoraussetzung:

Facharztanerkennung für Allgemeinmedizin, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Innere Medizin, Innere Medizin und Pneumologie, Kinder- und Jugendmedizin, Neurologie oder Psychiatrie und Psychotherapie

Weiterbildungszeit:

  • 18 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten für Schlafmedizin gemäß § 5 Absatz 1 Satz 2 im Schlaflabor, davon können
    • 6 Monate während der Facharztweiterbildung Allgemeinmedizin, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Innere Medizin, Innere Medizin und Pneumologie,
      Kinder- und Jugendmedizin, Neurologie oder Psychiatrie und Psychotherapie bei einem Weiterbildungsbefugten für Schlafmedizin gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 abgeleistet werden.

Weiterbildungsziel:

Ziel der Zusatzweiterbildung ist die Erlangung der fachlichen Kompetenz in Schlafmedizin nach Ableistung der vorgeschriebenen Weiterbildungszeit und Weiterbildungsinhalte.

Weiterbildungsvoraussetzung:

Facharztanerkennung für Allgemeinmedizin, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Innere Medizin, Innere Medizin und Pneumologie, Kinder- und Jugendmedizin, Neurologie oder Psychiatrie und Psychotherapie

Weiterbildungszeit:

  • 18 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten für Schlafmedizin gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 im Schlaflabor, davon können
    • 6 Monate während der Facharztweiterbildungen Allgemeinmedizin, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Innere Medizin, Innere Medizin und Pneumologie, Kinder- und Jugendmedizin, Neurologie oder Psychiatrie und Psychotherapie abgeleistet werden

Weiterbildungsziel:

Ziel der Zusatzweiterbildung ist die Erlangung der fachlichen Kompetenz in Schlafmedizin nach Ableistung der vorgeschriebenen Weiterbildungszeit und Weiterbildungsinhalte.

Weiterbildungsvoraussetzung:

Facharztanerkennung für Allgemeinmedizin, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Innere Medizin, Innere Medizin und Pneumologie, Kinder- und Jugendmedizin, Neurologie oder Psychiatrie und Psychotherapie

Weiterbildungszeit:

  • 18 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten für Schlafmedizin gemäß § 5 Abs. 1 im Schlaflabor, davon können
    • 6 Monate während der Facharztweiterbildung Allgemeinmedizin, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde,
      Innere Medizin, Innere Medizin und Pneumologie, Kinder- und Jugendmedizin, Neurologie oder Psychiatrie und Psychotherapie bei einem Weiterbildungsbefugten für Schlafmedizin gemäß § 5 Abs. 1 abgeleistet werden

Die Weiterbildung wird durch eine Prüfung abgeschlossen

Weiterbildungsziel:

Ziel der Zusatzweiterbildung ist die Erlangung der fachlichen Kompetenz in Schlafmedizin nach Ableistung der vorgeschriebenen Weiterbildungszeit und Weiterbildungsinhalte.

Weiterbildungsvoraussetzung:

Facharztanerkennung für Allgemeinmedizin, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kinder- und Jugendmedizin, Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie oder im Gebiet Innere Medizin

Weiterbildungszeit:

  • 18 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten für Schlafmedizin gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 im Schlaflabor, davon können
    • 6 Monate während der Facharztweiterbildung Allgemeinmedizin, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, im Gebiet Innere Medizin, Kinder- und Jugendmedizin, Neurologie oder Psychiatrie und Psychotherapie bei
      einem Weiterbildungsbefugten für Schlafmedizin gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 abgeleistet werden

Weiterbildungsziel:

Ziel der Zusatzweiterbildung ist die Erlangung der fachlichen Kompetenz in Schlafmedizin nach Ableistung der vorgeschriebenen Weiterbildungszeit und Weiterbildungsinhalte.

Weiterbildungsvoraussetzung:

Facharztanerkennung für Allgemeinmedizin, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Innere Medizin, Innere Medizin und Pneumologie, Kinder- und Jugendmedizin, Neurologie oder Psychiatrie und Psychotherapie

Weiterbildungszeit:

  • 18 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten für Schlafmedizin gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 im Schlaflabor, davon können
    • 6 Monate während der Facharztweiterbildung Allgemeinmedizin, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Innere Medizin, Innere Medizin und Pneumologie, Kinder- und Jugendmedizin, Neurologie oder Psychiatrie und Psychotherapie bei einem Weiterbildungsbefugten für Schlafmedizin gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 abgeleistet werden

Weiterbildungsziel:

Ziel der Zusatzweiterbildung ist die Erlangung der fachlichen Kompetenz in Schlafmedizin nach Ableistung der vorgeschriebenen Weiterbildungszeit und Weiterbildungsinhalte.

Weiterbildungsvoraussetzung:

Facharztanerkennung für Allgemeinmedizin, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Innere Medizin, Innere Medizin und Pneumologie, Kinder- und Jugendmedizin, Neurologie oder Psychiatrie und Psychotherapie

Weiterbildungszeit:

  • 18 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten für Schlafmedizin gemäß § 5 Abs. 1 Satz 3 im Schlaflabor, davon können
    • 6 Monate während der Facharztweiterbildung Allgemeinmedizin, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Innere Medizin, Innere Medizin und Pneumologie, Kinder- und Jugendmedizin, Neurologie oder Psychiatrie und Psychotherapie bei einem Weiterbildungsbefugten für Schlafmedizin gemäß § 5 Abs. 1 Satz 3 abgeleistet werden
Weiterbildungsziel:

Ziel der Zusatzweiterbildung ist die Erlangung der fachlichen Kompetenz in Schlafmedizin nach Ableistung der vorgeschriebenen Weiterbildungszeit und Weiterbildungsinhalte.

Weiterbildungsvoraussetzung:

Facharztanerkennung für Allgemeinmedizin, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Innere Medizin, Innere Medizin und Pneumologie, Kinder- und Jugendmedizin, Neurologie oder Psychiatrie und Psychotherapie

Weiterbildungszeit:

  • 18 Monate bei einem Weiterbildungsermächtigten für Schlafmedizin an einer zugelassenen Weiterbildungsstätte gemäß § 5 Abs. 1 Satz 1 im Schlaflabor, davon können
    • 6 Monate während der Facharztweiterbildung Allgemeinmedizin, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Innere Medizin, Innere Medizin und Pneumologie, Kinder- und Jugendmedizin, Neurologie oder Psychiatrie und Psychotherapie bei einem Weiterbildungsermächtigten für Schlafmedizin gemäß § 5 Abs. 1 Satz 1 abgeleistet
      werden

Anerkennung Zusatzbezeichnung Schlafmedizin

Den Verlauf Deiner Zusatzweiterbildung Schlafmedizin musst Du, wie auch den Ablauf Deiner Facharztweiterbildung, in einem Logbuch dokumentieren.

Wenn alle Inhalte der Weiterbildung durchlaufen wurden, wird das ausgefüllte und unterschriebene Logbuch an die zuständige Ärztekammer geschickt.

Es gibt Aufschluss über alle Inhalte und Kenntnisse, die im Rahmen der Zusatzweiterbildung vermittelt worden.

Zum Musterlogbuch der Bundesärztekammer für die Zusatzbezeichnung Schlafmedizin geht es hier.

Wenn Du alle Anforderungen der Zusatzweiterbildung erfüllt und die Abschlussprüfung bestanden hast, erhältst Du die Zusatzbezeichnung Schlafmedizin.

Facharzt mit Zusatzbezeichnung – Was nun? 

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Athanasios Stafylas – Allgemeine & Innere Medizin

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Kevin Kuan – Innere Medizin Gastroenterologie

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