Die Viantro Medizin News | Februar 2020 | KW 9

Der News-Überblick von Viantro fasst alle medizinischen Themen der Woche kompakt zusammen.

Diese Woche:

  1. Freies Recht auf assistierte Selbsttötung
  2. Warum Geschlechts- & Gendermedizin von Bedeutung ist
  3. Neues Antibiotikum durch künstliche Intelligenz entdeckt
  4. Gefährdung durch immer weniger Belegärzte

Freies Recht auf assistierte Selbsttötung

Richter des Bundesverfassungsgerichts Karlsruhe (BVerfG) haben vergangenen Mittwoch entschieden, dass der 2015 eingeführte Strafrechtsparagraph 217 zur geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttö­tung nicht mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Somit wird das Verbot der geschäftsmäßigen Sterbehilfe aufgehoben.

Begründet wurde dies damit, dass mit dem Paragraphen in das Persönlichkeitsrecht von Sterbewilligen eingegriffen werde, da jeder ein freies Recht auf selbstbestimmtes Sterben haben müsse. Dies beinhaltet nicht nur das Recht, sich selbst das Leben zu nehmen, sondern auch, hierbei Hilfe von freiwilligen Dritten in Anspruch zu nehmen. Ob ein Mensch weiterleben möchte, müsse abhängig von seinem subjektiven Empfinden der Lebensqualität sein und nicht an dem objektiven Schweregrad einer Erkrankung bemessen werden.

Der Paragraph wurde 2015 eingeführt, um Sterbehilfevereinen in Deutschland keine rechtliche Grundlage zu bieten. Allerdings wurde damit Betroffenen die Option der freiwilligen Selbsttötung entzogen, da vielen schwer kranken Menschen Selbsttötung ohne Hilfe von Dritten nicht möglich ist. Andres Voßkuhle, Präsident des BVerfG, betont, dass zwar Suizidprävention betrieben und palliativ-medizinische Angebote ausgebaut werden können, man Menschen jedoch nicht die Möglichkeit der freiwilligen Selbsttötung nehmen könne.

Das aktuelle Sterbehilfe-Urteil des BVerfG muss nun von der Bundesregierung geprüft und ausgewertet werden, bevor über weitere mögliche Maßnahmen entschieden werden kann.

Warum Geschlechts- & Gendermedizin von Bedeutung ist

In medizinischer Forschung liegt häufig das Problem vor, dass der Mann als Prototyp des Menschen angesehen wird und viele Studien, wie auch die Testung von Medikamenten, nur an männlichen Probanden durchgeführt werden. Allerdings weiß man heute, dass es viele Krankheitsbilder gibt, die nicht nur unterschiedlich häufig bei Männern und Frauen auftauchen, sondern sich auch in unterschiedlichen Symptome äußern.

Das bekannteste Beispiel hierfür ist ein Herzinfarkt: Das typische Symptom des Brustschmerzes, der in den linken Arm ausstrahlen kann, das jedem geläufig ist, tritt häufig nur bei Männern auf. Bei Frauen hingegen zeigt sich ein Herzinfarkt meist durch unspezifischere Symptome wie Müdigkeit, Schlafstörungen oder Übelkeit. Dies führt zu einer höheren Sterblichkeitsrate bei Frauen.

Eine aktuelle Studie mit dem Titel „Sex Differences in Blood Pressure Trajectories Over the Life Course“ zeigt zudem, dass auch unsere Blutgefäße geschlechtsspezifische Unterschiede aufweisen. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Frauen früher im Leben Bluthochdruck entwickeln und ihre Blutgefäße früher altern. Deswegen sind sie auch anfälliger für einige Arten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Diese Studie zeigt, dass Forschungsergebnisse, die ausschließlich an männlichen Probanden gewonnen wurden, nicht zwangsläufig auf Frauen übertragbar sind. Deshalb sollten bei medizinischer Forschung immer beide Geschlechter berücksichtigt werden.

Wichtig ist dennoch zu bedenken, dass man mittlerweile weiß, dass es mehr als nur zwei Geschlechter gibt. Deshalb sollte in zukünftiger Forschung die Komplexität akzeptiert werden und Geschlecht nicht als ein binäres Merkmal, sondern als ein Kontinuum berücksichtigt werden.

Neues Antibiotikum durch künstliche Intelligenz entdeckt

Künstliche Intelligenz (KI) spielt im Forschungskontext zunehmend eine größere Rolle – so auch im medizinischen Bereich. Kürzlich wurde im Fachmagazin „Cell“ eine Studie mit dem Titel „A Deep Learning Approach to Antibiotic Discovery” veröffentlicht. In dieser Publikation wird Halcin vorgestellt; ein neues Antibiotikum, welches mittels KI-Algorithmen entdeckt wurde.

Algorithmen eines KI-Systems können gezielt molekulare Strukturen mit bestimmten Eigenschaften, wie das Abtöten von Bakterien, identifizieren. US-amerikanische Forscher haben ein KI-System mithilfe bereits bekannter Medikamente trainiert, sodass das System mehrere tausend mögliche Molekül-Kombinationen entwickelt hat, worunter sich auch Halcin befand.

Halcin wirkt nach einem anderen Prinzip als herkömmliche Antibiotika und kann dadurch auch Erreger abtöten, gegen die es bisher noch kein wirksames Mittel gibt. Das neu entdeckte Antibiotikum schränkt die Fähigkeit von Bakterien ein, ein elektrochemisches Potential aufrechtzuerhalten, welches zur Produktion von Molekülen zur Energiespeicherung benötigt wird. Hierdurch werden die entsprechenden Bakterien abgetötet. Dieser Wirkmechanismus bringt den großen Vorteil mit sich, dass die Bakterien nicht so schnell Resistenzen entwickeln. Bis das neue Antibiotikum auf den Markt kommen kann, sind allerdings noch viele Studien erforderlich.

Gefährdung durch immer weniger Belegärzte

Aufgrund der unattraktiven Vergütung sind immer weniger Ärzte als Belegärzte tätig. Dabei zeigt eine aktuelle Studie des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (ZI) und der Universität Köln, dass Belegärzte vor allem in ländlichen Regionen einen entscheidenden Beitrag zur Sicherstellung der stationären Versorgung leisten.

Zwischen 2012 und 2017 sank die Zahl der Belegabteilungen an deutschen Krankenhäusern von 1.403 auf 1.201. Sollte es keine Vergütungsreform für das Belegarztwesen geben, so ist zu erwarten, dass sie Anzahl weiter sinkt. Dies stellt insofern eine Gefährdung für die Versorgung dar, da in manchen Regionen, insbesondere in Bayern, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und Schleswig-Holstein, die stationäre Versorgung mancher Bereiche, wie beispielsweise der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde oder der Augenheilkunde, oftmals allein durch Belegabteilungen sichergestellt wird.

Hier finden Sie das vollständige Gutachten der Universität Köln: Das Belegarztwesen im sektorenübergreifenden Wettbewerb: Versorgungsspektrum, Interdependenzen und Versorgungsunterschiede.

Sie suchen eine Stelle als Arzt, die ideal zu Ihren privaten und beruflichen Prioritäten passt? Dann nutzen Sie unsere Karriereplattform, um mit der idealen Stelle Ihr Wohlbefinden als Arzt zu steigern und wieder glücklich Arzt sein zu können.

Viantro Deine Karriereplattform für Deinen Weg als Arzt

Die Karriereplattform von Ärzten für Ärzte

Ihre Viantro-Vorteile

Die  Job- & Karriereplattfrom von Ärzten für Ärzte.

  • Karrieregespräch mit medizinischen Experten
  • Professioneller Lebenslauf
  • Zentrale Verwaltung aller Bewerbungsprozesse
  • Rundumentlastung von der Terminkoordination bis zur Wohnungssuche

Ärzte über Viantro

Ich möchte mich bei allen Viantro-Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit herzlich bedanken. Ich wurde professionell und kompetent beraten und fühlte mich bei jedem Schritt sehr gut bei Viantro aufgehoben. Vielen Dank dafür!

Athanasios Stafylas – Allgemeine & Innere Medizin

Vielen Dank, dass Sie uns hinsichtlich der Unterlagen für Herrn K. sowie bei der Wohnungssuche Ihre Unterstützung anbieten. Auch wir bedanken uns für die super gute und reibungslose Zusammenarbeit. Ich erlebe mit einer anderen Agentur seit einem Jahr das komplette Gegenteil. Da schätze ich doch die Zusammenarbeit mit Profis!

F. R. – Abteilungsleitung Personalwesen

Nachdem ich meine Unterlagen an Viantro gesendet habe, hat das Team alles für mich aufbereitet und mich allen zu meinen Vorgaben und Wünschen passenden Kliniken vorgestellt. Mit meiner neuen Position als Unfallchirurg bin ich sehr zufrieden.

Luca Christiano – Unfallchirurgie

Seit einem halben Jahr arbeite ich dank Viantro als Assistenzärztin für Chirurgie. Vom ersten Kontakt bis zur Vertragsunterschrift waren die persönlichen Ansprechpartner von Viantro immer für mich da.
Ich bin sehr zufrieden und kann Viantro nur allen Ärzten weiterempfehlen.
Danke Viantro für so eine tolle Leistung.

Berline Freeman – Chirurgie

Als frisch approbierter ausländischer Arzt habe ich viele Bewerbungen geschrieben, ohne eine Stelle zu bekommen. Viantro hat ein Krankenhaus gefunden, das genau zu meiner angestrebten Weiterbildung passt und ich wurde direkt dort eingestellt. 
Das Viantro-Team war sehr freundlich und hat mir auch bei der Bürokratie wirklich sehr gut und menschlich weitergeholfen.

Kevin Kuan – Innere Medizin Gastroenterologie

So funktioniert Viantro

Die Viantro Medizin News Februar 2020 | KW 9

Der News-Überblick von Viantro fasst alle medizinischen Themen der Woche kompakt zusammen.

Diese Woche:

  1. Freies Recht auf assistierte Selbsttötung
  2. Warum Geschlechts- & Gendermedizin von Bedeutung ist
  3. Neues Antibiotikum durch künstliche Intelligenz entdeckt
  4. Gefährdung durch immer weniger Belegärzte

Freies Recht auf assistierte Selbsttötung

Richter des Bundesverfassungsgerichts Karlsruhe (BVerfG) haben vergangenen Mittwoch entschieden, dass der 2015 eingeführte Strafrechtsparagraph 217 zur geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttö­tung nicht mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Somit wird das Verbot der geschäftsmäßigen Sterbehilfe aufgehoben.

Begründet wurde dies damit, dass mit dem Paragraphen in das Persönlichkeitsrecht von Sterbewilligen eingegriffen werde, da jeder ein freies Recht auf selbstbestimmtes Sterben haben müsse. Dies beinhaltet nicht nur das Recht, sich selbst das Leben zu nehmen, sondern auch, hierbei Hilfe von freiwilligen Dritten in Anspruch zu nehmen. Ob ein Mensch weiterleben möchte, müsse abhängig von seinem subjektiven Empfinden der Lebensqualität sein und nicht an dem objektiven Schweregrad einer Erkrankung bemessen werden.

Der Paragraph wurde 2015 eingeführt, um Sterbehilfevereinen in Deutschland keine rechtliche Grundlage zu bieten. Allerdings wurde damit Betroffenen die Option der freiwilligen Selbsttötung entzogen, da vielen schwer kranken Menschen Selbsttötung ohne Hilfe von Dritten nicht möglich ist. Andres Voßkuhle, Präsident des BVerfG, betont, dass zwar Suizidprävention betrieben und palliativ-medizinische Angebote ausgebaut werden können, man Menschen jedoch nicht die Möglichkeit der freiwilligen Selbsttötung nehmen könne.

Das aktuelle Sterbehilfe-Urteil des BVerfG muss nun von der Bundesregierung geprüft und ausgewertet werden, bevor über weitere mögliche Maßnahmen entschieden werden kann.

Warum Geschlechts- & Gendermedizin von Bedeutung ist

In medizinischer Forschung liegt häufig das Problem vor, dass der Mann als Prototyp des Menschen angesehen wird und viele Studien, wie auch die Testung von Medikamenten, nur an männlichen Probanden durchgeführt werden. Allerdings weiß man heute, dass es viele Krankheitsbilder gibt, die nicht nur unterschiedlich häufig bei Männern und Frauen auftauchen, sondern sich auch in unterschiedlichen Symptome äußern.

Das bekannteste Beispiel hierfür ist ein Herzinfarkt: Das typische Symptom des Brustschmerzes, der in den linken Arm ausstrahlen kann, das jedem geläufig ist, tritt häufig nur bei Männern auf. Bei Frauen hingegen zeigt sich ein Herzinfarkt meist durch unspezifischere Symptome wie Müdigkeit, Schlafstörungen oder Übelkeit. Dies führt zu einer höheren Sterblichkeitsrate bei Frauen.

Eine aktuelle Studie mit dem Titel „Sex Differences in Blood Pressure Trajectories Over the Life Course“ zeigt zudem, dass auch unsere Blutgefäße geschlechtsspezifische Unterschiede aufweisen. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Frauen früher im Leben Bluthochdruck entwickeln und ihre Blutgefäße früher altern. Deswegen sind sie auch anfälliger für einige Arten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Diese Studie zeigt, dass Forschungsergebnisse, die ausschließlich an männlichen Probanden gewonnen wurden, nicht zwangsläufig auf Frauen übertragbar sind. Deshalb sollten bei medizinischer Forschung immer beide Geschlechter berücksichtigt werden.

Wichtig ist dennoch zu bedenken, dass man mittlerweile weiß, dass es mehr als nur zwei Geschlechter gibt. Deshalb sollte in zukünftiger Forschung die Komplexität akzeptiert werden und Geschlecht nicht als ein binäres Merkmal, sondern als ein Kontinuum berücksichtigt werden.

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Künstliche Intelligenz (KI) spielt im Forschungskontext zunehmend eine größere Rolle – so auch im medizinischen Bereich. Kürzlich wurde im Fachmagazin „Cell“ eine Studie mit dem Titel „A Deep Learning Approach to Antibiotic Discovery” veröffentlicht. In dieser Publikation wird Halcin vorgestellt; ein neues Antibiotikum, welches mittels KI-Algorithmen entdeckt wurde.

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Halcin wirkt nach einem anderen Prinzip als herkömmliche Antibiotika und kann dadurch auch Erreger abtöten, gegen die es bisher noch kein wirksames Mittel gibt. Das neu entdeckte Antibiotikum schränkt die Fähigkeit von Bakterien ein, ein elektrochemisches Potential aufrechtzuerhalten, welches zur Produktion von Molekülen zur Energiespeicherung benötigt wird. Hierdurch werden die entsprechenden Bakterien abgetötet. Dieser Wirkmechanismus bringt den großen Vorteil mit sich, dass die Bakterien nicht so schnell Resistenzen entwickeln. Bis das neue Antibiotikum auf den Markt kommen kann, sind allerdings noch viele Studien erforderlich.

Gefährdung durch immer weniger Belegärzte

Aufgrund der unattraktiven Vergütung sind immer weniger Ärzte als Belegärzte tätig. Dabei zeigt eine aktuelle Studie des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (ZI) und der Universität Köln, dass Belegärzte vor allem in ländlichen Regionen einen entscheidenden Beitrag zur Sicherstellung der stationären Versorgung leisten.

Zwischen 2012 und 2017 sank die Zahl der Belegabteilungen an deutschen Krankenhäusern von 1.403 auf 1.201. Sollte es keine Vergütungsreform für das Belegarztwesen geben, so ist zu erwarten, dass sie Anzahl weiter sinkt. Dies stellt insofern eine Gefährdung für die Versorgung dar, da in manchen Regionen, insbesondere in Bayern, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und Schleswig-Holstein, die stationäre Versorgung mancher Bereiche, wie beispielsweise der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde oder der Augenheilkunde, oftmals allein durch Belegabteilungen sichergestellt wird.

Hier finden Sie das vollständige Gutachten der Universität Köln: Das Belegarztwesen im sektorenübergreifenden Wettbewerb: Versorgungsspektrum, Interdependenzen und Versorgungsunterschiede.

Sie suchen eine Stelle als Arzt, die ideal zu Ihren privaten und beruflichen Prioritäten passt? Dann nutzen Sie unsere Karriereplattform, um mit der idealen Stelle Ihr Wohlbefinden als Arzt zu steigern und wieder glücklich Arzt sein zu können.

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Ihre Viantro-Vorteile

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  • Karrieregespräch mit medizinischen Experten
  • Professioneller Lebenslauf
  • Zentrale Verwaltung aller Bewerbungsprozesse
  • Rundumentlastung von der Terminkoordination bis zur Wohnungssuche

Ärzte über Viantro

Ich möchte mich bei allen Viantro-Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit herzlich bedanken. Ich wurde professionell und kompetent beraten und fühlte mich bei jedem Schritt sehr gut bei Viantro aufgehoben. Vielen Dank dafür!

Athanasios Stafylas – Allgemeine & Innere Medizin

Vielen Dank, dass Sie uns hinsichtlich der Unterlagen für Herrn K. sowie bei der Wohnungssuche Ihre Unterstützung anbieten. Auch wir bedanken uns für die super gute und reibungslose Zusammenarbeit. Ich erlebe mit einer anderen Agentur seit einem Jahr das komplette Gegenteil. Da schätze ich doch die Zusammenarbeit mit Profis!

F. R. – Abteilungsleitung Personalwesen

Nachdem ich meine Unterlagen an Viantro gesendet habe, hat das Team alles für mich aufbereitet und mich allen zu meinen Vorgaben und Wünschen passenden Kliniken vorgestellt. Mit meiner neuen Position als Unfallchirurg bin ich sehr zufrieden.

Luca Christiano – Unfallchirurgie

Seit einem halben Jahr arbeite ich dank Viantro als Assistenzärztin für Chirurgie. Vom ersten Kontakt bis zur Vertragsunterschrift waren die persönlichen Ansprechpartner von Viantro immer für mich da.
Ich bin sehr zufrieden und kann Viantro nur allen Ärzten weiterempfehlen.
Danke Viantro für so eine tolle Leistung.

Berline Freeman – Chirurgie

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Das Viantro-Team war sehr freundlich und hat mir auch bei der Bürokratie wirklich sehr gut und menschlich weitergeholfen.

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