Die Viantro Medizin News | Februar 2020 | KW 7

Der News-Überblick von Viantro fasst alle medizinischen Themen der Woche kompakt zusammen.

Diese Woche:

  1. Placebo statt Schmerzmittel
  2. Algorithmus zur Wirkvorhersage von Antidepressiva
  3. Mikroroboter als neue Medikamententransporter
  4. Landarztquote in weiteren Bundesländern

Placebo statt Schmerzmittel

Eine aktuelle Studie des Universitätsklinikums Essen mit dem Titel „Effects of open-label placebo on pain, functional disability, and spine mobility in patients with chronic back pain: a randomized controlled trial“ zeigt, dass mit Placebos bei chronischen Schmerzen ähnlich gute Effekte erzielt werden können, wie mit herkömmlichen Schmerzmitteln, selbst wenn die Patienten wissen, dass sie nur Placebo erhalten.

Untersucht wurden 127 Patienten mit chronischen Rückenschmerzen. Diese wurden zufällig in zwei Gruppen eingeteilt. Die Kontrollgruppe (N=60) erhielt die gleiche Behandlung wie zuvor, wohingegen die Experimentalgruppe (N=67) zusätzlich noch drei Wochen lang zweimal täglich ein Placebo erhielt. Allen Patienten wurde zu Beginn der Studie ein Video über die positiven, wissenschaftlich belegten Effekte einer offenen Placebogabe gezeigt und die Teilnehmer der Experimentalgruppe wurden informiert, dass sie von Anfang an Placebo erhalten.

Untersucht wurden sowohl objektiv messbare Parameter wie die Beweglichkeit der Wirbelsäule, als auch subjektive Parameter wie Angst, Stress und Schmerzempfinden. Die Ergebnisse zeigten, dass sich die beiden Gruppen im Hinblick auf die objektiven Kriterien nicht signifikant unterschieden. Allerdings berichtete die Gruppe, die mit Placebo behandelt worden war, eine signifikante Abnahme der Schmerzintensität. Zudem wiesen die Patienten dieser Gruppe signifikant geringere Depressionswerte auf, gaben an, sich funktionell weniger eingeschränkt zu fühlen und benötigten weniger zusätzliche Schmerzmedikation. Damit ist die schmerzlindernde Wirkung der Placebos ungefähr so hoch wie die eines nichtsteroidalen Antirheumatikums.

Worin genau die Wirkmechanismen einer offenen Placebogabe liegen ist noch nicht hinreichend erforscht, dennoch ist Prof. Hans-Christoph Diener, Pressesprecher der DGN, der Meinung, dass es sich „lohnt […], den Placeboeffekt stärker in bestehende Therapiekonzepte einzubinden“.

Algorithmus zur Wirkvorhersage von Antidepressiva

Eine häufige Problematik bei der Behandlung einer Major Depression ist die, dass nicht bei allem Patienten Antidepressiva gleich gut helfen. Allerdings lässt sich die Wirksamkeit immer erst nach einigen Wochen der Einnahme beurteilen, wodurch wertvolle Therapiezeit verloren geht. Deshalb haben sich amerikanische Forscher zur Aufgabe gemacht, eine Methode zu entwickeln, mit der berechnet werden kann, ob eine Person auf ein Antidepressivum anspricht. Hierzu wurden kürzlich neuste Erkenntnisse in der Veröffentlichung „An electroencephalographic signature predicts antidepressant response in major depression“ in Nature Biotechnology vorgestellt.

Ein Algorithmus schaffte es, anhand von EEG-Daten depressiver Patienten der EMBARC-Studie („Establishing Moderators and Biosignatures of Antidepressant Response for Clinical Care“) zu identifizieren, bei welchen Patienten bei denen nach einer 8-wöchigen Behandlung mit Sertralin eine Besserung zu beobachten war. Dazu wurden Alphawellen genutzt, die bei geöffneten Augen der Probanden aufgezeichnet wurden.

Dieses EEG-Modell bietet einen entscheidenden Ansatzpunkt, doch um einschätzen zu können, wie gut die Vorhersagekraft des Algorithmus wirklich ist, bedarf es noch Verifizierungen an weiteren Patientengruppen.

Mikroroboter als neue Medikamententransporter

Im Max-Planck-Institut für intelligente Systeme im Stuttgart hat ein Forscherteam unter der Leitung von Amirreza Aghakhani einen Mikroroboter erfunden, der irgendwann einmal Medikamente durch die menschliche Blutbahn transportieren und punktgenau am Zielort abliefern könnte. Der Roboter ist gerade einmal 25 Mikrometer klein und kann sich mittels Ultraschallantrieb sehr schnell bewegen – bis zum 90-fachen der eignen Länge pro Sekunde. Das entspräche, umgerechnet auf die Größe eines Menschen, ca. 500 km/h.

Die Mikroroboter sind vorne abgerundet und hinten flach mit einem kleinen Loch – so erinnert die Form ein wenig an einen Fingerhut. Wenn sie in Flüssigkeiten getaucht werden, bildet sich im Inneren eine kleine Luftblase. Diese lässt sich mithilfe von Ultraschallwellen in Vibration versetzen, um den Roboter zu bewegen.

Die Vision ist, dass diese Roboter in Zukunft eingesetzt werden können, um Medikamente im Körper zu transportieren. Diese würden am Roboter befestigt werden, der dann in die Blutbahn gespritzt werden kann. Angetrieben wird er dann von Ultraschall und einem schwachen Magnetfeld. Eventuell könnten durch die hohe Energie sogar Tumorzellen zerschossen werden.

Bis der Roboter jedoch praktisch einsetzbar ist, wird es noch dauern. Bisher ist die Herstellung mit sehr hohen Kosten verbunden, sodass eine Massenherstellung noch nicht möglich ist. Außerdem ist eine Steuerung der Roboter außerhalb eines Labors noch problematisch, sodass für einen Einsatz zur Behandlung von Krankheiten noch weiter Forschung vonnöten ist.

Landarztquote in weiteren Bundesländern

Aufgrund der drohenden oder in manchen ländlichen Gebieten bereits bestehenden Unterversorgung im hausärztlichen Bereich, wird schon länger über die Einführung einer Landarztquote diskutiert. Es sollten jedes Jahr eine bestimmte Anzahl an Medizinstudienplätzen an Bewerber vergeben werden, die sich verpflichten, nach Abschluss ihres Studiums mindestens zehn Jahre als Hausärztin/Hausarzt in einem Gebiet mit aktueller oder drohender Unterversorgung zu arbeiten.

In Nordrhein-Westfalen wurde das „Landarzt-Gesetz“ bereits 2019 verabschiedet und zum vergangenen Wintersemester erstmals Studenten über die entsprechende Quote zugelassen. Weitere Bundesländer ziehen nach. Auch in Bayern wurde ein entsprechendes Gesetz bereits verabschiedet.

Im Saarland stimmte der Landtag diese Woche einstimmig einem entsprechenden Gesetzentwurf zu und auch in Rheinland-Pfalz hat das Kabinett die entsprechenden Landesverordnungen diese Woche beschlossen. Für rheinland-pfälzische Universitäten wird im März ein Onlineportal bereitgestellt werden, in dem Studieninteressierte ihre Unterlagen hochladen und sich bewerben können. Insgesamt sollen in Rheinland-Pfalz im kommenden Wintersemester ca. 27 Plätze über die Landarztquote vergeben werden; das entspricht einem Anteil von 6,3 %.

Auch in vielen weiteren Bundesländern wird über vergleichbare Gesetzesentwürfe diskutiert, sodass absehbar ist, dass in den nächsten Monaten in den meisten Bundesländern eine Landarztquote eingeführt wird.

Viantro Deine Karriereplattform für Deinen Weg als Arzt

 

Viantro – Die Karriereplattform von Ärzten für Ärzte

 

Deine Viantro-Vorteile

Die  Job- & Karriereplattfrom von Ärzten für Ärzte.

  • Karrieregespräch mit medizinischen Experten
  • Professioneller Lebenslauf
  • Zentrale Verwaltung aller Bewerbungsprozesse
  • Rundumentlastung von der Terminkoordination bis zur Wohnungssuche

Ärzte über Viantro

Ich möchte mich bei allen Viantro-Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit herzlich bedanken. Ich wurde professionell und kompetent beraten und fühlte mich bei jedem Schritt sehr gut bei Viantro aufgehoben. Vielen Dank dafür!

Athanasios Stafylas – Allgemeine & Innere Medizin

Vielen Dank, dass Sie uns hinsichtlich der Unterlagen für Herrn K. sowie bei der Wohnungssuche Ihre Unterstützung anbieten. Auch wir bedanken uns für die super gute und reibungslose Zusammenarbeit. Ich erlebe mit einer anderen Agentur seit einem Jahr das komplette Gegenteil. Da schätze ich doch die Zusammenarbeit mit Profis!

F. R. – Abteilungsleitung Personalwesen

Nachdem ich meine Unterlagen an Viantro gesendet habe, hat das Team alles für mich aufbereitet und mich allen zu meinen Vorgaben und Wünschen passenden Kliniken vorgestellt. Mit meiner neuen Position als Unfallchirurg bin ich sehr zufrieden.

Luca Christiano – Unfallchirurgie

Seit einem halben Jahr arbeite ich dank Viantro als Assistenzärztin für Chirurgie. Vom ersten Kontakt bis zur Vertragsunterschrift waren die persönlichen Ansprechpartner von Viantro immer für mich da.
Ich bin sehr zufrieden und kann Viantro nur allen Ärzten weiterempfehlen.
Danke Viantro für so eine tolle Leistung.

Berline Freeman – Chirurgie

Als frisch approbierter ausländischer Arzt habe ich viele Bewerbungen geschrieben, ohne eine Stelle zu bekommen. Viantro hat ein Krankenhaus gefunden, das genau zu meiner angestrebten Weiterbildung passt und ich wurde direkt dort eingestellt. 
Das Viantro-Team war sehr freundlich und hat mir auch bei der Bürokratie wirklich sehr gut und menschlich weitergeholfen.

Kevin Kuan – Innere Medizin Gastroenterologie

So funktioniert Viantro

Die Viantro Medizin News | Februar 2020 | KW 7

Der News-Überblick von Viantro fasst alle medizinischen Themen der Woche kompakt zusammen.

Diese Woche:

  1. Placebo statt Schmerzmittel
  2. Algorithmus zur Wirkvorhersage von Antidepressiva
  3. Mikroroboter als neue Medikamententransporter
  4. Landarztquote in weiteren Bundesländern

Placebo statt Schmerzmittel

Eine aktuelle Studie des Universitätsklinikums Essen mit dem Titel „Effects of open-label placebo on pain, functional disability, and spine mobility in patients with chronic back pain: a randomized controlled trial“ zeigt, dass mit Placebos bei chronischen Schmerzen ähnlich gute Effekte erzielt werden können, wie mit herkömmlichen Schmerzmitteln, selbst wenn die Patienten wissen, dass sie nur Placebo erhalten.

Untersucht wurden 127 Patienten mit chronischen Rückenschmerzen. Diese wurden zufällig in zwei Gruppen eingeteilt. Die Kontrollgruppe (N=60) erhielt die gleiche Behandlung wie zuvor, wohingegen die Experimentalgruppe (N=67) zusätzlich noch drei Wochen lang zweimal täglich ein Placebo erhielt. Allen Patienten wurde zu Beginn der Studie ein Video über die positiven, wissenschaftlich belegten Effekte einer offenen Placebogabe gezeigt und die Teilnehmer der Experimentalgruppe wurden informiert, dass sie von Anfang an Placebo erhalten.

Untersucht wurden sowohl objektiv messbare Parameter wie die Beweglichkeit der Wirbelsäule, als auch subjektive Parameter wie Angst, Stress und Schmerzempfinden. Die Ergebnisse zeigten, dass sich die beiden Gruppen im Hinblick auf die objektiven Kriterien nicht signifikant unterschieden. Allerdings berichtete die Gruppe, die mit Placebo behandelt worden war, eine signifikante Abnahme der Schmerzintensität. Zudem wiesen die Patienten dieser Gruppe signifikant geringere Depressionswerte auf, gaben an, sich funktionell weniger eingeschränkt zu fühlen und benötigten weniger zusätzliche Schmerzmedikation. Damit ist die schmerzlindernde Wirkung der Placebos ungefähr so hoch wie die eines nichtsteroidalen Antirheumatikums.

Worin genau die Wirkmechanismen einer offenen Placebogabe liegen ist noch nicht hinreichend erforscht, dennoch ist Prof. Hans-Christoph Diener, Pressesprecher der DGN, der Meinung, dass es sich „lohnt […], den Placeboeffekt stärker in bestehende Therapiekonzepte einzubinden“.

Algorithmus zur Wirkvorhersage von Antidepressiva

Eine häufige Problematik bei der Behandlung einer Major Depression ist die, dass nicht bei allem Patienten Antidepressiva gleich gut helfen. Allerdings lässt sich die Wirksamkeit immer erst nach einigen Wochen der Einnahme beurteilen, wodurch wertvolle Therapiezeit verloren geht. Deshalb haben sich amerikanische Forscher zur Aufgabe gemacht, eine Methode zu entwickeln, mit der berechnet werden kann, ob eine Person auf ein Antidepressivum anspricht. Hierzu wurden kürzlich neuste Erkenntnisse in der Veröffentlichung „An electroencephalographic signature predicts antidepressant response in major depression“ in Nature Biotechnology vorgestellt.

Ein Algorithmus schaffte es, anhand von EEG-Daten depressiver Patienten der EMBARC-Studie („Establishing Moderators and Biosignatures of Antidepressant Response for Clinical Care“) zu identifizieren, bei welchen Patienten bei denen nach einer 8-wöchigen Behandlung mit Sertralin eine Besserung zu beobachten war. Dazu wurden Alphawellen genutzt, die bei geöffneten Augen der Probanden aufgezeichnet wurden.

Dieses EEG-Modell bietet einen entscheidenden Ansatzpunkt, doch um einschätzen zu können, wie gut die Vorhersagekraft des Algorithmus wirklich ist, bedarf es noch Verifizierungen an weiteren Patientengruppen.

Mikroroboter als neue Medikamenten-transporter

Im Max-Planck-Institut für intelligente Systeme im Stuttgart hat ein Forscherteam unter der Leitung von Amirreza Aghakhani einen Mikroroboter erfunden, der irgendwann einmal Medikamente durch die menschliche Blutbahn transportieren und punktgenau am Zielort abliefern könnte. Der Roboter ist gerade einmal 25 Mikrometer klein und kann sich mittels Ultraschallantrieb sehr schnell bewegen – bis zum 90-fachen der eignen Länge pro Sekunde. Das entspräche, umgerechnet auf die Größe eines Menschen, ca. 500 km/h.

Die Mikroroboter sind vorne abgerundet und hinten flach mit einem kleinen Loch – so erinnert die Form ein wenig an einen Fingerhut. Wenn sie in Flüssigkeiten getaucht werden, bildet sich im Inneren eine kleine Luftblase. Diese lässt sich mithilfe von Ultraschallwellen in Vibration versetzen, um den Roboter zu bewegen.

Die Vision ist, dass diese Roboter in Zukunft eingesetzt werden können, um Medikamente im Körper zu transportieren. Diese würden am Roboter befestigt werden, der dann in die Blutbahn gespritzt werden kann. Angetrieben wird er dann von Ultraschall und einem schwachen Magnetfeld. Eventuell könnten durch die hohe Energie sogar Tumorzellen zerschossen werden.

Bis der Roboter jedoch praktisch einsetzbar ist, wird es noch dauern. Bisher ist die Herstellung mit sehr hohen Kosten verbunden, sodass eine Massenherstellung noch nicht möglich ist. Außerdem ist eine Steuerung der Roboter außerhalb eines Labors noch problematisch, sodass für einen Einsatz zur Behandlung von Krankheiten noch weiter Forschung vonnöten ist.

Landarztquote in weiteren Bundesländern

Aufgrund der drohenden oder in manchen ländlichen Gebieten bereits bestehenden Unterversorgung im hausärztlichen Bereich, wird schon länger über die Einführung einer Landarztquote diskutiert. Es sollten jedes Jahr eine bestimmte Anzahl an Medizinstudienplätzen an Bewerber vergeben werden, die sich verpflichten, nach Abschluss ihres Studiums mindestens zehn Jahre als Hausärztin/Hausarzt in einem Gebiet mit aktueller oder drohender Unterversorgung zu arbeiten.

In Nordrhein-Westfalen wurde das „Landarzt-Gesetz“ bereits 2019 verabschiedet und zum vergangenen Wintersemester erstmals Studenten über die entsprechende Quote zugelassen. Weitere Bundesländer ziehen nach. Auch in Bayern wurde ein entsprechendes Gesetz bereits verabschiedet.

Im Saarland stimmte der Landtag diese Woche einstimmig einem entsprechenden Gesetzentwurf zu und auch in Rheinland-Pfalz hat das Kabinett die entsprechenden Landesverordnungen diese Woche beschlossen. Für rheinland-pfälzische Universitäten wird im März ein Onlineportal bereitgestellt werden, in dem Studieninteressierte ihre Unterlagen hochladen und sich bewerben können. Insgesamt sollen in Rheinland-Pfalz im kommenden Wintersemester ca. 27 Plätze über die Landarztquote vergeben werden; da entspricht einem Anteil von 6,3 %.

Auch in vielen weiteren Bundesländern wird über vergleichbare Gesetzesentwürfe diskutiert, sodass absehbar ist, dass in den nächsten Monaten in den meisten Bundesländern eine Landarztquote eingeführt wird.

Viantro Deine Karriereplattform für Deinen Weg als Arzt

 

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Deine Viantro-Vorteile

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  • Karrieregespräch mit medizinischen Experten
  • Professioneller Lebenslauf
  • Zentrale Verwaltung aller Bewerbungsprozesse
  • Rundumentlastung von der Terminkoordination bis zur Wohnungssuche

Ärzte über Viantro

Ich möchte mich bei allen Viantro-Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit herzlich bedanken. Ich wurde professionell und kompetent beraten und fühlte mich bei jedem Schritt sehr gut bei Viantro aufgehoben. Vielen Dank dafür!

Athanasios Stafylas – Allgemeine & Innere Medizin

Vielen Dank, dass Sie uns hinsichtlich der Unterlagen für Herrn K. sowie bei der Wohnungssuche Ihre Unterstützung anbieten. Auch wir bedanken uns für die super gute und reibungslose Zusammenarbeit. Ich erlebe mit einer anderen Agentur seit einem Jahr das komplette Gegenteil. Da schätze ich doch die Zusammenarbeit mit Profis!

F. R. – Abteilungsleitung Personalwesen

Nachdem ich meine Unterlagen an Viantro gesendet habe, hat das Team alles für mich aufbereitet und mich allen zu meinen Vorgaben und Wünschen passenden Kliniken vorgestellt. Mit meiner neuen Position als Unfallchirurg bin ich sehr zufrieden.

Luca Christiano – Unfallchirurgie

Seit einem halben Jahr arbeite ich dank Viantro als Assistenzärztin für Chirurgie. Vom ersten Kontakt bis zur Vertragsunterschrift waren die persönlichen Ansprechpartner von Viantro immer für mich da.
Ich bin sehr zufrieden und kann Viantro nur allen Ärzten weiterempfehlen.
Danke Viantro für so eine tolle Leistung.

Berline Freeman – Chirurgie

Als frisch approbierter ausländischer Arzt habe ich viele Bewerbungen geschrieben, ohne eine Stelle zu bekommen. Viantro hat ein Krankenhaus gefunden, das genau zu meiner angestrebten Weiterbildung passt und ich wurde direkt dort eingestellt. 
Das Viantro-Team war sehr freundlich und hat mir auch bei der Bürokratie wirklich sehr gut und menschlich weitergeholfen.

Kevin Kuan – Innere Medizin Gastroenterologie

So funktioniert Viantro