Die Viantro Medizin News | März 2020 | KW 11

Der News-Überblick von Viantro fasst alle medizinischen Themen der Woche kompakt zusammen.

Diese Woche:

  1. Tarifeinigung: Ärzte erhalten mehr Geld
  2. Approbation: Anerkennung des polnischen Medizinstudiums soll erleichtert werden
  3. Coronavirus: Krisenpläne starten
  4. Die Folgen zunehmender Bürokratie für Ärzte

Tarifeinigung: Ärzte erhalten mehr Geld

Eine Verbesserung der Arbeitszeiten und mehr Gehalt waren die Schwerpunkte bei den Tarifverhandlungen zwischen der Ärztegewerkschaft Marburger Bund und der Tarifkommission der Länder für Ärzte an Unikliniken.

Die Gewerkschaft war mit den Ergebnissen zufrieden:
Gestaffelt über rund 3 Jahre erhalten Ärzte an Unikliniken 6,5 % mehr Geld. Wichtiger noch war jedoch der Erfolg bei der Verbesserung der Arbeitszeiten für Ärzte, der auch zu der Reduktion der Überlastung von Ärzten beitragen kann. Ab Oktober 2020 gilt nun, dass Ärzte an Unikliniken maximal 4 Bereitschaftsdienste zu leisten haben. Einmal im Quartal darf ein zusätzlicher Dienst angeordnet werden, sofern dies aus personellen Gründen notwendig ist. Außerdem erhalten Uniklinik-Ärzte ein Anrecht auf 2 arbeitsfreie Wochenenden pro Monat. Das ist eine deutliche Verbesserung, denn in dieser Rechnung werden Bereitschaftsdienste ebenfalls als Arbeit gezählt.

Außerdem wird die Arbeitszeiterfassung zukünftig genauer sowie transparent erfolgen. Das soll z.B. mittels einer elektronischen Zeiterfassung flächendeckend gewährleistet werden. Mediziner haben zudem jederzeit die Möglichkeit, ihre erfasste Arbeitszeit einzusehen.

Die Einigung zeigt, dass die Einsicht wächst, dass die Beanspruchung bereits überlasteter Ärzte sich negativ auf die Qualität der Patientenversorgung auswirkt.

Approbation: Anerkennung des polnischen Medizinstudiums soll erleichtert werden

Als deutscher Absolvent eines Medizinstudiums an einer polnischen Universität sah man sich bislang mit Verzögerungen konfrontiert, die deutsche Approbation zu bekommen. Nach dem Erhalt der Approbation in Polen müssten Absolventen noch ein Praktikum sowie eine Prüfung anschließen, was die Gesamtstudienzeit um über 1 Jahr verlängert. Wann genau die Approbation für Deutschland beantragt und erteilt werden kann, ist rechtlich betrachtet unsicher. Mit einer Verzögerung im Vergleich zum Ablauf in der Bundesrepublik ist jedoch zu rechnen. Bis zur weiteren Klärung will Mecklenburg-Vorpommern diesen Weg nun deutlich erleichtern.

Aufgrund des Bedarfs an qualifiziertem ärztlichem Personal und weil man weiß, dass in Polen hervorragende Ausbildungsbedingungen herrschen, priorisiert die Landesregierung eine Verfahrenslösung. Auch Hamburg und Brandenburg befinden sich in Gesprächen mit dem Gesundheitsministerium in Polen sowie mit dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG).

Eine Möglichkeit wäre, dass Ärzte, die ein Medizinstudium in Polen absolviert haben, in Mecklenburg-Vorpommern zunächst als Angestellte einer Klinik oder Arztpraxis arbeiten. Nach einem Jahr könnte dann – analog zum Verfahren in Polen – die Approbation erteilt werden. Die Mediziner hätten dann bereits Praxiserfahrung. Außerdem soll in der Folge die Möglichkeit eingeräumt werden, die praktische Zeit als Facharztweiterbildung anzurechnen.

Der Vorschlag steht zur Diskussion und bedarf noch der Abstimmung. Weiterhin wird darauf gedrängt, dass es hier eine bundesweite Entscheidung gibt. Deutsche Medizinstudenten aus Polen sollen die Approbation nicht erst mit einem Jahr Zeitverlust erhalten.

Corona Virus 

 

Robert-Koch-Institut empfiehlt Aktivierung von Krisenplänen

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, rief das RKI Kliniken und Gemeinden bereits Anfang der Woche dazu auf, ihre Krisenpläne zu aktivieren. Es sei wichtig, dass Verantwortungsträger am Anfang einer Epidemie besonnen bleiben, aber auch angemessen handeln.

Die Vorsorgemaßnahmen zeigen sich u.a. in der vermehrten Absage von Veranstaltungen mit 1000 und mehr Teilnehmern, Quarantänemaßnahmen, um Kontaktketten zu unterbrechen sowie dem allgemeinen Hinweis, auf Händeschütteln vorerst zu verzichten. Zudem arbeiten die Landesregierungen daran, dass Maßnahmen bundesweit einheitlich ergriffen werden.

Schulschließungen und Schutz für ältere Menschen
Nach Berlin, dem Saarland und Bayern sollen auch in Niedersachsen die Schulen und Kitas geschlossen werden. Gefolgt wird hier dem medizinischen Gebot der Stunde, Sozialkontakte weitestgehend zu vermeiden. Weitere Bundesländer wollen nachziehen.

Besuche von Bewohnern in Altenheimen werden eingeschränkt, da ältere Mitmenschen zur Hauptrisikogruppe gehören.

Der Beitrag der Bürokratie zur Dauerüberlastung von Ärzten

Der Berufsverband Gastroenterologie Deutschland (BVGD) warnt: Immer mehr Ärzte leiden unter schlechten Arbeitsbedingungen. Neben dem bekannten Ärztemangel werden vor allem bürokratische Pflichten als Ursache genannt. Während sich viele Patienten auf wenige Ärzte verteilen, fallen zusätzliche Verwaltungsaufgaben ebenso an wie zunehmender Druck durch wirtschaftliche Aspekte. Ärzte verbringen „mehr als die Hälfte ihrer Arbeitszeit mit Verwaltungs- und Schreib­auf­gaben“, sagt Joachim Labenz, Vorstandsvorsitzender des BVGD.

Eine aktuell laufende Studie stellt bereits heraus, dass sich bei jungen Ärzten ein erhöhtes Burnout-Risiko zeigt. Erfahrene Mediziner weisen zwar ebenfalls auf eine unverhältnismäßig hohe Belastung hin, beurteilen sich selbst allerdings als sehr leistungsfähig.

Der größte Kritikpunkt wird hierarchieübergreifend darin gesehen, dass die Kernaufgaben von Ärzten, der Dienst am Patienten, unter den bürokratischen Erfordernissen zunehmend leiden. Gleichzeitig mangelt es an ärztlichem Fachpersonal. Das sich jemand aus echtem Interesse für den Arztberuf entscheidet, sei das wertvolle Potenzial im Gesundheitswesen schlechthin. Es dürfe, so die unmissverständliche Aufforderung des BVGD, nicht gefährdet werden.

Lösungsansätze wären zum einen eine Reduktion der Dokumentationspflicht von Ärzten (z.B. durch entlastendes Fachpersonal), zum anderen ein gesetzlich festgesetzter Personalschlüssel. Die Zahl der Patienten pro Arzt könnte begrenzt werden.

Viantro Deine Karriereplattform für Deinen Weg als Arzt

Die Karriereplattform von Ärzten für Ärzte

Ihre Viantro-Vorteile

Die  Job- & Karriereplattfrom von Ärzten für Ärzte.

  • Karrieregespräch mit medizinischen Experten
  • Professioneller Lebenslauf
  • Zentrale Verwaltung aller Bewerbungsprozesse
  • Rundumentlastung von der Terminkoordination bis zur Wohnungssuche

Ärzte über Viantro

Ich möchte mich bei allen Viantro-Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit herzlich bedanken. Ich wurde professionell und kompetent beraten und fühlte mich bei jedem Schritt sehr gut bei Viantro aufgehoben. Vielen Dank dafür!

Athanasios Stafylas – Allgemeine & Innere Medizin

Vielen Dank, dass Sie uns hinsichtlich der Unterlagen für Herrn K. sowie bei der Wohnungssuche Ihre Unterstützung anbieten. Auch wir bedanken uns für die super gute und reibungslose Zusammenarbeit. Ich erlebe mit einer anderen Agentur seit einem Jahr das komplette Gegenteil. Da schätze ich doch die Zusammenarbeit mit Profis!

F. R. – Abteilungsleitung Personalwesen

Nachdem ich meine Unterlagen an Viantro gesendet habe, hat das Team alles für mich aufbereitet und mich allen zu meinen Vorgaben und Wünschen passenden Kliniken vorgestellt. Mit meiner neuen Position als Unfallchirurg bin ich sehr zufrieden.

Luca Christiano – Unfallchirurgie

Seit einem halben Jahr arbeite ich dank Viantro als Assistenzärztin für Chirurgie. Vom ersten Kontakt bis zur Vertragsunterschrift waren die persönlichen Ansprechpartner von Viantro immer für mich da.
Ich bin sehr zufrieden und kann Viantro nur allen Ärzten weiterempfehlen.
Danke Viantro für so eine tolle Leistung.

Berline Freeman – Chirurgie

Als frisch approbierter ausländischer Arzt habe ich viele Bewerbungen geschrieben, ohne eine Stelle zu bekommen. Viantro hat ein Krankenhaus gefunden, das genau zu meiner angestrebten Weiterbildung passt und ich wurde direkt dort eingestellt. 
Das Viantro-Team war sehr freundlich und hat mir auch bei der Bürokratie wirklich sehr gut und menschlich weitergeholfen.

Kevin Kuan – Innere Medizin Gastroenterologie

So funktioniert Viantro

Die Viantro Medizin News | März 2020 | KW 11

Der News-Überblick von Viantro fasst alle medizinischen Themen der Woche kompakt zusammen.

Diese Woche:

  1. Tarifeinigung: Ärzte erhalten mehr Geld
  2. Approbation: Anerkennung des polnischen Medizinstudiums soll erleichtert werden
  3. Coronavirus: Krisenpläne starten
  4. Die Folgen zunehmender Bürokratie für Ärzte

Tarifeinigung: Ärzte erhalten mehr Geld

Eine Verbesserung der Arbeitszeiten und mehr Gehalt waren die Schwerpunkte bei den Tarifverhandlungen zwischen der Ärztegewerkschaft Marburger Bund und der Tarifkommission der Länder für Ärzte an Unikliniken.

Die Gewerkschaft war mit den Ergebnissen zufrieden:
Gestaffelt über rund 3 Jahre erhalten Ärzte an Unikliniken 6,5 % mehr Geld. Wichtiger noch war jedoch der Erfolg bei der Verbesserung der Arbeitszeiten für Ärzte, der auch zu der Reduktion der Überlastung von Ärzten beitragen kann. Ab Oktober 2020 gilt nun, dass Ärzte an Unikliniken maximal 4 Bereitschaftsdienste zu leisten haben. Einmal im Quartal darf ein zusätzlicher Dienst angeordnet werden, sofern dies aus personellen Gründen notwendig ist. Außerdem erhalten Uniklinik-Ärzte ein Anrecht auf 2 arbeitsfreie Wochenenden pro Monat. Das ist eine deutliche Verbesserung, denn in dieser Rechnung werden Bereitschaftsdienste ebenfalls als Arbeit gezählt.

Außerdem wird die Arbeitszeiterfassung zukünftig genauer sowie transparent erfolgen. Das soll z.B. mittels einer elektronischen Zeiterfassung flächendeckend gewährleistet werden. Mediziner haben zudem jederzeit die Möglichkeit, ihre erfasste Arbeitszeit einzusehen.

Die Einigung zeigt, dass die Einsicht wächst, dass die Beanspruchung bereits überlasteter Ärzte sich negativ auf die Qualität der Patientenversorgung auswirkt.

Approbation: Anerkennung des polnischen Medizinstudiums soll erleichtert werden

Als deutscher Absolvent eines Medizinstudiums an einer polnischen Universität sah man sich bislang mit Verzögerungen konfrontiert, die deutsche Approbation zu bekommen. Nach dem Erhalt der Approbation in Polen müssten Absolventen noch ein Praktikum sowie eine Prüfung anschließen, was die Gesamtstudienzeit um über 1 Jahr verlängert. Wann genau die Approbation für Deutschland beantragt und erteilt werden kann, ist rechtlich betrachtet unsicher. Mit einer Verzögerung im Vergleich zum Ablauf in der Bundesrepublik ist jedoch zu rechnen. Bis zur weiteren Klärung will Mecklenburg-Vorpommern diesen Weg nun deutlich erleichtern.

Aufgrund des Bedarfs an qualifiziertem ärztlichem Personal und weil man weiß, dass in Polen hervorragende Ausbildungsbedingungen herrschen, priorisiert die Landesregierung eine Verfahrenslösung. Auch Hamburg und Brandenburg befinden sich in Gesprächen mit dem Gesundheitsministerium in Polen sowie mit dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG).

Eine Möglichkeit wäre, dass Ärzte, die ein Medizinstudium in Polen absolviert haben, in Mecklenburg-Vorpommern zunächst als Angestellte einer Klinik oder Arztpraxis arbeiten. Nach einem Jahr könnte dann – analog zum Verfahren in Polen – die Approbation erteilt werden. Die Mediziner hätten dann bereits Praxiserfahrung. Außerdem soll in der Folge die Möglichkeit eingeräumt werden, die praktische Zeit als Facharztweiterbildung anzurechnen.

Der Vorschlag steht zur Diskussion und bedarf noch der Abstimmung. Weiterhin wird darauf gedrängt, dass es hier eine bundesweite Entscheidung gibt. Deutsche Medizinstudenten aus Polen sollen die Approbation nicht erst mit einem Jahr Zeitverlust erhalten.

Corona Virus 

 

Robert-Koch-Institut empfiehlt Aktivierung von Krisenplänen

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, rief das RKI Kliniken und Gemeinden bereits Anfang der Woche dazu auf, ihre Krisenpläne zu aktivieren. Es sei wichtig, dass Verantwortungsträger am Anfang einer Epidemie besonnen bleiben, aber auch angemessen handeln.

Die Vorsorgemaßnahmen zeigen sich u.a. in der vermehrten Absage von Veranstaltungen mit 1000 und mehr Teilnehmern, Quarantänemaßnahmen, um Kontaktketten zu unterbrechen sowie dem allgemeinen Hinweis, auf Händeschütteln vorerst zu verzichten. Zudem arbeiten die Landesregierungen daran, dass Maßnahmen bundesweit einheitlich ergriffen werden.

Schulschließungen und Schutz für ältere Menschen
Nach Berlin, dem Saarland und Bayern sollen auch in Niedersachsen die Schulen und Kitas geschlossen werden. Gefolgt wird hier dem medizinischen Gebot der Stunde, Sozialkontakte weitestgehend zu vermeiden. Weitere Bundesländer wollen nachziehen.

Besuche von Bewohnern in Altenheimen werden eingeschränkt, da ältere Mitmenschen zur Hauptrisikogruppe gehören.

Der Beitrag der Bürokratie zur Dauerüberlastung von Ärzten

Der Berufsverband Gastroenterologie Deutschland (BVGD) warnt: Immer mehr Ärzte leiden unter schlechten Arbeitsbedingungen. Neben dem bekannten Ärztemangel werden vor allem bürokratische Pflichten als Ursache genannt. Während sich viele Patienten auf wenige Ärzte verteilen, fallen zusätzliche Verwaltungsaufgaben ebenso an wie zunehmender Druck durch wirtschaftliche Aspekte. Ärzte verbringen „mehr als die Hälfte ihrer Arbeitszeit mit Verwaltungs- und Schreib­auf­gaben“, sagt Joachim Labenz, Vorstandsvorsitzender des BVGD.

Eine aktuell laufende Studie stellt bereits heraus, dass sich bei jungen Ärzten ein erhöhtes Burnout-Risiko zeigt. Erfahrene Mediziner weisen zwar ebenfalls auf eine unverhältnismäßig hohe Belastung hin, beurteilen sich selbst allerdings als sehr leistungsfähig.

Der größte Kritikpunkt wird hierarchieübergreifend darin gesehen, dass die Kernaufgaben von Ärzten, der Dienst am Patienten, unter den bürokratischen Erfordernissen zunehmend leiden. Gleichzeitig mangelt es an ärztlichem Fachpersonal. Das sich jemand aus echtem Interesse für den Arztberuf entscheidet, sei das wertvolle Potenzial im Gesundheitswesen schlechthin. Es dürfe, so die unmissverständliche Aufforderung des BVGD, nicht gefährdet werden.

Lösungsansätze wären zum einen eine Reduktion der Dokumentationspflicht von Ärzten (z.B. durch entlastendes Fachpersonal), zum anderen ein gesetzlich festgesetzter Personalschlüssel. Die Zahl der Patienten pro Arzt könnte begrenzt werden.

Viantro Deine Karriereplattform für Deinen Weg als Arzt

Die Karriereplattform von Ärzten für Ärzte

Ihre Viantro-Vorteile

Die  Job- & Karriereplattfrom von Ärzten für Ärzte.

  • Karrieregespräch mit medizinischen Experten
  • Professioneller Lebenslauf
  • Zentrale Verwaltung aller Bewerbungsprozesse
  • Rundumentlastung von der Terminkoordination bis zur Wohnungssuche

Ärzte über Viantro

Ich möchte mich bei allen Viantro-Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit herzlich bedanken. Ich wurde professionell und kompetent beraten und fühlte mich bei jedem Schritt sehr gut bei Viantro aufgehoben. Vielen Dank dafür!

Athanasios Stafylas – Allgemeine & Innere Medizin

Vielen Dank, dass Sie uns hinsichtlich der Unterlagen für Herrn K. sowie bei der Wohnungssuche Ihre Unterstützung anbieten. Auch wir bedanken uns für die super gute und reibungslose Zusammenarbeit. Ich erlebe mit einer anderen Agentur seit einem Jahr das komplette Gegenteil. Da schätze ich doch die Zusammenarbeit mit Profis!

F. R. – Abteilungsleitung Personalwesen

Nachdem ich meine Unterlagen an Viantro gesendet habe, hat das Team alles für mich aufbereitet und mich allen zu meinen Vorgaben und Wünschen passenden Kliniken vorgestellt. Mit meiner neuen Position als Unfallchirurg bin ich sehr zufrieden.

Luca Christiano – Unfallchirurgie

Seit einem halben Jahr arbeite ich dank Viantro als Assistenzärztin für Chirurgie. Vom ersten Kontakt bis zur Vertragsunterschrift waren die persönlichen Ansprechpartner von Viantro immer für mich da.
Ich bin sehr zufrieden und kann Viantro nur allen Ärzten weiterempfehlen.
Danke Viantro für so eine tolle Leistung.

Berline Freeman – Chirurgie

Als frisch approbierter ausländischer Arzt habe ich viele Bewerbungen geschrieben, ohne eine Stelle zu bekommen. Viantro hat ein Krankenhaus gefunden, das genau zu meiner angestrebten Weiterbildung passt und ich wurde direkt dort eingestellt. 
Das Viantro-Team war sehr freundlich und hat mir auch bei der Bürokratie wirklich sehr gut und menschlich weitergeholfen.

Kevin Kuan – Innere Medizin Gastroenterologie

So funktioniert Viantro