Die Viantro Medizin News | Januar 2020 | Woche 5

 

Der News-Überblick von Viantro fasst alle medizinischen Themen der Woche kompakt zusammen.

Diese Woche:

  1. Coronavirus in Deutschland
  2. Wirkstoff gegen Coronavirus?
  3. Nestlé baut Medizin-Geschäft aus
  4. Medizincocktails in deutschen Gewässern
  5. Krank durch nächtlichen Lärm

Das Coronavirus hat Deutschland erreicht

Rückblick:

  • Dezember 2019: Die chinesischen Behörden registrieren erste Infektionen einer unbekannten Lungenerkrankung. Ursprungsort ist vermutlich ein großer Markt in der Millionenstadt Wuhan in China. Die Zahl der Erkrankten steigt und Anfang Januar kann der Erreger identifiziert werden.
  • Am 11. Januar 2020 wird der erste Todesfall gemeldet und drei Tage später der erste Fall außerhalb Chinas in Thailand nachgewiesen. Mittlerweile konnte bestätigt werden, dass der Virus nicht nur von Tieren, sondern von auch von Mensch zu Mensch übertragen werden kann.
  • Bisher wurden 170 Todesfälle gemeldet und die Zahl der Erkrankten ist auf ca. 7.700 gestiegen. Weitere 81.000 Menschen stehen wegen Verdachts auf den Erreger unter Beobachtung. Fälle gibt es mittlerweile u. a. in den USA, Japan, Südkorea, Thailand, Vietnam, Nepal, Singapur, Taiwan, Australien und Frankreich.

Am 28. Januar wurde zudem der erste Fall in Deutschland gemeldet. Innerhalb der letzten Tage haben sich 3 weitere Personen infiziert, die alle beim Automobilzulieferer Webasto im oberbayerischen Landkreis Starnberg arbeiten. Laut bayrischem Gesundheitsministerium befinden sie sich jedoch in „gutem Zustand“.

Künstlicher Wirkstoff gegen Coronaviren?

Eine bundesweite Forschungsgruppe mit Forschern der Philipps-Universität Marburg, der Justus-Liebig-Universität Gießen und dem Paul-Ehrlich-Institut in Langen sowie dem Bernhard-Nocht-Institut in Hamburg hat herausgefunden, dass sich mit einem künstlichen Virenhemmstoff Krankheitserreger wie das Coronavirus bekämpfen lassen. Ebenso wirkt dieser Stoff gegen andere gefährliche Viren wie das Lassa- oder das Zika-Virus.

Das künstlich hergestellte Molekül CR-31-B ähnelt strukturell dem Naturstoff Silvestrol, der aus asiatischen Mahagonigewächsen gewonnen wird. Die Substanz blockiert ein Enzym, welches von eingedrungenen Viren benötigt wird, um ihre eigenen Proteine herzustellen und sich dadurch zu vermehren.

So wirkt der Naturstoff gegen eine Vielzahl gefährlicher Krankheitserreger. Da Silvestrol jedoch schwer chemisch herzustellen ist, verglichen die Forscher die Wirksamkeit des Stoffes mit einem künstlich hergestellten Molekül, dem CR-31-B, da dies eine ähnliche chemische Struktur aufweist. Bei mit Coronaviren infizierten Zellen zeigte sich beim Vergleich der beiden Stoffe fast identische antivirale Effekte.

Forscher warnen jedoch vor verfrühter Hoffnung, da das Medikament von einer Zulassung noch weit entfernt ist.

Nestlé baut Medizin-Geschäft aus

Der Schweizer Lebensmittelkonzern Nestlé will in Zukunft nicht mehr nur auf nachhaltigere und weniger zuckerhaltige Produkte setzen, sondern zudem sein Medizin-Geschäft ausbauen.

Dazu kaufte der Konzern kürzlich das Magen-Darm-Medikament Zenpep, welches in den Vereinigten Staaten erhältlich ist. Zenpep ist ein Medikament zur Unterstützung der Verdauung bei einer zu geringen Anzahl an Enzymen zum Abbau von Fett, Proteinen und Kohlenhydraten.

Zuvor hatte Nestlé bereits Vitaflo, einen britischen Hersteller von Diätprodukten, sowie das kalifornische Prometheus Labs, das sich auf die Behandlung von Magen-Darm-Erkrankungen spezialisiert hat, erworben.

Damit verfolgt der Lebensmittelkonzern das Ziel, zukünftig das Angebot an Ernährungsprodukten weiter zu ergänzen.

Heilend für Menschen, schädlich für Wasserbewohner – der Medizincocktail in deutschen Gewässern

Ob Beruhigungsmittel, Röntgenkontrastmittel oder Antibiotika: In deutschen Gewässern schwimmt ein bunter Cocktail an Arzneiwirkstoffen. Nach Berechnungen des Umweltbundesamtes werden in Deutschland jährlich ca. 30.000 Tonnen Medikamente eingenommen.

Bei vielen dieser Medikamente werden nach Einnahme Überreste des Wirkstoffs mit dem Urin ausgeschieden. Diese landen im Abwasser und dadurch auch bei den Wasserbewohnern. Und was Menschen heilt, kann Tieren schaden.

Das zeigt sich beispielsweise bei den Flussbarschen. Dies sind eigentlich sehr scheue Tiere, die sich entweder verstecken oder in der Gruppe bleiben. Doch durch Spuren von Beruhigungsmittel im Wasser verändern sie ihr Verhalten deutlich. Sie halten sich von ihren Artgenossen fern und bewegen sich in gefährliche Bereiche.

Herkömmliche Kläranlagen können nur 20% der Medikamentenreste filtern. Der Rest gelangt in die Flüsse und kommt somit auch irgendwann wieder aus unseren Wasserhähnen. Bei Trinkwassertests in Nürnberg wurden 2019 besonders hohe Rückstände von Östrogen, Diclofenac und vom Kontrastmittel Gadolinium gefunden.

In Deutschland gibt es bislang keine einheitlichen Regelungen, wie mit den Spurenstoffen im Wasser umgegangen werden soll und auch keine gesetzlichen Grenzwerte als Richtwerte für Kläranlagen-Betreiber.

In Bayern läuft seit ca. 2 Jahren ein Pilotprojekt dazu, wie in Zukunft Medikamentenspuren aus dem Wasser entfernt werden können. Hierfür wird eine sogenannte vierte Reinigungsstufe mit stärkerer Filterleistung getestet.

Krank durch nächtlichen Lärm

Eine internationale Meta-Analyse unter der Leitung von Medizinern des Mainzer Uniklinikums ergab, dass nächtlicher Verkehrslärm krank machen kann. Besonders schädlich ist er für Herz, Stoffwechsel und Psyche.

Die Ergebnisse zeigen, dass das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zunimmt, wenn der nächtliche Schlaf durch Lärm öfter unterbrochen oder verkürzt wird. Es versteifen sich die Gefäße und es steigt der Blutdruck. Vor allem, wenn die Probanden schon über einen längeren Zeitraum der Lärm-Problematik ausgesetzt waren, zeigten sich größere Schäden an den Gefäßen. Dies impliziert, dass der Körper sich nicht an die Belastung gewöhnt.

In Bezug auf die Psyche werden mehr Stresshormone ausgeschüttet und das Risiko für Depression und Angststörungen steigt.

Aufgrund dieser Ergebnisse fordern die Forscher von der Politik, die Einhaltung der Ruhezeit von 22 bis 6 Uhr durchzusetzen.

#MehrZeitFürNews #MehrZeitFürsArztsein #MedizinNews

Viantro Deine Karriereplattform für Deinen Weg als Arzt

 

Viantro – Die Karriereplattform von Ärzten für Ärzte

 

Deine Viantro-Vorteile

Die  Job- & Karriereplattfrom von Ärzten für Ärzte.

  • Karrieregespräch mit medizinischen Experten
  • Professioneller Lebenslauf
  • Zentrale Verwaltung aller Bewerbungsprozesse
  • Rundumentlastung von der Terminkoordination bis zur Wohnungssuche

Ärzte über Viantro

Ich möchte mich bei allen Viantro-Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit herzlich bedanken. Ich wurde professionell und kompetent beraten und fühlte mich bei jedem Schritt sehr gut bei Viantro aufgehoben. Vielen Dank dafür!

Athanasios Stafylas – Allgemeine & Innere Medizin

Vielen Dank, dass Sie uns hinsichtlich der Unterlagen für Herrn K. sowie bei der Wohnungssuche Ihre Unterstützung anbieten. Auch wir bedanken uns für die super gute und reibungslose Zusammenarbeit. Ich erlebe mit einer anderen Agentur seit einem Jahr das komplette Gegenteil. Da schätze ich doch die Zusammenarbeit mit Profis!

F. R. – Abteilungsleitung Personalwesen

Nachdem ich meine Unterlagen an Viantro gesendet habe, hat das Team alles für mich aufbereitet und mich allen zu meinen Vorgaben und Wünschen passenden Kliniken vorgestellt. Mit meiner neuen Position als Unfallchirurg bin ich sehr zufrieden.

Luca Christiano – Unfallchirurgie

Seit einem halben Jahr arbeite ich dank Viantro als Assistenzärztin für Chirurgie. Vom ersten Kontakt bis zur Vertragsunterschrift waren die persönlichen Ansprechpartner von Viantro immer für mich da.
Ich bin sehr zufrieden und kann Viantro nur allen Ärzten weiterempfehlen.
Danke Viantro für so eine tolle Leistung.

Berline Freeman – Chirurgie

Als frisch approbierter ausländischer Arzt habe ich viele Bewerbungen geschrieben, ohne eine Stelle zu bekommen. Viantro hat ein Krankenhaus gefunden, das genau zu meiner angestrebten Weiterbildung passt und ich wurde direkt dort eingestellt. 
Das Viantro-Team war sehr freundlich und hat mir auch bei der Bürokratie wirklich sehr gut und menschlich weitergeholfen.

Kevin Kuan – Innere Medizin Gastroenterologie

So funktioniert Viantro

Die Viantro Medizin News Januar 2020 | Woche 5

Der News-Überblick von Viantro fasst alle medizinischen Themen der Woche kompakt zusammen.

#MehrZeitFürNews #MehrZeitFürsArztsein
#MedzinNews

Diese Woche:

  1. Coronavirus in Deutschland
  2. Wirkstoff gegen Coronavirus
  3. Nestlé baut Medizin-Geschäft aus
  4. Medizincocktails in deutschen Gewässern
  5. Krank durch nächtlichen Lärm

Das Coronavirus hat Deutschland erreicht

Rückblick:

  • Dezember 2019: Die chinesischen Behörden registrieren erste Infektionen einer unbekannten Lungenerkrankung. Ursprungsort ist vermutlich ein großer Markt in der Millionenstadt Wuhan in China. Die Zahl der Erkrankten steigt und Anfang Januar kann der Erreger identifiziert werden.
  • Am 11. Januar 2020 wird der erste Todesfall gemeldet und drei Tage später der erste Fall außerhalb Chinas in Thailand nachgewiesen. Mittlerweile konnte bestätigt werden, dass der Virus nicht nur von Tieren, sondern von auch von Mensch zu Mensch übertragen werden kann.
  • Bisher wurden 170 Todesfälle gemeldet und die Zahl der Erkrankten ist auf ca. 7.700 gestiegen. Weitere 81.000 Menschen stehen wegen Verdachts auf den Erreger unter Beobachtung. Fälle gibt es mittlerweile u. a. in den USA, Japan, Südkorea, Thailand, Vietnam, Nepal, Singapur, Taiwan, Australien und Frankreich.

Am 28. Januar wurde zudem der erste Fall in Deutschland gemeldet. Innerhalb der letzten Tage haben sich 3 weitere Personen infiziert, die alle beim Automobilzulieferer Webasto im oberbayerischen Landkreis Starnberg arbeiten. Laut bayrischem Gesundheitsministerium befinden sie sich jedoch in „gutem Zustand“.

Künstlicher Wirkstoff gegen Coronaviren?

Eine bundesweite Forschungsgruppe mit Forschern der Philipps-Universität Marburg, der Justus-Liebig-Universität Gießen und dem Paul-Ehrlich-Institut in Langen sowie dem Bernhard-Nocht-Institut in Hamburg hat herausgefunden, dass sich mit einem künstlichen Virenhemmstoff Krankheitserreger wie das Coronavirus bekämpfen lassen. Ebenso wirkt dieser Stoff gegen andere gefährliche Viren wie das Lassa- oder das Zika-Virus.

Der das künstlich hergestellte Molekül CR-31-B ähnelt strukturell dem Naturstoff Silvestrol, der aus asiatischen Mahagonigewächsen gewonnen wird. Die Substanz blockiert ein Enzym, welches von eingedrungenen Viren benötigt wird, um ihre eigenen Proteine herzustellen und sich dadurch zu vermehren.

So wirkt der Naturstoff gegen eine Vielzahl gefährlicher Krankheitserreger. Da Silvestrol jedoch schwer chemisch herzustellen ist, verglichen die Forscher die Wirksamkeit des Stoffs mit einem künstlich hergestellten Molekül, dem CR-31-B, da dies eine ähnliche chemische Struktur aufweist. Bei mit Coronaviren infizierten Zellen zeigte sich beim Vergleich der beiden Stoffe fast identische antivirale Effekte.

Forscher warnen jedoch vor verfrühter Hoffnung, da das Medikament von einer Zulassung noch weit entfernt ist.

Nestlé baut Medizin-Geschäft aus

Der Schweizer Lebensmittelkonzern Nestlé will in Zukunft nicht nur mehr auf nachhaltigere und weniger zuckerhaltige Produkte setzen, sondern zudem sein Medizin-Geschäft ausbauen.

Dazu kaufte der Konzern kürzlich das Magen-Darm-Medikament Zenpep, welches in den Vereinigten Staaten erhältlich ist. Zenpep ist ein Medikament zur Unterstützung der Verdauung bei einer zu geringen Anzahl an Enzymen zum Abbau von Fett, Proteinen und Kohlenhydraten.

Zuvor hatte Nestlé bereits Vitaflo, einen britischen Hersteller von Diätprodukten, sowie das kalifornische Prometheus Labs, das sich auf die Behandlung von Magen-Darm-Erkrankungen spezialisiert hat, erworben.

Damit verfolgt der Lebensmittelkonzern das Ziel, zukünftig das Angebot an Ernährungsprodukten weiter zu ergänzen.

Heilend für Menschen, schädlich für Wasserbewohner – der Medizincocktail in deutschen Gewässern

Ob Beruhigungsmittel, Röntgenkontrastmittel oder Antibiotika: In deutschen Gewässern schwimmt ein bunter Cocktail an Arzneiwirkstoffen. Nach Berechnungen des Umweltbundesamtes werden in Deutschland jährlich ca. 30.000 Tonnen Medikamente eingenommen.

Bei vielen dieser Medikamente werden nach Einnahme Überreste des Wirkstoffs mit dem Urin ausgeschieden. Diese landen im Abwasser und dadurch auch bei den Wasserbewohnern. Und was Menschen heilt, kann Tieren schaden.

Das zeigt sich beispielsweise bei den Flussbarschen. Dies sind eigentlich sehr scheue Tiere, die sich entweder verstecken oder in der Gruppe bleiben. Doch durch Spuren von Beruhigungsmittel im Wasser verändern sie ihr Verhalten deutlich. Sie halten sich von ihren Artgenossen fern und bewegen sich in gefährliche Bereiche.

Herkömmliche Kläranlagen können nur 20% der Medikamentenreste filtern. Der Rest gelangt in die Flüsse und kommt somit auch irgendwann wieder aus unseren Wasserhähnen. Bei Trinkwassertests in Nürnberg wurden 2019 besonders hohe Rückstände von Östrogen, Diclofenac und vom Kontrastmittel Gadolinium gefunden.

In Deutschland gibt es bislang keine einheitlichen Regelungen, wie mit den Spurenstoffen im Wasser umgegangen werden soll und auch keine gesetzlichen Grenzwerte als Richtwerte für Kläranlagen-Betreiber.

In Bayern läuft seit ca. 2 Jahren ein Pilotprojekt dazu, wie in Zukunft Medikamentenspuren aus dem Wasser entfernt werden können. Hierfür wird eine sogenannte vierte Reinigungsstufe mit stärkerer Filterleistung getestet.

Krank durch nächtlichen Lärm

Eine internationale Meta-Analyse unter der Leitung von Medizinern des Mainzer Uniklinikums ergab, dass nächtlicher Verkehrslärm krank machen kann. Besonders schädlich ist er für Herz, Stoffwechsel und Psyche.

Die Ergebnisse zeigen, dass das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zunimmt, wenn der nächtliche Schlaf durch Lärm öfter unterbrochen oder verkürzt wird. Es versteifen sich die Gefäße und es steigt der Blutdruck. Vor allem, wenn die Probanden schon über einen längeren Zeitraum der Lärm-Problematik ausgesetzt waren, zeigten sich größere Schäden an den Gefäßen. Dies impliziert, dass der Körper sich nicht an die Belastung gewöhnt.

In Bezug auf die Psyche werden mehr Stresshormone ausgeschüttet und das Risiko für Depression und Angststörungen steigt.

Aufgrund dieser Ergebnisse fordern die Forscher von der Politik, die Einhaltung der Ruhezeit von 22 bis 6 Uhr durchzusetzen.

Viantro Deine Karriereplattform für Deinen Weg als Arzt

 

Viantro – Die Karriereplattform von Ärzten für Ärzte

#GlücklichArztsein #makedocotrshappy #healthydoc #WohbefindenalsArzt

 

Deine Viantro-Vorteile

Die  Job- & Karriereplattfrom von Ärzten für Ärzte.

  • Karrieregespräch mit medizinischen Experten
  • Kostenloser professioneller Lebenslauf
  • Zentrale Verwaltung aller Bewerbungsprozesse
  • Rundumentlastung von der Terminkoordination bis zur Wohnungssuche

Ärzte über Viantro

Ich möchte mich bei allen Viantro-Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit herzlich bedanken. Ich wurde professionell und kompetent beraten und fühlte mich bei jedem Schritt sehr gut bei Viantro aufgehoben. Vielen Dank dafür!

Athanasios Stafylas – Allgemeine & Innere Medizin

Vielen Dank, dass Sie uns hinsichtlich der Unterlagen für Herrn K. sowie bei der Wohnungssuche Ihre Unterstützung anbieten. Auch wir bedanken uns für die super gute und reibungslose Zusammenarbeit. Ich erlebe mit einer anderen Agentur seit einem Jahr das komplette Gegenteil. Da schätze ich doch die Zusammenarbeit mit Profis!

F. R. – Abteilungsleitung Personalwesen

Nachdem ich meine Unterlagen an Viantro gesendet habe, hat das Team alles für mich aufbereitet und mich allen zu meinen Vorgaben und Wünschen passenden Kliniken vorgestellt. Mit meiner neuen Position als Unfallchirurg bin ich sehr zufrieden.

Luca Christiano – Unfallchirurgie

Seit einem halben Jahr arbeite ich dank Viantro als Assistenzärztin für Chirurgie. Vom ersten Kontakt bis zur Vertragsunterschrift waren die persönlichen Ansprechpartner von Viantro immer für mich da.
Ich bin sehr zufrieden und kann Viantro nur allen Ärzten weiterempfehlen.
Danke Viantro für so eine tolle Leistung.

Berline Freeman – Chirurgie

Als frisch approbierter ausländischer Arzt habe ich viele Bewerbungen geschrieben, ohne eine Stelle zu bekommen. Viantro hat ein Krankenhaus gefunden, das genau zu meiner angestrebten Weiterbildung passt und ich wurde direkt dort eingestellt. 
Das Viantro-Team war sehr freundlich und hat mir auch bei der Bürokratie wirklich sehr gut und menschlich weitergeholfen.

Kevin Kuan – Innere Medizin Gastroenterologie

So funktioniert Viantro