Molekularmedizinerin erklärt, was Ärzte über Organtransplantationen wissen müssen

Mundschutz – Maskenpflicht gegen Corona

Was bringen Schutzmasken und was müssen Ärzte wissen? 

Lesedauer: 8 min.

In diesem Beitrag geben wir einen Überblick über das Thema Maskenpflicht im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2.

Dabei geht es unter anderem um neue Studienergebnisse und die häufigsten Fragen zum Gebrauch von Schutzmasken.

Ein Beitrag der Molekular-Medizinerin Carla Schmidt der Oxford University.

Maskenpflicht in Deutschland

Das neuartige Coronavirus, SARS-CoV-2, hat die Welt weiterhin fest im Griff. Dennoch ist es in Deutschland gelungen, die Ausbreitung ausreichend zu verlangsamen und so nach und nach zum Alltag zurückzukehren.

Wobei sich die Frage stellt, inwiefern man von ‚Alltag’ sprechen kann, wenn man im Restaurant von der Bedienung mit Maske begrüßt wird oder der alltägliche Gang zum Bäcker 30 Minuten länger dauert, weil man den Mundschutz zu Hause vergessen hat.

Das RKI und die WHO raten zum Schutz vor einer Ansteckung mit SARS-CoV-2 zu guter Händehygiene, Husten- und Nies-Etikette sowie Abstandhalten zu Erkrankten – alles Schritte, welche die meisten Erwachsenen sowieso immer einhalten (spätestens während der Grippewelle).

Die Regierung brachte jedoch eine neue, nie dagewesene Maßnahme im Kampf gegen SARS-CoV-2: die Maskenpflicht.

Seit wann gibt es die Maskenpflicht?

Seit wann gibt es die Maskenpflicht? Und wann muss ich eine Maske tragen?

In Deutschland liegt die Ein- und Durchführung der Corona-Maßnahmen in der Verantwortung der einzelnen Bundesländer.

Spätestens ab dem 29. April 2020 gilt jedoch in ganz Deutschland eine Maskenpflicht.

Diese besagt, dass Mund und Nase in allen Bundesländern bei der Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs und im Einzelhandel bedeckt werden müssen. Bei Missachtung der Maskenpflicht drohen Bußgelder. In Bayern beispielsweise 150 Euro.

Die Maskenpflicht ist ein neues Gesetz, welches massiv in den sozialen Alltag einschneidet. Dennoch wurde es von allen Bundesländern eingeführt.

Es muss also in irgendeiner Art und Weise wichtig sein. Aber warum genau wurde die Maskenpflicht eingeführt?

Warum gibt es die Maskenpflicht?

Natürlich gibt es die Maskenpflicht, um SARS-CoV-2 einzudämmen und eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden.

Es gibt jedoch immer wieder Diskussionen, inwiefern das Tragen eines Mundschutzes als Virenschutz dient.

Das spiegelt sich auch in den zweideutigen Empfehlungen der WHO wider:

Bisher wurde nur Kranken und Krankenpflegern das Tragen von Schutzmasken empfohlen. Nun erfolgte ein Kurswechsel und die WHO ergänzt, dass das Tragen einer Maske an überfüllten öffentlichen Einrichtungen wie in Geschäften oder im öffentlichen Nahverkehr sinnvoll ist.

Das Hin- und Her der Organisationen zusammen mit den vielen verschiedenen Fachmeinungen von Virologen und Politik machen es schwer, sich eine Meinung über den Nutzen von Schutzmasken gegen die Ausbreitung des Coronavirus zu bilden.

Deswegen werden im Folgenden die wichtigsten Argumente von Wissenschaft und Politik für die Verwendung von Masken zusammengefasst.

Wissenschaftliche Erkenntnisse die für die Maskenpflicht sprechen

Der Mundschutz als Barriere für Tröpfchen

Coronaviren mit einer Größe von 160 nm fliegen nicht in der Luft herum sondern sind in größere Tröpfchen eingeschlossen.

Beim Niesen, Husten, Sprechen, aber auch ‚nur’ beim Atmen stößt jeder Mensch Tröpfchen aus.

SARS-CoV-2 verbreitet sich also über Tröpfchen von A nach B.

Eine mechanische Barriere, in Form von einer Mund-Nasen-Bedeckung reduziert die Menge an Atemluft die verbreitet wird und so die Menge an Tröpfchen.

Die Bauhaus-Universität Weimar hat hierzu ein eindrückliches Video veröffentlicht, das zeig, wieviel beim normalen Atmen und beim Husten in die Luft geschleudert wird und wie wenig Atemluft verbreitet wird, wenn man eine Maske trägt.

Eine unveröffentlichte Studie des Wissenschaftlers Kwok-Yung Yuen (weitere Infos hier) von der Universität Hongkong, untersuchte das Infektionsrisiko in einer Studie mit Hamstern.

Dabei wurde das Masketragen bei den Hamstern simuliert, indem Stoff von OP-Masken zwischen zwei Käfige gehängt wurde.

Ein Käfig beinhaltet dabei Hamster die mit SARS-CoV-2 infiziert waren und der andere wurde mit gesunden Hamstern besetzt.

Ohne Maskenstoff, lag das Infektionsrisiko der gesunden Hamster bei 67%.

Mit dem Maskenstoff erkrankten jedoch nur noch 17 % der gesunden Hamster.

Was sagen andere Studien?

Auch Analysen aus Kanada und China liefern Ergebnisse die darauf hinweisen, dass die Nutzung von Schutzmasken das Infektionsrisiko zu einem erheblichen Teil reduzieren kann.

Dabei besagt die chinesische Studie sogar, dass die Virus Übertragung um 80% reduziert werden kann, wenn ein Infizierter und seine Angehörigen Masken tragen, noch bevor der Infizierte Symptome entwickelt.

Auf Basis dieser und anderer wissenschaftlicher Erkenntnisse wird argumentiert, dass Schutzmasken bei einer Infektion dazu beitragen können, das Virus nicht an andere Menschen weiterzugeben.

Die reine Virusübertragung führt jedoch nicht automatisch zu einer Infektion. Man infiziert sich nur, wenn SARS-CoV-2 vom Körper ‚aufgenommen’ wird.

Dies passiert meist durch den Kontakt von Händen mit Mund, Nase und Augen.

Was Masken gegen Viren wirklich bringen

Für jedes Argument ein Gegenargument

Obwohl es mehr und mehr wissenschaftlich fundierte Ergebnisse gibt, die eine Maskenpflicht befürworten, so muss man diese stets kritisch evaluieren.

Allgemein gibt es zu wenige Studien, um eine Wirksamkeit von Masken wirklich zu bestätigen.

Hinzu kommen Probleme im Studiendesign.

Häufig sind die Studien zwar interessant, aber kaum aussagekräftig.

Die oben genannte Hamsterstudie beinhaltet beispielsweise nur knapp 40 Versuchstiere und die Ergebnisse sind deshalb mit Vorsicht zu interpretieren.

Andere Studien stellen Analysen und Modelle aufgrund von Berechnungen auf. Diese Berechnungen basieren häufig auf sehr unrealistischen Szenarien.

Die chinesische Studie besagt, dass die Virus Übertragung um 80% reduziert werden kann. Jedoch nur, wenn ein Infizierter und seine Angehörigen Masken tragen noch bevor der Infizierte Symptome entwickelt.

Das bedeutet, jeder Mensch müsste zu jeder Zeit eine Maske tragen, sogar im familiären Umfeld – schlichtweg unrealistisch.

Problematisch ist auch, dass viele durch das Tragen von Schutzmasken die Abstandsregelung vernachlässigen. Dabei ist Abstand halten unsere wichtigste Waffe gegen die Ausbreitung von SARS-CoV-2.

Auch das Argument, dass man sich durch Schutzmasken weniger ins Gesicht fasst ist eher aussageschwach. Durch das ständige Auf- und Absetzen des Mundschutzes, fasst man sich sehr häufig in Mund- und Nasenbereich.

Das eindrucksvolle Video der Bauhaus-Universität Weimar zeigt, dass durch das Tragen einer Maske erheblich weniger Atemluft ausgestoßen wird.

Dies sagt jedoch nichts darüber aus, ob auch weniger Viren per se ausgestoßen werden. Dafür verstehen wir den Zusammenhang von Virusmenge, Atemluft und Infektiosität nicht gut genug.

Die Wissenschaftler sagen dazu:

„Ob und wie Tröpfchen durch das Material diffundieren muss in weiteren Untersuchungen getestet werden. (…) Es ist jedoch nicht absehbar, wann verlässliche quantitative Daten zu erwarten sind.“

Eine eher ernüchternde Aussage.

Die Hauptursache, welche die Durchführung von quantitative Studien erschwert, ist die geringe Größe der Viruspartikel.

Selbst wenn man die Virusmenge in ausgeatmeten Tröpfchen quantifizieren könnte, befindet sich ein Anteil von SARS-CoV-2 in der Luft als Aerosole.

Aerosole – was ist das?

Coronaviren sind sehr kleine Partikel und werden nicht nur über Tröpfchen übertragen, sondern auch als Aerosole.

Virale Aerosole bewegen sich in Größenbereichen von nur 0.02 µm bis zu 0.4 µm und können über längere Zeit in der Luft ‚schweben’.

Wie sich Coronaviren im Aerosol ausbreiten

Eine Studie im New England Journal of Medicine besagt, dass sich SARS-CoV-2 Partikel wohl bis zu drei Stunden lang in der Luft nachweisen lassen.

Allerdings wurde mit künstlich hergestellten Aerosolen gearbeitet, die sich von hustenden/niesenden Patienten unterscheiden.

Derzeit ist es umstritten, in welchem Ausmaß Aerosole an der Ausbreitung von SARS-CoV-2 beteiligt sind.

Fakt ist jedoch, dass ein höheres Infektionsrisiko in geschlossenen Räumen oder durch Klimaanlagen besteht, da infektiöse SARS-CoV-2 Partikel für längere Zeit in der Luft verweilen können.

Egal wie effektiv ein Mundschutz die Tröpfchenausscheidung verringert, ein Infizierter wird trotz Mundschutz immer einen Anteil an SARS-CoV-2 Aerosolen verbreiten.

Auch OP-Masken und FFP2-/3-Masken sind größtenteils für Aerosole durchlässig. Nur spezielle FFP-Masken ohne Ventil schützen auch das Gegenüber vor Aerosolen.

Masken können die Ausbreitung von Viruspartikeln aber auf jeden Fall Verringern – wenn auch nicht ganz eliminieren.

Es lässt sich sagen, dass einige Studien den positiven Nutzen einer Mund-Nasen-Bedeckung bestätigen.

Alle wissenschaftlichen Studien, die den Einsatz von Schutzmasken befürworten, setzen aber eine korrekte Anwendungsweise voraus.

Als Mediziner hat man gegenüber der Bevölkerung die Aufgabe, über den richtigen Gebrauch von Schutzmasken Bescheid zu wissen und aufzuklären.

Im Folgenden finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen, die als Leitlinien zum richtigen Gebrauch von Masken verwendet werden können und an Patienten weitergegeben werden sollten.

FAQ Mundschutz

Welche Maske schützt mich?

Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Gebrauch von Schutzmasken

Die Antwort auf diese Frage ist einfach – keine! Masken schützen uns nicht vor einer Infektion mit SARS-CoV-2, können aber helfen andere vor einer Infektion zu schützen sobald man selbst Virusüberträger ist.

Eine Zusammenfassung über Informationen und die richtige Handhabung von Schutzmasken bietet die folgende Graphik:

Mundschut_Makse_Know_How_Coronavirus

Wann sollte man die Maske wechseln? Wieviele Masken pro Tag?

Grundsätzlich sollten Masken zwei bis drei mal täglich gewechselt werden. Das hängt jedoch stark von der Art der Schutzmaske ab. Einwegmasken sollten nach zwei Stunden gewechselt werden. Bei Stoffmasken aus Baumwolle ist ein Wechsel nach vier Stunden empfehlenswert.

Spätestens jedoch sobald die Maske feucht ist, da Feuchtigkeit der ideale Nährboden für Keime ist.

Welche Maske ist die Beste?

Die beste Maske ist wohl die FFP Maske ohne Ventil. Sie schützt andere Menschen auch vor einer Infektion mit Aerosolen.

Diese Masken sind jedoch für klinisches Personal reserviert und sollten nicht im Privatbesitz landen.

Die besten ‚Stoffmasken’ für die Allgemeinbevölkerung sind diejenigen, die am besten passen. Der Mundschutz sollte nicht zu locker sitzen und möglichst an den Seiten abschließen.

Der beste Schutz für mich selbst ist nach wie vor Abstand halten und Hände waschen.

Wie sollte man die Maske tragen?

Mund, Nase und Wangen sollten stets bedeckt sein und die Ränder der Maske sollten eng anliegen.

Während des Tragens sollte man versuchen, sich so wenig wie möglich ins Gesicht oder an den Mundschutz zu fassen.

Die Maske sollte im öffentlichen Raum (Achtung! Ungewaschene Hände) nicht heruntergezogen werden.

Wie sollte man Masken waschen?

Am Besten wird die Maske mit einem speziellen Hygienewaschmittel gewaschen, das Viren abtötet.

Aber auch Waschen bei höheren Temperaturen (am besten mit der Kochwäsche bei 90 Grad Celsius) kann Viren abtöten.

Sie können die Maske auch für mehrere Minuten in einen Topf mit kochendem Wasser abkochen.

Alternativ dient der Backofen. SARS-CoV-2 wird abgetötet wenn der Mundschutz mindestens eine halbe Stunde bei 90 Grad gebacken wird.

Welche weiteren Probleme bringt die Maskenpflicht?

Menschen sind es gewohnt, viel aus dem Gesicht anderer herauszulesen. Solch subtile Eindrücke von Emotionen – ein Lächeln zum Beispiel – helfen uns Reaktionen schnell und effektiv in die Gesamtsituation einzuordnen.

Dies ist sicherlich eine Form von Kommunikation. Es lässt sich wohl kaum bestreiten, dass die Kommunikation mit Maske grundsätzlich schwierig ist – egal ob verbal und nonverbal.

Mit Mundschutz müssen neue Kommunikationsstrategien entwickelt werden. Nicht nur für Menschen, die durch Höreinschränkungen z.B. auf das ablesen der Lippenbewegung angewiesen sind.

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und Umstellungen machen häufig Angst. Viele Psychologen, so auch Prof. Dr. Claus-Christian Carbon, sind dennoch überzeugt dass die Gewöhnung an die Maskenpflicht nicht Lange dauern wird.

Neue Herausforderungen für Ärzte

Zahnärzte und Dermatologen

Auch bei korrektem Gebrauch von Masken führt die Maskenpflicht zu neuen und unvorhergesehenen Herausforderungen für Ärzte.

Dermatologen beobachten, dass viele Mediziner und das Krankenhauspersonal entzündete Stellen im Gesicht haben.

Das kommt von den FFP-Masken, die zwar am hochwertigsten sind, jedoch auch am engsten auf der Haut aufliegen.

Aber auch Stoffmasken können die Haut reizen. Atmet man ständig gegen den Stoff, so wird die Haut feucht. Dies kann die Hautbarriere stören und dazu führen, dass die Mundwinkel einreisen oder die Lippen spannen.

Einmal-Masken können außerdem Allergene wie Formaldehyd oder Kolophonium enthalten, welche die Haut zusätzlich reizen.

Durch das Ein- und Ausatmen durch die Maske entsteht zwischen Mundschutz und Mund eine Art Paradies für Bakterien und Keime.

Nicht nur unsere Haut wird dadurch gefährdet, sondern auch unsere Zähne.

Das Tragen von Mundschutz fördert die Ansammlung von bakteriellen Belägen in unserem Mund, welche den Zahnschmelz angreifen können und so zu Karies führen.

Die neue Maskenpflicht ist für Dermatologen und Zahnärzte also wie Fluch und Segen.

Natürlich steht die Bekämpfung der Virusausbreitung im Vordergrund und alle Mitarbeiter des Gesundheitssystems sitzen im gleichen Boot.

Die Maskenpflicht beherbergt aber neue medizinischen Herausforderungen, die nicht ignoriert werden dürfen.

Fazit - bis wann gilt die Maskenpflicht?

Was durch die Maskenpflicht noch für andere Herausforderungen auf uns zukommen wird sich zeigen.

Wie lange die Maskenpflicht noch anhält entscheidet jedes der 16 Bundesländer in eigener Verantwortung.

Es gibt momentan jedoch keine konkreten Aussagen darüber, wie lange man noch einen Mundschutz tragen muss.

Das hängt wohl maßgeblich von der Entwicklung und Verbreitung der Pandemie und neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen ab, welche dringend nötig sind.

Derzeit lässt sich aus wissenschaftlicher Sicht nicht ausreichend belegen, dass die Maskenpflicht die Infektionsrate tatsächlich verlangsamt.

Für jedes Argument gibt es ein Gegenargument und die Studien selbst sind nicht aussagekräftig genug.

Zusammenfassend kann man jedoch sagen, dass wir alle tun sollten, was in unserer Macht steht, um die Ausbreitung von SARS-CoV-2 zu verlangsamen.

Selbst wenn die Maskenpflicht nur einen minimalen positiven Nutzen hat: hochskaliert auf die Bevölkerung eines ganzen Landes ist das ein großer Gewinn.

Eine Korrekte Anwendung eines Mundschutzes wird sich definitiv nicht negativ auf die Virusausbreitung auswirken. In wie weit sie sich positiv auswirkt wird sich zeigen.

Carla Schmidt ist Molekularmedizinerin der University of Oxford
Carla Schmidt , Molekular-Medizinerin der Oxford University
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