Meine Klinik hat Insolvenz angemeldet

Interview mit einem Chefarzt, dessen Klinik insolvent wurde

Deutschlands Kliniken erleben derzeit eine Insolvenzwelle. Immer mehr Krankenhäuser haben finanzielle Probleme, sind nicht mehr zahlungsfähig und enden in der Insolvenz. Einige Krankenhäuser werden dauerhaft geschlossen. Der aktuelle Krankenhaus-Rating-Report hat gezeigt, dass im Jahr 2017 12 % aller Kliniken eine erhöhte Insolvenzgefahr aufwiesen. Wird der Status quo fortgeschrieben, dann werden es 2025 etwa 18 % sein.

Doch wie gehen die Ärztinnen und Ärzte, die in den betroffenen Häusern arbeiten, mit solch einer Situation um?

Diese Frage haben wir zum Anlass genommen, uns mit einem Chefarzt zu unterhalten, der an einer Klinik arbeitet, die vor Kurzem Insolvenz angemeldet hatte.

Aus Datenschutzgründen können die Namen von Arzt und Klinik nicht genannt werden.

Kim Kernbichler: „Wie haben Sie und Ihre Kollegen damals von der Insolvenz erfahren?“

Chefarzt: „Wir wurden an einem Vormittag kurzfristig per E-Mail zu einer Sitzung mit der Geschäftsführung am Nachmittag einberufen. Die Insolvenz hat meine Kollegen und mich recht unvermittelt getroffen und geschockt. Wir wussten, dass es finanzielle Schwierigkeiten gibt; dass aber direkt eine Insolvenz stattfinden würde, haben wir uns nicht vorstellen können.“

K.: „Was bedeutet eine Insolvenz für ein Krankenhaus?“

CA: „Es gibt 2 Arten von Insolvenz. Wenn die Insolvenz zu spät angemeldet wird, sodass gar keine finanziellen Mittel mehr vorhanden sind, dann kann es passieren, dass eine Klinik von einem auf den anderen Tag schließen muss. Dies kommt allerdings nur sehr selten vor. Wesentlich häufiger ist die Insolvenz in Eigenverwaltung, die auch unser Krankenhaus erlebt hat. In diesem Fall läuft der Klinikbetrieb zunächst ganz normal weiter und es kommen Insolvenzberater an die Klinik, die ein Konzept für die Zukunft des Krankenhauses entwickeln. Auch hierfür gibt es wieder mehrere Möglichkeiten: Die Klinik wird entweder geschlossen, an einen Investor verkauft oder ein externer Investor steigt als Geldgeber in die Trägerschaft mit ein.“

K.: „Mit welchen Konsequenzen muss ich als Arzt rechnen, wenn ich an einer Klinik arbeite, die Insolvenz anmeldet?“

CA: „Bei einer Insolvenz in Eigenverwaltung können Sie zunächst ganz normal weiterarbeiten. Auch die Gehälter werden von der Agentur für Arbeit sicher weitergezahlt, sodass keine Gehaltseinbußen entstehen. Allerdings kann das Konzept, das die Insolvenzberater planen, auch personelle Einsparungen und somit Kündigungen beinhalten. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass im Insolvenzrecht das Arbeitsrecht ausgehebelt wird. Das bedeutet, sowohl seitens des Arbeitgebers als auch seitens des Arbeitnehmers besteht eine Kündigungsfrist von 3 Monaten; egal was im Arbeitsvertrag festgehalten wurde. Man hat also einerseits nicht mehr den normalen Arbeitsschutz, aber andererseits auch selber die Möglichkeit, mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten den Arbeitgeber zu wechseln.“

K.: „Ist es für mich als Arzt dann besser, so schnell wie möglich den Arbeitgeber zu wechseln oder lohnt es sich zu bleiben?“

CA: „Gerade, wenn man noch nicht sehr lange in dem Krankenhaus tätig ist oder sich abzeichnet, dass seine Abteilung geschlossen wird, kann es von Vorteil sein, sich eine neue Stelle zu suchen. Allerdings sollte man sich hierbei der Tatsache bewusst sein, dass die Insolvenzen derzeit drastisch zunehmen und man auch in einer neuen Klinik hiervor nicht geschützt ist. Bei mir war es beispielsweise so, dass ich ein Angebot eines anderen Arbeitgebers abgelehnt habe, der ein halbes Jahr später selber Insolvenz angemeldet hat. Da war ich dann sehr erleichtert, dass ich nicht den Arbeitgeber gewechselt habe.“

K.: „Welche besonderen Herausforderungen haben Sie als Chefarzt gesehen und wie sind Sie und Ihre Chefarzt-Kollegen hiermit umgegangen?“

CA: „Meine Chefarzt-Kollegen und ich haben alle zuerst an das uns anvertraute Personal gedacht und versucht den Beteuerungen der Insolvenzverwalter nicht nur Glauben zu schenken, sondern sie auch in unseren Abteilungen zu multiplizieren. Uns war es wichtig, Loyalität zu zeigen, indem wir das Krankenhaus nicht einfach verlassen, sondern gemeinsam für den Erhalt kämpfen, um zu zeigen, dass uns sowohl unser Arbeitsplatz als auch unsere Mitarbeiter am Herzen liegen. Deshalb bin ich das Risiko eingegangen und habe das Haus nicht verlassen. Nach den ersten Entlassungen und einer Zermürbungswelle konnte ich es dann verdienten Mitarbeitern allerdings auch nicht mehr verdenken, wenn sie im Rahmen der Ungewissheit gekündigt haben. Wenn dann auch noch die Motivation des Chefarztes nachlässt, wirkt sich dies natürlich auch auf die Psyche aller Mitarbeiter aus.“

K.: „Besteht die Möglichkeit aus einer Insolvenz wieder herauszukommen?“

CA: „Ja, das ist definitiv möglich. Viele Krankenhäuser schaffen es nach ca. einem halben bis anderthalb Jahren aus der Insolvenz wieder heraus, wenn alle Gläubiger, wie beispielsweise Arbeitnehmer oder Banken, bedient wurden.“

K.: „Was würden Sie Kollegen empfehlen, die in einem Krankenhaus arbeiten, welches insolvent geht?“

CA: „Ein allgemeingültiges Rezept, ob es besser ist, zu kündigen oder nicht, gibt es leider nicht. Dies bedarf immer einer individuellen Entscheidung. Hierfür würde ich jedem empfehlen, sich die folgenden Fragen zu stellen:

  1. Sind alle Kliniken im Verbund betroffen oder nur eine von mehreren?
  2. Ist es meine Klinik, die finanziell so schlecht dasteht?
  3. Wie groß ist das Interesse und die Unterstützung der Politik, den Klinikstandort zu erhalten?
  4. Als Chef: Habe ich eine sehr gute berufliche Alternative, bei der ich vielleicht sogar ein Teil meines Diensts mitnehmen kann?“

Unser Team aus medizinischen Experten berät Sie bei Fragen zum Stellenwechsel gerne.
Wir klären all Ihre privaten & beruflichen Prioritäten detailliert mit Ihnen und bewerben Sie auf alle passenden Stellen. Wir entlasten Sie zudem Rundum beim Bewerbungs-, Interview- und Einstellungsprozess sowie der Wohnungs- und Kitasuche.

    1. Kostenloses Profil erstellen
    2. Ihre Prioritäten detailliert klären
    3. Die ideale Stelle für die eigene Work-Life-Balance erhalten & glücklich Arzt sein
Viantro Deine Karriereplattform für Deinen Weg als Arzt

Die Karriereplattform von Ärzten für Ärzte

#GlücklichArztSein #makedoctorshappy #WohlbefindenAlsArzt

Kim Kernbichler, Arzt sowie Gründer & Geschäftsführer von Viantro

Ihre Viantro-Vorteile

Die  Job- & Karriereplattfrom von Ärzten für Ärzte.

  • Karrieregespräch mit medizinischen Experten
  • Kostenloser professioneller Lebenslauf
  • Zentrale Verwaltung aller Bewerbungsprozesse
  • Rundumentlastung von der Terminkoordination bis zur Wohnungssuche

Ärzte über Viantro

Ich möchte mich bei allen Viantro-Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit herzlich bedanken. Ich wurde professionell und kompetent beraten und fühlte mich bei jedem Schritt sehr gut bei Viantro aufgehoben. Vielen Dank dafür!

Athanasios Stafylas – Allgemeine & Innere Medizin

Vielen Dank, dass Sie uns hinsichtlich der Unterlagen für Herrn K. sowie bei der Wohnungssuche Ihre Unterstützung anbieten. Auch wir bedanken uns für die super gute und reibungslose Zusammenarbeit. Ich erlebe mit einer anderen Agentur seit einem Jahr das komplette Gegenteil. Da schätze ich doch die Zusammenarbeit mit Profis!

F. R. – Abteilungsleitung Personalwesen

Nachdem ich meine Unterlagen an Viantro gesendet habe, hat das Team alles für mich aufbereitet und mich allen zu meinen Vorgaben und Wünschen passenden Kliniken vorgestellt. Mit meiner neuen Position als Unfallchirurg bin ich sehr zufrieden.

Luca Christiano – Unfallchirurgie

Seit einem halben Jahr arbeite ich dank Viantro als Assistenzärztin für Chirurgie. Vom ersten Kontakt bis zur Vertragsunterschrift waren die persönlichen Ansprechpartner von Viantro immer für mich da.
Ich bin sehr zufrieden und kann Viantro nur allen Ärzten weiterempfehlen.
Danke Viantro für so eine tolle Leistung.

Berline Freeman – Chirurgie

Als frisch approbierter ausländischer Arzt habe ich viele Bewerbungen geschrieben, ohne eine Stelle zu bekommen. Viantro hat ein Krankenhaus gefunden, das genau zu meiner angestrebten Weiterbildung passt und ich wurde direkt dort eingestellt. 
Das Viantro-Team war sehr freundlich und hat mir auch bei der Bürokratie wirklich sehr gut und menschlich weitergeholfen.

Kevin Kuan – Innere Medizin Gastroenterologie

So funktioniert Viantro

 

Meine Klinik hat Insolvenz angemeldet

Interview mit einem Chefarzt, dessen Klinik insolvent wurde

Deutschlands Kliniken erleben derzeit eine Insolvenzwelle. Immer mehr Krankenhäuser haben finanzielle Probleme, sind nicht mehr zahlungsfähig und enden in der Insolvenz. Einige Krankenhäuser werden dauerhaft geschlossen. Der aktuelle Krankenhaus-Rating-Report hat gezeigt, dass im Jahr 2017 12 % aller Kliniken eine erhöhte Insolvenzgefahr aufwiesen. Wird der Status quo fortgeschrieben, dann werden es 2025 etwa 18 % sein.

Doch wie gehen die Ärztinnen und Ärzte, die in den betroffenen Häusern arbeiten, mit solch einer Situation um?

Diese Frage haben wir zum Anlass genommen, uns mit einem Chefarzt zu unterhalten, der an einer Klinik arbeitet, die vor Kurzem Insolvenz angemeldet hat.

Aus Datenschutzgründen können die Namen von Arzt und Klinik nicht genannt werden.

Kim Kernbichler: „Wie haben Sie und Ihre Kollegen damals von der Insolvenz erfahren?“

Chefarzt: „Wir wurden an einem Vormittag kurzfristig per E-Mail zu einer Sitzung mit der Geschäftsführung am Nachmittag einberufen. Die Insolvenz hat meine Kollegen und mich recht unvermittelt getroffen und geschockt. Wir wussten, dass es finanzielle Schwierigkeiten gibt; dass aber direkt eine Insolvenz stattfinden würde, haben wir uns nicht vorstellen können.“

K.: „Was bedeutet eine Insolvenz für ein Krankenhaus?“

CA: „Es gibt 2 Arten von Insolvenz. Wenn die Insolvenz zu spät angemeldet wird, sodass gar keine finanziellen Mittel mehr vorhanden sind, dann kann es passieren, dass eine Klinik von einem auf den anderen Tag schließen muss. Dies kommt allerdings nur sehr selten vor. Wesentlich häufiger ist die Insolvenz in Eigenverwaltung, die auch unser Krankenhaus erlebt hat. In diesem Fall läuft der Klinikbetrieb zunächst ganz normal weiter und es kommen Insolvenzberater an die Klinik, die ein Konzept für die Zukunft des Krankenhauses entwickeln. Auch hierfür gibt es wieder mehrere Möglichkeiten: Die Klinik wird entweder geschlossen, an einen Investor verkauft oder ein externer Investor steigt als Geldgeber in die Trägerschaft mit ein.“

K.: „Mit welchen Konsequenzen muss ich als Arzt rechnen, wenn ich an einer Klinik arbeite, die Insolvenz anmeldet?“

CA: „Bei einer Insolvenz in Eigenverwaltung können Sie zunächst ganz normal weiterarbeiten. Auch die Gehälter werden von der Agentur für Arbeit sicher weitergezahlt, sodass keine Gehaltseinbußen entstehen. Allerdings kann das Konzept, das die Insolvenzberater planen, auch personelle Einsparungen und somit Kündigungen beinhalten. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass im Insolvenzrecht das Arbeitsrecht ausgehebelt wird. Das bedeutet, sowohl seitens des Arbeitgebers als auch seitens des Arbeitnehmers besteht eine Kündigungsfrist von 3 Monaten; egal was im Arbeitsvertrag festgehalten wurde. Man hat also einerseits nicht mehr den normalen Arbeitsschutz, aber andererseits auch selber die Möglichkeit, mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten den Arbeitgeber zu wechseln.“

K.: „Ist es für mich als Arzt dann besser, so schnell wie möglich den Arbeitgeber zu wechseln oder lohnt es sich zu bleiben?“

CA: „Gerade, wenn man noch nicht sehr lange in dem Krankenhaus tätig ist oder sich abzeichnet, dass seine Abteilung geschlossen wird, kann es von Vorteil sein, sich eine neue Stelle zu suchen. Allerdings sollte man sich hierbei der Tatsache bewusst sein, dass die Insolvenzen derzeit drastisch zunehmen und man auch in einer neuen Klinik hiervor nicht geschützt ist. Bei mir war es beispielsweise so, dass ich ein Angebot eines anderen Arbeitgebers abgelehnt habe, der ein halbes Jahr später selber Insolvenz angemeldet hat. Da war ich dann sehr erleichtert, dass ich nicht den Arbeitgeber gewechselt habe.“

K.: „Welche besonderen Herausforderungen haben Sie als Chefarzt gesehen und wie sind Sie und Ihre Chefarzt-Kollegen hiermit umgegangen?“

CA: „Meine Chefarzt-Kollegen und ich haben alle zuerst an das uns anvertraute Personal gedacht und versucht den Beteuerungen der Insolvenzverwalter nicht nur Glauben zu schenken, sondern sie auch in unseren Abteilungen zu multiplizieren. Uns war es wichtig, Loyalität zu zeigen, indem wir das Krankenhaus nicht einfach verlassen, sondern gemeinsam für den Erhalt kämpfen, um zu zeigen, dass uns sowohl unser Arbeitsplatz als auch unsere Mitarbeiter am Herzen liegen. Deshalb bin ich das Risiko eingegangen und habe das Haus nicht verlassen. Nach den ersten Entlassungen und einer Zermürbungswelle konnte ich es dann verdienten Mitarbeitern allerdings auch nicht mehr verdenken, wenn sie im Rahmen der Ungewissheit gekündigt haben. Wenn dann auch noch die Motivation des Chefarztes nachlässt, wirkt sich dies natürlich auch auf die Psyche aller Mitarbeiter aus.“

K.: „Besteht die Möglichkeit aus einer Insolvenz wieder herauszukommen?“

CA: „Ja, das ist definitiv möglich. Viele Krankenhäuser schaffen es nach ca. einem halben bis anderthalb Jahren aus der Insolvenz wieder heraus, wenn alle Gläubiger, wie beispielsweise Arbeitnehmer oder Banken, bedient wurden.“

K.: „Was würden Sie Kollegen empfehlen, die in einem Krankenhaus arbeiten, welches insolvent geht?“

CA: „Ein allgemeingültiges Rezept, ob es besser ist, zu kündigen oder nicht, gibt es leider nicht. Dies bedarf immer einer individuellen Entscheidung. Hierfür würde ich jedem empfehlen, sich die folgenden Fragen zu stellen:

  1. Sind alle Kliniken im Verbund betroffen oder nur eine von mehreren?
  2. Ist es meine Klinik, die finanziell so schlecht dasteht?
  3. Wie groß ist das Interesse und die Unterstützung der Politik, den Klinikstandort zu erhalten?
  4. Als Chef: Habe ich eine sehr gute berufliche Alternative, bei der ich vielleicht sogar ein Teil meines Diensts mitnehmen kann?“

 

 

Unser Team aus medizinischen Experten berät Sie bei Fragen zum Stellenwechsel gerne.
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Kim Kernbichler, Arzt sowie Gründer & Geschäftsführer von Viantro

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Ärzte über Viantro

Ich möchte mich bei allen Viantro-Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit herzlich bedanken. Ich wurde professionell und kompetent beraten und fühlte mich bei jedem Schritt sehr gut bei Viantro aufgehoben. Vielen Dank dafür!

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Vielen Dank, dass Sie uns hinsichtlich der Unterlagen für Herrn K. sowie bei der Wohnungssuche Ihre Unterstützung anbieten. Auch wir bedanken uns für die super gute und reibungslose Zusammenarbeit. Ich erlebe mit einer anderen Agentur seit einem Jahr das komplette Gegenteil. Da schätze ich doch die Zusammenarbeit mit Profis!

F. R. – Abteilungsleitung Personalwesen

Nachdem ich meine Unterlagen an Viantro gesendet habe, hat das Team alles für mich aufbereitet und mich allen zu meinen Vorgaben und Wünschen passenden Kliniken vorgestellt. Mit meiner neuen Position als Unfallchirurg bin ich sehr zufrieden.

Luca Christiano – Unfallchirurgie

Seit einem halben Jahr arbeite ich dank Viantro als Assistenzärztin für Chirurgie. Vom ersten Kontakt bis zur Vertragsunterschrift waren die persönlichen Ansprechpartner von Viantro immer für mich da.
Ich bin sehr zufrieden und kann Viantro nur allen Ärzten weiterempfehlen.
Danke Viantro für so eine tolle Leistung.

Berline Freeman – Chirurgie

Als frisch approbierter ausländischer Arzt habe ich viele Bewerbungen geschrieben, ohne eine Stelle zu bekommen. Viantro hat ein Krankenhaus gefunden, das genau zu meiner angestrebten Weiterbildung passt und ich wurde direkt dort eingestellt. 
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Kevin Kuan – Innere Medizin Gastroenterologie

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