Forschung als Alternative zum Arztberuf. Überblick, Vor- und Nachteile und Gehalt.

Forschung als Alternative zum Arztberuf 

Was Ärzte wissen müssen, um in der Forschung zu arbeiten. 

Lesedauer: 4 min.

„Ich will kein Arzt mehr sein!“

Leider treffen immer mehr von uns Ärztinnen und Ärzte diese Aussage.

Die Gründe dafür sind vielfältig und verständlich.

Überlastung durch Dauerstress, Überstunden, unterbesetzte Stationen und leidendes Privatleben.

Viele suchen deshalb einen Ausweg und Alternativen zum Arztberuf.

In diesem Artikel erhältst Du einen Überblick über die Aufgaben, das Gehalt, die Vorteile und die Voraussetzungen, um als Arzt in der Forschung zu arbeiten.

Außerdem erfährst Du hier, wie Du wieder glücklich Arzt sein kannst, die gleichen Vorteile hast wie in der Forschung und das bei einem ausgewogenen Privatleben und gutem Wohlbefinden.

Beide Alternativen können Dir ermöglichen, Deine beruflichen & privaten Bedürfnisse zu verwirklichen, um ein erfülltes Leben zu führen. Wir zeigen Dir wie.

  • Überblick – Als Arzt in die Forschung
  • Was ist Forschung?
  • Tätigkeitsbereiche als Arzt in der Forschung
  • Gehalt als Arzt in der Forschung
  • Publizieren – Das Wichtigste als Arzt in der Forschung
  • Für wen ist das Arbeiten in der Forschung eine Alternative zum Arztberuf? Vor-/Nachteile
  • Wie man doch glücklich Arzt sein kann

Überblick – Als Arzt in die Forschung

Die moderne Medizin wäre ohne jahrelange präklinische sowie klinische Forschung nicht denkbar.

Wer hätte in den 80er Jahren gedacht, dass eine AIDS-Erkrankung nach einer HIV-Infektion durch entsprechende antivirale Therapien fast vollständig verhindert werden kann?

Durch die Forschung wächst unser medizinisches Verständnis stetig.

Dies führt dazu, dass neue Therapien und Medikamente entwickelt werden können.

Außerdem zielt die Forschung darauf ab, gängige Labormethoden zu verbessern und zu vereinfachen.

Auch dies kommt der klinischen Diagnostik zu Gute.

Traditionell wird die medizinische und naturwissenschaftliche Forschung von Biologen, Molekularmedizinern und Chemikern geplant und durchgeführt.

Doch auch für Ärzte ist die Forschung ein spannendes und attraktives Berufsfeld.

Man kann den Krankheiten auf den Grund gehen, mit denen man täglich konfrontiert wird.

Außerdem werden Ärzte in der Forschung zunehmend gebraucht, da sie die erforschten Pathologien besser im Gesamtbild sehen können und die klinischen Konsequenzen verstehen.

Erste Erfahrungen in der Forschung sammeln manche Ärzte bereits während einer experimentellen Doktorarbeit. Aber auch ein späterer Quereinstieg ist möglich.

Je nach beruflichen Interessen ergeben sich für Ärzte verschiedene Tätigkeitsbereiche in der Forschung, welche im Folgenden erläutert werden.

Was ist Forschung?

Der Begriff ‚Forschung’ bezeichnet die systematische Suche nach neuen Erkenntnissen und deren Veröffentlichung.

Grundsätzlich wird die Forschung in zwei Hauptkategorien unterteilt – die Grundlagenforschung und die angewandte (oder klinische) Forschung.

In der Grundlagenforschung geht es darum ungeklärte Fragestellungen zu beantworten, welche nicht unter einem direkten Anwendungsbezug stehen.

Sie liefert die Basis für weitere Untersuchungen und dient primär der Erweiterung anstatt der verbesserten Nutzung des Wissens.

Die klinische Forschung ist Teil der angewandten Forschung und zielt darauf aus Therapieverfahren unter definierten Rahmenbedingungen experimentell zu prüfen.

Mit Hilfe von klinischen Studien wird dabei die Wirksamkeit bzw. Effektivität eines Therapieverfahrens untersucht.

Deutschland beherbergt viele renommierte Wissenschaftler und die Statistiken zeigen, dass über die Jahre hinweg immer mehr Fördermittel für die Forschung zur Verfügung gestellt werden.

Ausgaben für Forschung und Entwicklung in Deutschland

Wer zahlt Forschung?

In Deutschland wird die Grundlagen- sowie angewandte Forschung dabei zu 70 Prozent von der Industrie finanziert.

Die restliche Förderung stammt von Instituten an Hochschulen und Akademien.

Ein kleiner Teil wird auch durch eingeworbenen Drittmittel, überwiegend von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), beigesteuert.

Der größte Anteil an den Fördergeldern wird für die Geräte und das Material ausgegeben, welches für die Experimente benötigt wird.

In der Forschung kommen verschiedenste Labormethoden zum Einsatz die zum Teil auch in der Diagnostik angewendet werden.

Ein Beispiel für eine elementare Labortechnik ist die Polymerase-Kettenreaktion (hier geht’s zu unserem Artikel über die PCR).

Weitere Ausgaben fallen auf Gehälter/Stipendien, Versuchstierhaltung und internationale Kongresse.

Tätigkeitsbereiche als Arzt in der Forschung

Klinische Forschung

Die meisten Ärzte die sich der Forschung zuwenden, betreiben klinische Forschung.

Dabei geht es vor allem darum, zu erforschen, wie bei einer bestimmten Krankheit oder bei bestimmen Symptomen geholfen werden kann.

Klinische Forschung umfasst meist Studien mit experimentellen Therapien oder Medikamentenstudien.

Häufig findet klinische Forschung direkt in oder in enger Zusammenarbeit mit Krankenhäusern und Pharmafirmen statt.

Wirkstoffe werden an Gewebe oder direkt an Probanden getestet und evaluiert.

Manche Ärzte entscheiden sich dazu, parallel zu ihrem Arztalltag eine kleine Forschungsgruppe zu betreiben. Als Facharzt mit Laborerfahrung kann man sich für Förderungsgelder bewerben und so das nötig Equipment besorgen.

Dies hat jedoch zur Folge, dass man wesentlich mehr und länger arbeitet, als sowieso schon im Klinikalltag!

Es besteht die Gefahr, dass man die wenige Freizeit nicht als Ausgleich, sondern zusätzlich noch für das Forschungsprojekt nutzt.

Vor allem für Fachärzte kann die klinische Forschung dennoch eine interessante Alternative zum Arztberuf sein.

Man hat sich auf eine Krankheit oder einen Fachbereich spezialisiert und weiß genau, wo ein Mangel an Forschungsergebnissen und Therapien herrscht.

Als klinischer Forscher kann man dann selbst Hand anlegen und die betriebene Forschung in gegebene Richtungen lenken.

Wer als Arzt unabhängig forschen will, braucht aber entweder ausreichend Erfahrung mit Labortechniken oder die Möglichkeit, mit guten Postdocs zusammenzuarbeiten.

Man kann natürlich auch Teil einer bestehenden Forschergruppe am Klinikum oder Institut werden, die bereits das nötige Equipment und die nötige Laborerfahrung hat.

Clinician-Scientist-Programme

Eine gute Möglichkeit für Ärzte während der Facharztausbildung sind Clinician-Scientist-Programme.

Ziel dieser ist es, klinisch tätigen Ärzten ein strukturiertes Ausbildungs- und Freistellungsprogramm zur Verfügung zu stellen.

So besteht keine Gefahr, dass die Forschung ganz oder überwiegend in der Freizeit stattfinden muss.

Clinician-Scientist-Programme sind also die ideale Lösung, um Forschung mit Klinikalltag zu verbinden.

Und die Forschung kommt nicht zu kurz: Clinician-Scientist-Programme bieten die Möglichkeit, ca. 50% der Gesamtarbeitszeit ausschließlich für wissenschaftliche Arbeiten zu verwenden.

Die finanzielle und ideelle Förderung der angehenden Clinician Scientists wird dabei meist in Programmen strukturiert.

Dadurch hat man die Möglichkeit, sich untereinander aber auch mit Mentoren/Naturwissenschaftlern auszutauschen.

Zusätzlich werden Kurse angeboten um Labormethoden zu lernen.

Aufbau und curriculare Structur eines Clinician-Scientist-Programmes

Wer als Arzt den Patientenkontakt nicht völlig missen will, kann also über die Tätigkeit in der klinischen Forschung nachdenken.

Die ist während oder nach Abschluss der Facharztweiterbildung möglich.

Hier geht es allerdings nicht um die Ursachen von Krankheiten sondern, sondern eher darum, eine neue Therapien zu entwickeln.

 

Grundlagenforschung

Wer als Arzt jedoch bereit ist, den Klinikalltag und den Patientenkontakt völlig aufzugeben,der kann eine akademische Laufbahn an einer Universität oder an Forschungsinstituten einschlagen.

Ärzte finden sich häufig als Gruppenleiter von Forschungsgruppen.

Wer bereits früh ein grundlegendes Interesse an der Forschung verspürt, der ist an den Universitäten gut aufgehoben.

Hier wird häufig Grundlagenforschung betrieben.

Das bedeutet, die molekluaren Ursachen und Vorgänge von Krankheiten zu hinterfragen und zu identifizieren.

Man untersucht die Krankheit quasi ganz am ‚Ursprung’.

Als Arzt mit Promotion kann man sich zunächst für eine Postdoc Stelle bewerben um Erfahrungen im Forschungsalltag zu sammeln.

Danach können Ärzte eine Professur anstreben und gegebenenfalls eine Stelle als Insitutsleitung übernehmen.

Auch unabhängige Institute, wie etwa die Max-Planck oder Helmholtz-Institute bieten Chancen für Ärzte. Hier werde sowohl medizinische Grundlagenforschung als auch klinische Forschung betrieben.

Mit einer Promotion (experimentelle Doktorarbeit) können sich Ärzte auch direkt für Fellowships bewerben und eine eigene Forschungsgruppe gründen.

Fellowships sind große Stipendien welche die Gründung eines neuen Labors finanzieren.

Diese sind allerdings sehr kompetitiv und man muss genügend Forschungshintergrund und –erfahrung nachweisen können.

 

Forschung in der Pharmaindustrie und freien Wirtschaft

 

Viele Ärzte entscheiden sich auch für eine Karriere in der freien Wirtschaft.

Dabei können sie auch in Forschungsabteilungen von Pharmafirmen tätig werden. Einen Überblick über die Pharmaindustrie als Alternative zum Arztberuf findest du hier.

Gehalt als Arzt in der Forschung

Wer klinische Forschung parallel zum Krankenhausalltag betreibt verdient genauso viel wie ohne die Forschungstätigkeit.

Das Gehalt richtet sich nach dem jeweiligen Karrierelevel und Tarifvertrag.

Die klinische Forschung parallel zum Krankenhaus muss finanziert werden. Meist gibt es dafür Fördermittel vom Staat ,für die man sich als Arzt bewerben kann.

Für Wissenschaftler im Labor ohne klinische Tätigkeit orientiert sich das Gehalt wie der Verdienst von Assistenzärzten am Bundesangestelltentarif (BAT).

In tarifgebundenen Einrichtungen wie Universitäten oder Forschungseinrichtungen verdient man ca. 4000 Euro brutto pro Monat.

Nach den Tarifen des öffentlichen Diensts kann dieses Gehalt mit Berufserfahrung auf bis zu 5350 Euro brutto ansteigen.

Als Arzt in der freien Wirtschaft kann man wesentlich mehr verdienen. Auch die Forschungstätigkeit wird dort meist besser bezahlt als an öffentlichen Einrichtungen.

Da es in der Industrie keine Bindung an Tarife gibt, sind die Gehälter nach oben unbegrenzt.

Publizieren – Das Wichtigste als Arzt in der Forschung

Wie oben erwähnt bedeutet ‚Forschung’ die systematische Suche nach neuen Erkenntnissen und deren Veröffentlichung.

Es gibt eine Sache, die jedem Arzt der in die Forschung wechseln will, bewusst sein muss:

Ohne regelmäßige Publikationen kommt man in der Wissenschaft nicht weiter.

Die Sicherung von Fördergeldern sowie die Zusammenarbeit mit Pharmafirmen und anderen internationalen Forschungslabors hängt davon ab, wie und in welchen Fachjournalen man seine Ergebnisse veröffentlicht.

Nur wer neue Erkenntnisse als erstes publiziert, erntet die Anerkennung dafür.

Die Devise lautet „publish or perish“. Publizieren oder untergehen.

Und publizieren, vor allem in guten Journalen, ist keinesfalls eine einfache Angelegenheit – oft dauert es Monate, bis die eigenen Daten veröffentlicht sind.

Der die Belastung als Arzt in der Forschung ist enorm und es kommt durchaus vor, dass Veröffentlichungen von Kollegen darauf abzielen, die eigenen Ergebnisse zu widerlegen.

Zum Forscheralltag gehört es zu akzeptieren, dass viele Wissenschaftler unterschiedliche Theorien verfolgen und natürlich zeigen wollen, dass die jeweils eigene These die richtige ist.

Ohne Publikationen kann man keine erfolgreiche Forschung betreiben, dessen muss sich jeder bewusst sein, der in die Forschung wechseln will.

Für wen ist das Arbeiten in der Forschung eine Alternative zum Arztberuf?

Die Forschung ist vor allem für wissbegierige Mediziner, die viel Engagement mitbringen, das Richtige.

Wer wirklich etwas in der Medizin bewirken und vorantreiben oder Krankheiten besser verstehen will, ist im Labor gut aufgehoben.

Ein Einstieg in die Forschung muss nicht unbedingt den Ausstieg aus dem Arzt-Dasein bedeuten.

Facharzttitel können zum Beispiel auch in theoretischen Fächern wie Mikrobiologie, Humangenetik, Physiologie und Biochemie erworben werden.

Wer parallel zum Klinikalltag forschen will, der muss sich aber auf extrem lange Arbeitszeiten und noch wenig Freizeit einstellen.

Anders sieht es aus, wenn man bereit ist, als ‚Vollzeitforscher’ zu arbeiten.

Die Arbeitszeiten sind häufig geregelter, da Schichtdienst und Feiertagsarbeit wegfallen.

Die flexible Zeiteinteilung ist wohl der größte Vorteil des Forscherdaseins.

Man ist selbst für den Fortschritt der Arbeit verantwortlich muss aber dementsprechend viel Eigeninitiative aufbringen.

Wer als Arzt in die Forschung will, muss also fähig sein, sehr selbstständig zu arbeiten.

Obwohl starre Schichten sowie Nacht- und Wochenenddienste wegfallen, sind die Arbeitszeiten dennoch wesentlich länger als bei konventionellen Nine-to-five-Jobs.

Häufig bestimmen Experimente, Zellkulturen oder die Verfügbarkeit von Geräten die Arbeitsdauer.

Und die Arbeit als Forscher ist langwierig – es dauert, bis man die ersten aussagekräftigen Ergebnisse hat.

Wer als Arzt in die Forschung will, muss geduldig sein, den Wettbewerb lieben und vor allem mit Misserfolgen klarkommen.

Außerdem brauchen Forscher eine hohe Frustrationstoleranz und ein gewisses Maß an Kreativität.

Experimente laufen fast nie so wie ursprünglich geplant und man muss sehr flexibel sein.

Wenn man als Arzt in die Forschung gehen will, sollte man außerdem ein gesundes Selbstbewusstsein und vor allem sehr viel Begeisterung für den Forschungsbereich mitbringen.

 

Vorteile (Vollzeitforschung)

  • Flexible Arbeitszeiten
  • Kein starrer Schichtdienst
  • Geregelter Urlaub
  • Flexiblere Freizeitgestaltung
  • Familienfreundlich
  • Direktes Mitwirken am medizinischen Fortschritt
  • Internationale Kollaborationen
  • Unabhängiges und selbstständiges Arbeiten
  • Kreativität am Arbeitsplatz

Nachteile

  • Extremer Konkurrenzkampf
  • Hohe mentale Belastung durch Konkurrenzkampf & Rückschläge
  • Erneut Freizeit opfern, um den Quereinstieg zu meistern
  • Bei Forschung und Behandlung: Doppelbelastung und noch weniger Freizeit
  • Sehr lange Arbeitszeiten
  • Noch keinerlei Referenz, ob dieser Job erfüllender ist
  • Idealismus, aus dem heraus man Arzt wurde, könnte fehlen
  • Misserfolge gehören zum Forscheralltag
  • Forschung ist ein langwieriger Prozess/ keine schnellen Erfolge
  • Kein Erfolg ohne gute Publikationen
  • Abhängigkeit von finanziellen Drittmitteln

Wie man doch glücklich Arzt sein kann

Glücklich & gesund Arzt sein ist möglich!

Liebe Arztkolleginnen & Arztkollegen, an dieser Stelle möchte ich gerne einen persönlichen Appell an Euch richten, das Arztsein nicht aufzugeben.

Nicht, weil wir es unsere Patienten, Kollegen oder irgendwem anders als uns selbst schulden.

Aber gerade für uns selbst, sollten wir einen Weg einschlagen, der uns erlaubt, glücklich, gesund und ausgeglichen Arzt zu sein!

Wir haben nicht unsere Schulzeit, unsere Studienzeit, unser PJ und unser Assistenzarztzeit dafür aufgeopfert, dann an unserem Ziel kaputt zu gehen, ohne etwas dafür zu können.

Unser Wohlbefinden und ein erfülltes Privatleben sind aber unabdinglich dafür, weiter Arzt sein zu wollen und zu können!

Viele der Vorteile, für die wir das Arztsein aufgeben wollen, können wir auch als Arzt haben.

Lassen wir daher das Arztsein hinter uns, das uns krank und unglücklich macht.

Mehr Freizeit, geregelte Arbeitszeiten, familienfreundliche Arbeitsbedingungen u.v.m.

Denken und leben wir gemeinsam Arztsein neu! Auch das ist eine Alternative zum jetzigen Arztberuf.

Unser Team aus Ärzten und medizinischen Experten hilft Dir dabei!

Wir finden gemeinsam heraus, wie Deine beruflichen & privaten Ziele zusammenpassen müssen, damit Du glücklich Arzt sein kannst.

Wir verhelfen Dir zu genau der Arzt-Stelle , die ideal zu Deinen Bedürfnissen passt.

Zum Beispiel als Vertretungsarzt mit genau Deinen gewünschten Arbeitszeiten, Einsatzorten und Ausgleichsmöglichkeiten.

Lasse Arztsein hinter Dir, aber nicht in der Forschung.

Glücklich & gesund Arzt sein ist möglich! Wir zeigen Dir wie und entlasten Dich auf dem gesamten Weg.

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Ärzte über Viantro

Ich möchte mich bei allen Viantro-Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit herzlich bedanken. Ich wurde professionell und kompetent beraten und fühlte mich bei jedem Schritt sehr gut bei Viantro aufgehoben. Vielen Dank dafür!

Athanasios Stafylas – Allgemeine & Innere Medizin

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F. R. – Abteilungsleitung Personalwesen

Nachdem ich meine Unterlagen an Viantro gesendet habe, hat das Team alles für mich aufbereitet und mich allen zu meinen Vorgaben und Wünschen passenden Kliniken vorgestellt. Mit meiner neuen Position als Unfallchirurg bin ich sehr zufrieden.

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Seit einem halben Jahr arbeite ich dank Viantro als Assistenzärztin für Chirurgie. Vom ersten Kontakt bis zur Vertragsunterschrift waren die persönlichen Ansprechpartner von Viantro immer für mich da.
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Berline Freeman – Chirurgie

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Kevin Kuan – Innere Medizin Gastroenterologie

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