Wie werde ich Facharzt für Psychiatrie & Psychotherapie?

Wie werde ich zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie?

Lesedauer: 5 min.

Spielst Du mit dem Gedanken, Deinen Facharzt im Gebiet der Psychiatrie und Psychotherapie zu absolvieren?

In diesem Artikel findest Du alle relevanten Informationen für Deinen Weg als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie.

Du erhältst einen Überblick über das Tätigkeitsfeld, die Unterschiede der Weiterbildungsordnungen der einzelnen Ärztekammern sowie das Gehalt als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie.

Gerne beraten wir Dich individuell, ob die Weiterbildung zu Dir passt und welche Stellen für Deine Weiterbildungsziele zur Verfügung stehen.

Inhaltsverzeichnis

  • Gehalt

  • Logbuch

  • Facharztprüfung

  • Passt die Weiterbildung zu mir?

  • Stellenangebote Psychiatrie und Psychotherapie

Überblick Facharztausbildung Psychiatrie und Psychotherapie

Das medizinische Gebiet der Psychiatrie und Psychotherapie befasst sich mit der Vorbeugung, Erkennung und somatotherapeutischen, psychotherapeutischen sowie sozialpsychiatrischen Behandlung und Rehabilitation von psychischen Erkrankungen und Störungen.

Das Fachgebiet der Psychiatrie und Psychotherapie unterscheidet sich von den anderen medizinischen Fachgebieten vor allem dadurch, dass nicht nur körperliche Beschwerden, sondern auch Störungen des menschlichen Geistes behandelt werden. Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, den Patienten in seiner Ganzheit zu betrachten. Denn nicht selten haben psychische Störungen körperliche Ursachen.

Zu den häufigsten Krankheitsbildern zählen neben Depressionen und Burnout auch Panikstörungen, Demenz, Suchtkrankheiten und Persönlichkeitsstörungen.

Grundsätzlich können Psychiater zu zwei verschiedenen Behandlungsmethoden greifen, die aber auch kombiniert werden können. Bei der medikamentösen Therapie werden Beschwerden, bspw. Depressionen, mit Medikamenten wie Antidepressiva behandelt.

Die zweite Behandlungsmethode, die Psychotherapie, variiert entsprechend der Bedürfnisse des Patienten. So wird hier zwischen der Verhaltenstherapie, der analytischen Psychotherapie, der tiefenpsychologisch-fundierten Psychotherapie, der systematischen Therapie und der psychotherapeutische Gesprächstherapie unterschieden.

Die Weiterbildungs-Voraussetzungen zum Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie

Um die Weiterbildung im Bereich der Psychiatrie und Psychotherapie beginnen zu können, muss ein abgeschlossenes Medizinstudium vorliegen.

Mit dem Erhalt der Approbation beginnt die Zeit als Assistenzarzt, in der wir uns in einem Teilbereich der Medizin weiterbilden und spezialisieren.

Wir absolvieren unsere Facharztausbildung – zum Beispiel im Gebiet der Psychiatrie und Psychotherapie. Am Ende dieser mehrjährigen Ausbildung erlangt man den Facharzttitel.

Weiterbildungsinhalte Psychiatrie und Psychotherapie

Übergreifende Inhalte der Facharzt-Weiterbildung Psychiatrie und Psychotherapie:

  • Wesentliche Gesetze, Verordnungen und Richtlinien
  • Deeskalierende Maßnahmen im Vorrang zu Zwangsmaßnahmen
  • Wissenschaftlich begründete Gutachtenerstellung
  • Grundlagen hereditärer Krankheitsbilder
  • Indikationsstellung für eine humangenetische Beratung

Psychiatrische Krankheitslehre und Diagnostik:

  • Allgemeine und spezielle Psychopathologie
  • Grundlagen der Diagnostik und Therapie psychischer Erkrankungen und Störungen unter Einbeziehung biologischer, psychologischer und sozialer Faktoren
  • Somatische, insbesondere neurobiologische, soziale und psychologische Grundlagen und Differentialdiagnostik sowie Verlauf psychischer Erkrankungen und Störungen einschließlich Transitionsphasen
  • Grundlagen der Psychotherapie in den wissenschaftlich anerkannten Verfahren, insbesondere der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie, der Verhaltenstherapie, der systemischen Therapie sowie der Neuropsychologie
  • Grundlagen der somatischen und psychotherapeutischen Behandlung in der forensischen Psychiatrie
  • Psychodiagnostische Testverfahren, neuropsychologische und neurophysiologische Untersuchungs- und Behandlungsmethoden
  • Psychiatrische und psychotherapeutische Anamnese- und Befunderhebung unter Einbeziehung familiärer, psychosozialer,
    altersspezifischer, epidemiologischer und transkultureller sowie kultur- und werteorientierter Gesichtspunkte einschließlich der Anwendung standardisierter Verfahren sowie Fremd- und Selbstbeurteilungsskalen, davon

    • dokumentierte Erstuntersuchungen
  • Indikationsstellung und Befundinterpretation von elektrophysiologischen Methoden, z. B. Elektroenzephalographie
  • Indikationsstellung und Befundinterpretation bildgebender Verfahren, z. B. kraniale Computertomographie, Kernspin- und Positronen-Emissions-Tomographie
  • Lumbalpunktionen einschließlich der Interpretation von Liquordiagnostik
  • Grundlagen der neuropsychiatrischen Differentialdiagnostik und der klinischneurologischen Diagnostik
  • Psychiatrische und psychotherapeutische Konsiliar und/oder Liaisondienste, davon
    • dokumentierte Fälle
  • Diagnostik von psychischen Erkrankungen und Störungen im Alter unter Berücksichtigung von Multimorbidität und Einbeziehung des psychosozialen Umfeldes

Behandlung psychischer Erkrankungen und Störungen:

  • Psychische Erkrankungen und Störungen im Kindes- und Jugendalter
  • Technik der Behandlung durch Spezialtherapeuten, z. B. Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Heilpädagogen, Sprach-, Bewegungs- und Kreativtherapeuten
  • Angehörigenarbeit und trialogische Arbeit
  • Spezielle Versorgungsformen, z. B. Home Treatment, Akutbehandlung im häuslichen Umfeld, Interventionen in den Bereichen Wohnen und Arbeit
  • Einleitung von Maßnahmen zur Wiederherstellung der Selbstständigkeit und Minderung der Pflegebedürftigkeit, zur Sicherung der Geschäftsfähigkeit sowie Einleitung von Vorsorgevollmacht, Betreuung und Pflege
  • Psychiatrische und psychotherapeutische Therapie von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Störungen mittels bio-psycho-sozialem Behandlungsansatz unter Berücksichtigung der Transitionsphasen, davon
    • dokumentierte Fälle
  • Therapie von Traumafolgestörungen mittels wissenschaftlich anerkannten Verfahren bei Patienten
  • Grundlagen der Psychopharmakologie
  • Somatische Therapieverfahren, z. B. Lichttherapie, Stimulationsverfahren, Schlafphasenverschiebung und Wachtherapie
  • Grundlagen der psychosozialen Therapien
  • Einleitung und Überwachung von ergotherapeutischen, sport- und bewegungstherapeutischen und kreativtherapeutischen Maßnahmen
  • Mitbehandlung von Folgen psychischer Erkrankungen und Störungen auf somatische Funktionen sowie Behandlung von Folgen somatischer Erkrankungen auf psychische Funktionen
  • Behandlung von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Störungen aufgrund von Störungen der Schlaf-Wach-Regulation, der Schmerzwahrnehmung und der Sexualentwicklung und -funktionen einschließlich Störungen der sexuellen Identität
  • Psychopharmakotherapie einschließlich Drugmonitoring, der Erkennung und Verhütung unerwünschter Therapieeffekte sowie der Probleme der Mehrfachverordnung und Risiken des Arzneimittelgebrauchs unter Einbeziehung rechtlicher, ökonomischer und ethischer Fragen einschließlich der Besonderheiten der Pharmakologie im Alter
  • Mitwirkung bei Elektrokonvulsionstherapie (EKT) und anderen Hirnstimulationsverfahren
  • Therapie von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Störungen im Alter unter Berücksichtigung von Multimorbidität, Polypharmazie und Einbeziehung des psychosozialen Umfeldes
  • Grundlagen der Palliativmedizin
  • Entspannungsverfahren, z. B. autogenes Training, progressive Muskelrelaxation, Hypnose
  • Anwendung supportiver und psychoedukativer Methoden
  • Psychiatrisch-psychotherapeutische Gesprächsführung und Beziehungsgestaltung unter Berücksichtigung von Syndrom und
    Krankheitsstadium, der eingeschränkten kognitiven und affektiven Wahrnehmungsfähigkeit und Introspektionsfähigkeit des Patienten
  • Psychotherapeutische evidenzbasierte Kurzinterventionen (Techniken), die aus den wissenschaftlichen anerkannten Therapieverfahren und -methoden hergeleitet sind, in
    Therapieeinheiten in vier Sitzungen á mindestens 20 Minuten
  • Durchführung wissenschaftlich anerkannter Psychotherapieverfahren und Methoden, insbesondere ENTWEDER im verhaltenstherapeutischen Verfahren ODER im psychodynamischen/tiefenpsychologischen Verfahren ODER im Verfahren der systemischen Therapie (Einzel-,Paar- oder Familientherapie)
    • Theorie- und Fallseminare in Stunden
    • dokumentierte Fälle Einzelpsychotherapie (bei systemischer Therapie auch Paar- und Familientherapie) mit Patienten in der jeweiligen Grundorientierung, davon
      • Kurzzeitpsychotherapien von 5 – 25 Stunden Therapiedauer
      • Psychotherapien von mindestens 25 Stunden Therapiedauer
      • Langzeittherapien von mindestens 45 Stunden Therapiedauer
  • Gruppenpsychotherapie in der gewählten Grundorientierung mit 3 bis 9 Teilnehmern unter Supervision in Stunden
  • Koordination der sozialpsychiatrischen Behandlung
  • Behandlung psychischer Erkrankungen und Störungen bei Menschen mit Behinderung und mit Intelligenzminderung

Suchtmedizinische (Grund-)Versorgung:

  • Entzugs- und Substitutionsbehandlung
  • Krisenintervention und suchtmedizinische Notfälle
  • Qualifizierte Entzugsbehandlung aller stoffgebundenen Süchte, insbesondere Alkohol, Medikamente, Nikotin und illegale Drogen
  • Suchthilfesystem, z. B. Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen
  • Anamneseerhebung bei Menschen mit substanzabhängigen und substanzunabhängigen Abhängigkeitserkrankungen einschließlich der Berücksichtigung der Motivationsentwicklung und des sozialen Umfeldes, davon
    • dokumentierte Fälle
  • Suchtmedizinische Behandlung und Beratung von Menschen mit krankhaftem stoffgebundenen und nicht stoffgebundenen Suchtverhalten mit Anwendung von somatotherapeutischen und psychotherapeutischen Verfahren einschließlich der motivierenden Gesprächsführung, davon
    • dokumentierte Fälle mit jeweils mindestens 5 Sitzungen

Prävention und Rehabilitation:

  • Klassifikationsmodelle der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Störungen, z. B. International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF)
  • Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention bei psychischen Erkrankungen und Störungen einschließlich Suchterkrankungen, auch bei Ko- und Multimorbidität mit somatischen Krankheiten
  • Primärprävention psychischer Störungen in Familien mit psychisch kranken Eltern
  • Beratung, Koordination, Begleitung und Einleitung präventiver und rehabilitativer Maßnahmen zur Teilhabe an allen Lebensbereichen einschließlich Suchterkrankungen
  • Befunderstellung für Rehabilitationsanträge

Notfälle:

  • Krisenintervention bei Suizidalität, Intoxikation, Delir, maniformen Syndromen, katatonen Syndromen, akuten Angstzuständen, dissoziativen Syndromen und anderen Notfällen bei Menschen mit psychischen Erkrankungen und Störungen

Selbsterfahrung:

  • Personale Kompetenzen und Beziehungskompetenzen
  • Einzelselbsterfahrung und/oder Gruppenselbsterfahrung ENTWEDER im verhaltenstherapeutischen Verfahren ODER im psychodynamischen/tiefenpsychologischen Verfahren ODER im Verfahren der systemischen Therapie in Stunden, welche im gleichen psychotherapeutischen Verfahren erfolgen muss, in welchem die Psychotherapiestunden geleistet werden, davon
    • Doppelstunden in einer kontinuierlichen Gruppe
  • Balintgruppenarbeit oder interaktionsbezogene Fallarbeit in Doppelstunden

Neurologie im Rotationsjahr:

  • Neuropsychologisch-neuropsychiatrische Diagnostik zur Erfassung neuropsychologischer Syndrome wie Störungen der Orientierung, der Aufmerksamkeit und der Konzentration, der Sprache, z. B. bei Frontalhirnsyndromen
  • Kopf- und Gesichtsschmerzen, zentrale und periphere Schmerzsyndrome
  • Grundlagen der neuropsychiatrischen Differentialdiagnostik und der klinischneurologischen Diagnostik, insbesondere der
    verschiedenen Formen erworbener neuropsychiatrischer Erkrankungen
  • Neurologische Anamnese und klinischneurologische Befunderhebung, insbesondere unter Beachtung motorischer Symptome und Syndrome, z. B. Gangstörung, Akinese, Rigor, Tremor und Sprachstörungen wie Aphasie, Sprechapraxie und Dysarthrie
  • Erkennung und Umgang mit
    • vaskulären Erkrankungen des Gehirns, insbesondere Ischämien und Blutungen
    • entzündlichen und Autoimmunerkrankungen des Nervensystems
    • anfallsartigen Störungen des Bewusstseins und Epilepsien
    • Hirntumoren und anderen raumfordernden Prozessen
    • degenerativen Erkrankungen des Nervensystems mit dem Leitsymptom Demenz und Basalganglienerkrankungen, insbesondere Parkinsonsyndrome
    • somatoforme Störungen der Motorik
  • Grundlagen neuropsychologischer Therapien nach Hirnschädigung und bei Hirnfunktionsstörungen
  • Durchführung und Befunderstellung von standardisierten Testverfahren und Skalen bei neuropsychologischen/verhaltensneurologischen Störungen
  • Hirnorganische Ursachen für psychiatrische Erkrankungen

Weiterbildungszeit Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie

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Die Weiterbildungszeiten variieren von Bundesland zu Bundesland. Wir haben Dir hier die Weiterbildungszeiten aller Bundesländer zusammengefasst.

Die 60-monatige Fachausbildung Psychiatrie und Psychotherapie gestaltet sich in Baden-Württemberg wie folgt:

  • 12 Monate in der Neurologie
  • 24 Monate in der stationären psychiatrischen und psychotherapeutischen Patientenversorgung
  • bis zu 12 Monate in einer Schwerpunktweiterbildung des Gebiets
  • bis zu 12 Monate in Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie oder 6 Monate im Gebiet Innere Medizin oder in Allgemeinmedizin, Neurochirurgie oder Neuropathologie
  • bis zu 24 Monate im ambulanten Bereich
Die 60-monatige Fachausbildung Psychiatrie und Psychotherapie gestaltet sich in Bayern wie folgt:

  • 12 Monate in der Neurologie
  • 24 Monate in der stationären psychiatrischen und psychotherapeutischen Patientenversorgung
  • bis zu 12 Monate in einer Schwerpunktweiterbildung des Gebiets
  • bis zu 12 Monate in Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie oder 6 Monate im Gebiet Innere Medizin oder in Allgemeinmedizin, Neurochirurgie oder Neuropathologie
  • bis zu 24 Monate im ambulanten Bereich

Die 60-monatige Fachausbildung Psychiatrie und Psychotherapie gestaltet sich in Berlin wie folgt:

  • 12 Monate in der Neurologie
  • 24 Monate in der stationären psychiatrischen und psychotherapeutischen Patientenversorgung
  • bis zu 12 Monate in einer Schwerpunktweiterbildung des Gebiets
  • bis zu 12 Monate in Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie oder 6 Monate im Gebiet Innere Medizin oder in Allgemeinmedizin, Neurochirurgie oder Pathologie mit Schwerpunkt Neuropathologie
  • bis zu 24 Monate im ambulanten Bereich

Die 60-monatige Fachausbildung Psychiatrie und Psychotherapie gestaltet sich in Brandenburg wie folgt:

  • 12 Monate in der Neurologie
  • 24 Monate in der stationären psychiatrischen und psychotherapeutischen Patientenversorgung
  • Bis zu 12 Monate in einer Schwerpunktweiterbildung des Gebiets
  • Bis zu 12 Monate in Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie oder 6 Monate im Gebiet Innere Medizin oder in Allgemeinmedizin, Neurochirurgie oder Neuropathologie
  • Bis zu 24 Monate im ambulanten Bereich oder bis zu 6 Monate im Gebiet Öffentliches Gesundheitswesen
Die 60-monatige Fachausbildung Psychiatrie und Psychotherapie gestaltet sich in Bremen wie folgt:

  • 12 Monate in der Neurologie
  • 24 Monate in der stationären psychiatrischen und psychotherapeutischen Patientenversorgung
  • bis zu 12 Monate in einer Schwerpunktweiterbildung des Gebiets
  • bis zu 12 Monate in Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie oder 6 Monate im Gebiet Innere Medizin oder in Allgemeinmedizin, Neurochirurgie oder Neuropathologie
  • bis zu 24 Monate im ambulanten Bereich
Die 60-monatige Fachausbildung Psychiatrie und Psychotherapie gestaltet sich in Hamburg wie folgt:

  • 12 Monate in der Neurologie
  • 24 Monate in der stationären psychiatrischen und psychotherapeutischen Patientenversorgung
  • bis zu 12 Monate in einer Schwerpunktweiterbildung des Gebiets
  • bis zu 12 Monate in Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie oder 6 Monate im Gebiet Innere Medizin oder in Allgemeinmedizin, Neurochirurgie oder Neuropathologie
  • bis zu 24 Monate im ambulanten Bereich
Die 60-monatige Fachausbildung Psychiatrie und Psychotherapie gestaltet sich in Hessen wie folgt:

  • 12 Monate in der Neurologie
  • 24 Monate in der stationären psychiatrischen und psychotherapeutischen Patientenversorgung
  • bis zu 12 Monate in einer Schwerpunktweiterbildung des Gebiets
  • bis zu 12 Monate in Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie oder 6 Monate im Gebiet Innere Medizin oder in Allgemeinmedizin, Neurochirurgie oder Neuropathologie
  • bis zu 24 Monate im ambulanten Bereich

Die 60-monatige Fachausbildung Psychiatrie und Psychotherapie gestaltet sich in Mecklenburg-Vorpommern wie folgt:

  • 12 Monate in der Neurologie
  • 24 Monate in der stationären psychiatrischen und psychotherapeutischen Patientenversorgung, davon
    • 12 Monate in einer psychiatrischen Akutklinik
  • Bis zu 12 Monate in einer Schwerpunktweiterbildung des Gebiets
  • bis zu 12 Monate in Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie oder 6 Monate im Gebiet Innere Medizin oder in Allgemeinmedizin, Neurochirurgie oder Neuropathologie
  • bis zu 3 Monate bei dem Sozialpsychiatrischen Dienst der Einrichtung des Öffentlichen Gesundheitswesens
  • bis zu 24 Monate im ambulanten Bereich

Die 60-monatige Fachausbildung Psychiatrie und Psychotherapie gestaltet sich in Niedersachsen wie folgt:

  • 12 Monate in der Neurologie
  • 24 Monate in der stationären psychiatrischen und psychotherapeutischen Patientenversorgung
  • 8 Stunden Kurs-Weiterbildung in den rechtlichen Grundlagen der Suchtmedizinischen Grundversorgung
  • Weitere 24 Monate Weiterbildung, davon
    • bis zu 12 Monate in einer Schwerpunktweiterbildung des Gebiets
    • bis zu 12 Monate in Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie oder 6 Monate im Gebiet Innere Medizin oder in Allgemeinmedizin, Neurochirurgie oder Neuropathologie
  •  bis zu 24 Monate im ambulanten Bereich
Die 60-monatige Fachausbildung Psychiatrie und Psychotherapie gestaltet sich in Nordrhein-Westfalen (Gebiet Nordrhein) wie folgt:

  • 12 Monate in der Neurologie
  • 24 Monate in der stationären psychiatrischen und psychotherapeutischen Patientenversorgung
  • bis zu 12 Monate in einer Schwerpunktweiterbildung des Gebiets
  • bis zu 12 Monate in Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie oder 6 Monate im Gebiet Innere Medizin oder in Allgemeinmedizin, Neurochirurgie oder Neuropathologie
  • bis zu 24 Monate im ambulanten Bereich
Die 60-monatige Fachausbildung Psychiatrie und Psychotherapie gestaltet sich in Nordrhein-Westfalen (Gebiet Lippe) wie folgt:

  • 12 Monate in der Neurologie
  • 24 Monate in der stationären psychiatrischen und psychotherapeutischen Patientenversorgung
  • bis zu 12 Monate in einer Schwerpunktweiterbildung des Gebiets
  • bis zu 12 Monate in Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie oder 6 Monate im Gebiet Innere Medizin oder in Allgemeinmedizin, Neurochirurgie oder Neuropathologie
  • bis zu 24 Monate im ambulanten Bereich
Die 60-monatige Fachausbildung Psychiatrie und Psychotherapie gestaltet sich in Rheinland-Pfalz wie folgt:

  • 12 Monate in der Neurologie
  • 24 Monate in der stationären psychiatrischen und psychotherapeutischen Patientenversorgung
  • bis zu 12 Monate in einer Schwerpunktweiterbildung des Gebiets
  • bis zu 12 Monate in Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie oder 6 Monate im Gebiet Innere Medizin oder in Allgemeinmedizin, Neurochirurgie oder Neuropathologie
  • bis zu 24 Monate im ambulanten Bereich

Die 60-monatige Fachausbildung Psychiatrie und Psychotherapie gestaltet sich im Saarland wie folgt:

  • 12 Monate in der Neurologie
  • 24 Monate in der stationären psychiatrischen und psychotherapeutischen Patientenversorgung
  • bis zu 12 Monate in einer Schwerpunktweiterbildung des Gebiets
  • bis zu 12 Monate in Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie oder 6 Monate im Gebiet Innere Medizin oder in Allgemeinmedizin, Neurochirurgie oder Neuropathologie
  • bis zu 24 Monate im ambulanten Bereich

Die 60-monatige Fachausbildung Psychiatrie und Psychotherapie gestaltet sich in Sachsen wie folgt:

  • 12 Monate in der Neurologie
  • 24 Monate in der stationären psychiatrischen und psychotherapeutischen Patientenversorgung
  • bis zu 12 Monate in einer Schwerpunktweiterbildung des Gebiets
  • bis zu 12 Monate in Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie oder 6 Monate im Gebiet Innere Medizin oder in Allgemeinmedizin, Neurochirurgie oder Neuropathologie
  • bis zu 24 Monate im ambulanten Bereich
Die 60-monatige Fachausbildung Psychiatrie und Psychotherapie gestaltet sich in Sachsen-Anhalt wie folgt:

  • 12 Monate in der Neurologie
  • 24 Monate in der stationären psychiatrischen und psychotherapeutischen Patientenversorgung
  • bis zu 12 Monate in einer Schwerpunktweiterbildung des Gebiets
  • bis zu 12 Monate in Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie oder 6 Monate im Gebiet Innere Medizin oder in Allgemeinmedizin, Neurochirurgie oder Neuropathologie
  • bis zu 24 Monate im ambulanten Bereich
Die 60-monatige Fachausbildung Psychiatrie und Psychotherapie gestaltet sich in Schleswig-Holstein wie folgt:

  • 12 Monate in der Neurologie
  • 24 Monate in der stationären psychiatrischen und psychotherapeutischen Patientenversorgung
  • bis zu 12 Monate in einer Schwerpunktweiterbildung des Gebiets
  • bis zu 12 Monate in Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie oder 6 Monate im Gebiet Innere Medizin oder in Allgemeinmedizin, Neurochirurgie oder Neuropathologie
  • bis zu 24 Monate im ambulanten Bereich
Die 60-monatige Fachausbildung Psychiatrie und Psychotherapie gestaltet sich in Thüringen wie folgt:

  • 12 Monate in der Neurologie
  • 24 Monate in der stationären psychiatrischen und psychotherapeutischen Patientenversorgung
  • bis zu 12 Monate in einer Schwerpunktweiterbildung des Gebiets
  • bis zu 12 Monate in Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie oder 6 Monate im Gebiet Innere Medizin oder in Allgemeinmedizin, Neurochirurgie oder Neuropathologie
  • bis zu 24 Monate im ambulanten Bereich

Schwerpunkt Forensische Psychiatrie

Nach dem Abschluss der regulären Weiterbildungszeit kann der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie eine Schwerpunkt-Weiterbildung machen.

Für das Gebiet der Psychiatrie und Psychotherapie ist eine Schwerpunkt-Weiterbildung im Bereich der Forensischen Psychiatrie möglich. Diese dauert in allen Bundesländern 36 Monate.

Die Forensische Psychiatrie ist ein Teilgebiet der Psychiatrie und befasst sich mit der Begutachtung, Unterbringung und Behandlung psychisch kranker Straftäter. Eine besondere Rolle kommt der Erstellung gutachterlichen Beurteilungen von Patienten zu, die bspw. in Gerichtsverhandlungen Urteils entscheidend sein können und freiheitsentziehende Maßnahmen zur Folge haben können .

Übergreifende Inhalte der Schwerpunkt-Weiterbildung Forensische Psychiatrie:

  • Ethische und rechtliche Grundlagen im Umgang mit psychisch kranken, gestörten und behinderten Menschen
  • Grundlagen der Einweisung in den Maßregelvollzug einschließlich subsidiärer Maßnahmen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften
  • Behandlung im Maßregelvollzug gemäß Strafgesetzbuch
  • Risk-Assessment-Gutachten
  • Gutachtenerstellung zur Schuldfähigkeit unter Anwendung der Terminologie juristischer Eingangsmerkmale
  • Zivil-, Betreuungs- und Unterbringungsrecht einschließlich Geschäftsfähigkeit, Testierfähigkeit, Prozessfähigkeit
  • Beurteilung von Geschäftsunfähigkeit, Testierunfähigkeit, betreuungsrechtlicher Unterbringung

Forensisch-psychiatrische Begutachtung:

  • Beurteilung der Schuldfähigkeit und Anwendung einer Maßregel, davon
    • bei Heranwachsenden nach Jugendstrafrecht
  • Glaubhaftigkeit von Zeugenaussagen und Zeugentüchtigkeit
  • Beurteilung der Verhandlungs-, Haft- und Vernehmungsfähigkeit
  • Beurteilung der Rückfall- und Gefährlichkeitsprognose (Risk-Assessment) bei Straftätern im Strafvollzug und im Maßregelvollzug einschließlich Anwendung aktuarischer Risk- Assessment-Verfahren

Behandlung psychisch kranker und gestörter Straftäter:

  • Diagnostik und Therapie von Straftätern im Maßregel- oder Strafvollzug einschließlich sozialtherapeutischer Anstalten sowie der Erstellung von Behandlungsplänen und der Abfassung von epikritischen Verlaufsbeurteilungen
  • Erstellung einer Delikthypothese
  • Relevante Risikofaktoren und Risiko mindernde Therapiemaßnahmen
  • Durchführung gerichtlich angeordneter psychiatrisch-psychotherapeutischer Therapiemaßnahmen im Maßregelvollzug und Strafvollzug einschließlich der Behandlung von Menschen mit Psychosen und Persönlichkeitsstörungen
  • Beurteilung und Behandlung von Störungsbildern wie aggressives Verhalten, sexuell abweichendes Verhalten, Suizidalität, Intoxikationssyndrome
  • Besonderheiten der Psychotherapie und Pharmakotherapie bei psychisch kranken Straftätern
  • Indikationsstellung und Durchführung der differentiellen Pharmakotherapie sexueller Präferenzstörungen
  • Indikationsstellung und Durchführung der differentiellen Pharmakotherapie bei ADHS und bei Impulskontrollstörungen

Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie Gehalt 

Das Einstiegsgehalt als Assistenzarzt für Psychiatrie und Psychotherapie liegt im ersten Jahr bei 4.600 Euro brutto pro Monat. Dein Assistenzarztgehalt steigt jährlich. Nach 5 Jahren in Deiner Weiterbildung zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie verdienst Du 5.900 Euro brutto pro Monat.

Das Bruttojahresgehalt eines Facharztes im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie beträgt bis zu 92.000 Euro.

Das Gehalt als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie ist abhängig von geltenden Tarifverträgen. Die verbreitetsten Tarifverträge sind der TV-Ärzte VKA für kommunale Krankenhäuser und der Tarifvertrag der Unikliniken, TV Ärzte TdL.

In diesen ist die Gehaltsentwicklung fest definiert. Auch einige private Klinikkonzerne wie etwa SRH oder Helios haben bundesweit geltende Tarifverträge.

Außerhalb geltender Tarifverträge verdienen ÄrztInnen unterschiedlicher Erfahrungsstufen und Fachbereiche unterschiedlich viel Gehalt.

Als Vertretungsarzt ist man jedoch generell an keine Tarifverträge gebunden. Hier sind weit höhere Gehältern als in Festanstellung möglich und man hat häufig eine bessere Work-Life-Balance.

Facharztausbildung Psychiatrie und Psychotherapie Logbuch

Das Logbuch ist ein verpflichtender Bestandteil der Facharztausbildung – auch für den Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie.

Wenn alle Inhalte der Weiterbildung durchlaufen wurden, wird das ausgefüllte und unterschriebene Logbuch an die zuständige Ärztekammer geschickt.

Es gibt Aufschluss über alle Inhalte und Kenntnisse, die im Rahmen der Facharztausbildung vermittelt wurden.

Zum Musterlogbuch der Bundesärztekammer geht es hier.

Die Facharztprüfung im Gebiet Psychiatrie und Psychotherapie

Für die Anmeldung zur Facharztprüfung Psychiatrie und Psychotherapie zum Ende der Assistenzzeit müssen drei Voraussetzungen erfüllt sein:

  • die Mindestweiterbildungszeiten
  • alle zu absolvierenden Weiterbildungsinhalte
  • ein vorliegendes Facharztzeugnis

Die ersten zwei Voraussetzungen werden durch das Logbuch dokumentiert.

Mit dem Facharztzeugnis wird durch den ausbildenden Arzt die Facharztreife des Assistenzarztes bescheinigt.

Der ausbildende Arzt bezieht dabei Stellung zu den Fähigkeiten und Kenntnissen aber auch zur fachlichen und persönlichen Eignung des Facharztkandidaten.

Nach der Anmeldung mit allen erforderlichen Dokumenten bei der zuständigen Landesärztekammer erhält der Facharztkandidat einen Prüfungstermin mit Datum, Ort und Uhrzeit der Prüfung.

Die Prüfung dauert zwischen 30 und 45 Minuten und wird von einem Prüfungskomitee von meist drei Ärzten abgenommen. Für die Prüfung bekommt man keine Note. Sie gilt lediglich als „bestanden“ oder „nicht bestanden“.

Nach der bestandenen Prüfung erhält der frisch gebackene Facharzt vom Prüfungsvorsitzenden die Facharzturkunde, das Fachdiplom. Der Arzt ist nun berechtigt, als Vertragsarzt zu arbeiten.

Passt die Weiterbildung wirklich zu mir? 

Es ist sehr wichtig, dass die von Dir gewählte Weiterbildung auch wirklich zu Deinen privaten und beruflichen Zielen passt.

Nur so kannst Du langfristig glücklich und vor allem gesund Arzt sein.

Wir haben Dir hier eine Auswahl zu hilfreichen Artikeln zusammengestellt.

Darunter unsere Studie zum Zusammenhang von Deiner Persönlichkeit und Deiner Zufriedenheit mit der Wahl des Fachbereichs.

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Ärzte über Viantro

Ich möchte mich bei allen Viantro-Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit herzlich bedanken. Ich wurde professionell und kompetent beraten und fühlte mich bei jedem Schritt sehr gut bei Viantro aufgehoben. Vielen Dank dafür!

Athanasios Stafylas – Allgemeine & Innere Medizin

Vielen Dank, dass Sie uns hinsichtlich der Unterlagen für Herrn K. sowie bei der Wohnungssuche Ihre Unterstützung anbieten. Auch wir bedanken uns für die super gute und reibungslose Zusammenarbeit. Ich erlebe mit einer anderen Agentur seit einem Jahr das komplette Gegenteil. Da schätze ich doch die Zusammenarbeit mit Profis!

F. R. – Abteilungsleitung Personalwesen

Nachdem ich meine Unterlagen an Viantro gesendet habe, hat das Team alles für mich aufbereitet und mich allen zu meinen Vorgaben und Wünschen passenden Kliniken vorgestellt. Mit meiner neuen Position als Unfallchirurg bin ich sehr zufrieden.

Luca Christiano – Unfallchirurgie

Seit einem halben Jahr arbeite ich dank Viantro als Assistenzärztin für Chirurgie. Vom ersten Kontakt bis zur Vertragsunterschrift waren die persönlichen Ansprechpartner von Viantro immer für mich da.
Ich bin sehr zufrieden und kann Viantro nur allen Ärzten weiterempfehlen.
Danke Viantro für so eine tolle Leistung.

Berline Freeman – Chirurgie

Als frisch approbierter ausländischer Arzt habe ich viele Bewerbungen geschrieben, ohne eine Stelle zu bekommen. Viantro hat ein Krankenhaus gefunden, das genau zu meiner angestrebten Weiterbildung passt und ich wurde direkt dort eingestellt. 
Das Viantro-Team war sehr freundlich und hat mir auch bei der Bürokratie wirklich sehr gut und menschlich weitergeholfen.

Kevin Kuan – Innere Medizin Gastroenterologie

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