Alles was man wissen muss, um Neurologe zu werden

Wie werde ich zum Facharzt für Neurologie?

Lesedauer: 5 min.

Spielst Du mit dem Gedanken, Deinen Facharzt im Gebiet der Neurologie zu absolvieren?

In diesem Artikel findest Du alle relevanten Informationen für Deinen Weg als Neurologen.

Du erhältst einen Überblick über das Tätigkeitsfeld, die Unterschiede der Weiterbildungsordnungen der einzelnen Ärztekammern sowie das Gehalt als Facharzt für Neurologie.

Gerne beraten wir Dich individuell, ob die Weiterbildung zu Dir passt und welche Stellen für Deine Weiterbildungsziele zur Verfügung stehen.

Inhaltsverzeichnis

  • Gehalt

  • Logbuch

  • Facharztprüfung

  • Passt die Weiterbildung zu mir?

  • Stellenangebote Neurologie

Überblick Facharztausbildung Neurologie

Die Neurologie befasst sich mit akuten, chronischen und stationären neurologischen Krankheiten oder Verletzungen nach Unfällen

Der Facharzt der Neurologie, Neurologe genannt, ist spezialisiert auf die Erkennung, Vorbeugung, Behandlung und Rehabilitation von Erkrankungen des zentralen, vegetativen und peripheren Nervensystems einschließlich der Muskulatur.

Zu den häufigsten Krankheitsbildern zählen Schlaganfall, Hirntumor, Lähmung, Nervenverletzungen und -entzündungen und Multiple Sklerose.

Durch eine körperliche und psychosoziale Anamnese, die durch technische Untersuchungsmethoden wie Elektroenzephalographen, zerebrovaskuläre Sonographie und Transkranial- und Extrakranial-Gefäßdoppler ergänzt wird, kann der Neurologe seine Diagnose stellen.

Die Weiterbildungs-Voraussetzungen zum Facharzt Neurologie

Um die Weiterbildung im Bereich der Neurologie beginnen zu können, muss ein abgeschlossenes Medizinstudium vorliegen.

Mit dem Erhalt der Approbation beginnt die Zeit als Assistenzarzt, in der wir uns in einem Teilbereich der Medizin weiterbilden und spezialisieren.

Wir absolvieren unsere Facharztausbildung – zum Beispiel im Gebiet der Neurologie. Am Ende dieser mehrjährigen Ausbildung erlangt man den Facharzttitel.

Weiterbildungsinhalte Neurologie

Spezifische Inhalte der Facharzt-Weiterbildung Neurologie:

  • Wesentliche Gesetze, Verordnungen und Richtlinien
  • Grundlagen der Begutachtung, Vorsorgevollmacht, Betreuung und Geschäftsfähigkeit
  • Wissenschaftlich begründete Gutachtenerstellung
  • Erstellung von Rehabilitationsplänen, Überwachung und epikritische Bewertung der Anwendung von RehabilitationsverfahrenNeurologische Anamneseerhebung und Untersuchung unter Berücksichtigung biographischer und
    psychosozialer Zusammenhänge, psychogener Symptome und somatopsychischer Reaktionen, auch unter Einbezug von Angehörigen/relevanten Drittpersonen, einschließlich Erhebung des neuropsychologischen und psychopathologischen Befundes
  • Hirnnervensyndrome, zerebrale Syndrome einschließlich Störungen des Bewusstseins, zerebelläre Syndrome, Hirnstamm-Syndrome, Rückenmarkssyndrome, Syndrome der peripheren Nerven und der Muskeln, vegetative Syndrome,
    Schmerz, Gangstörungen und Stürze, Blasen- und Mastdarmfunktionsstörungen
  • Betreuung palliativmedizinisch zu versorgender Patienten
  • Teilnahme an interdisziplinären Teambesprechungen
  • Indikationsstellung und Nebenwirkungen von Schmerztherapie, Psychopharmakotherapie und neurologischer Pharmakotherapie einschließlich Immun- und Chemotherapien
  • Bedeutung molekulargenetischer Signaturen

Neurologische Notfälle:

  • Erstversorgung neurologischer Notfälle, insbesondere
    • neurovaskuläre Notfälle einschließlich intrakranieller Blutungen
    • vigilanzgeminderte und komatöse Patienten
    • epileptische Anfälle einschließlich Status epilepticus
    • spinale Notfälle
    • hypokinetische Krisen
    • myasthene Krisen
    • Meningitiden/Enzephalitiden
    • Eklampsie/Präeklampsie
    • Schwindel
    • Intoxikationen
    • psychiatrische Notfälle, Verwirrtheitszustände, Delir einschließlich Alkoholentzugssyndrome, maligne Hyperthermie und malignes neuroleptisches Syndrom
  • Erstversorgung eines Schlaganfalls einschließlich systemischer Lyse
  • Diagnostik und Erstversorgung von Schädel-Hirn-Traumata, traumatischen Rückenmarksverletzungen

Diagnostische Verfahren:

  • Elektroenzephalographien
  • Durchführung und Befunderstellung von Elektromyographien (EMG)
  • Durchführung und Befunderstellung evozierter Potentiale (MEP, SSEP, VEP, AEP)
  • Durchführung und Befunderstellung von Elektroneurographien (NLG)
  • Elektrophysiologische Funktionsdiagnostik des autonomen Nervensystems
  • Sonographische Untersuchungen von Nervensystem, Nerven und Muskeln
  • Doppler-/ Duplexsonographien extra- und intrakranieller hirnversorgender Gefäße
  • Durchführung und Befunderstellung von Funktionsanalysen bei Schluckstörungen
  • Durchführung und Befunderstellung von neurootologischen Untersuchungen, z. B. Verfahren zur Nystagmusprüfung
  • Punktionen des Liquorraumes
  • Anlage zentralvenöser Zugänge
  • Indikationsstellung und Befundinterpretation von Computertomographie- und Magnetresonanztomographieuntersuchungen

Neurologische Intensivmedizin:

  • Differentialdiagnostisches Management bei Störungen des Bewusstseins einschließlich der Einteilung in Schweregrade
  • Neurologische Untersuchung von analgosedierten Patienten
  • Methodische Grundlagen des (invasiven) Neuromonitorings
  • Hirnödemtherapie
  • Management vegetativer Krisen und zentraler Atemregulationsstörungen
  • Infusions-, Transfusions- und Blutersatztherapien einschließlich der Erstellung von Therapieplänen zur parenteralen Ernährung
  • Störungen des Säure-Basen- und des Elektrolyt-Haushaltes
  • Grundlagen der Beatmungstechniken
  • Durchführung von Intubationen
  • Critical-Illness-Myopathie und Neuropathie
  • Einschätzung der Prognose bei anoxischer Hirnschädigung und residuellen Defektsyndromen
  • Angehörigengespräche bei irreversiblem Hirnfunktionsausfall
  • Durchführung des Verfahrens zur Feststellung des endgültigen, nicht behebbaren Ausfalls der Gesamtfunktion des Großhirns, des Kleinhirns und des Hirnstamms gemeinsam mit einem hierfür qualifizierten Facharzt

Neuropsychologie:

  • Grundlagen neuropsychologischer/verhaltensneurologischer Syndrome nach Hirnschädigung und bei Hirnfunktionsstörungen
  • Grundlagen kognitiver Störungen sowie von Störungen der Emotion, Motivation und Persönlichkeit
  • Durchführung und Befunderstellung von standardisierten Testverfahren und Skalen bei neuropsychologischen/verhaltensneurologischen Störungen
  • Neuro- und Psychopharmakotherapie bei neuropsychologischen Störungen
  • Therapieplanung einschließlich Festlegung und Überprüfung von Therapiezielen sowie Einleitung von Maßnahmen zur Wiedereingliederung in das Erwerbsleben und in das soziale Umfeld

Geriatrische Krankheitsbilder:

  • Typische Krankheitsbilder des alternden Menschen einschließlich gerontopsychiatrischer Erkrankungen
  • Geriatrisches Assessment einschließlich Test-, Untersuchungs- und Schätzskalen zur Einordnung und Behandlung von geriatrischen Syndromen und deren Krankheitsfolgen
  • Pharmakotherapie im Alter, insbesondere bei der Behandlung mit zentralnervös-wirksamen Medikamenten
  • Einleitung von Maßnahmen zur Wiederherstellung der Selbständigkeit und Minderung der Pflegebedürftigkeit sowie zur Sicherung von Geschäftsfähigkeit bzw. Vorsorgevollmacht/Betreuung und von Pflege
  • Besonderheiten der geriatrischen Rehabilitation sowie der neurologischen Rehabilitation im Alter
  • Prophylaxe alterstypischer und altersassoziierter körperlicher und seelischer Erkrankungen sowie von Immobilität, Gangstörungen und Stürzen

Neuro-Rehabilitation:

  • Neurologische und physikalische Behandlungsverfahren und soziotherapeutische Maßnahmen einschließlich Physiotherapie, Logopädie, Neuropsychologie und Ergotherapie
  • Indikationsstellung für neurologische Rehabilitationsverfahren, Erstellung von Rehabilitationsplänen, Überwachung und epikritische Bewertung der Anwendung der Rehabilitationsverfahren, insbesondere
    • Beantragung von Phase B-Frührehabilitation

Schmerzbehandlung:

  • Therapieoptionen bei Schmerzsyndromen, insbesondere Neuralgien, sympathisch unterhaltenen Schmerzen und chronischen Schmerzsyndromen
  • Diagnostik und Therapie von Kopf- und Gesichtsschmerzen, zentralen und peripheren Schmerzsyndromen

Erkrankungen der Hirnnerven und des Hirnstamms:

  • Diagnostik und Therapie isolierter und kombinierter Hirnnervenerkrankungen
  • Diagnostik von typischen Hirnstamm-Syndromen

Vaskuläre Erkrankungen:

  • Risikofaktoren und Symptome zerebraler Ischämien, intrakranieller Blutungen einschließlich Subarachnoidalblutungen sowie intrakranieller Sinus- oder Venenthrombosen
  • Diagnostik und Therapie ischämisch verursachter neurologischer Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie intrakranieller Blutungen
  • Diagnostik und Therapie der Subarachnoidalblutungen sowie Vasospasmustherapie
  • Diagnostik und Therapie intrakranieller Sinus- oder Venenthrombose
  • Risikofaktoren sowie Symptome von Rückenmarksgefäßen ausgehender Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie vaskulär bedingter Erkrankungen des Rückenmarks
  • Primär- und Sekundärprophylaxe vaskulärer Erkrankungen

Infektiöse Erkrankungen:

  • Klinische Manifestationen und Therapieprinzipien von Infektionserkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems sowie der Muskeln einschließlich des Erregerspektrums
  • Septische Enzephalopathie
  • Diagnostik und Therapie von neurologischen Infektionserkrankungen, insbesondere Meningitis/Enzephalitis einschließlich Neurolues, Tuberkulose, Borreliose und der HIV-Erkrankung

Autoimmunerkrankungen:

  • Verlaufsformen und sozialmedizinische Aspekte der Multiplen Sklerose und anderer demyelinisierender Erkrankungen
  • Diagnostik einschließlich der MRT-Kriterien der zeitlichen und räumlichen Dissemination, Schubdefinition, Akuttherapie und
    immunmodulatorische Therapie der Multiplen Sklerose
  • Grundlagen der Antikörperdiagnostik und Therapie anderer Autoimmunerkrankungen des Zentralnervensystems einschließlich ZNSManifestationen von systemischen Autoimmunerkrankungen, paraneoplastischer und autoimmuner Erkrankungen, z. B. Neuropil-AK assoziierten Enzephalitiden
  • Diagnostik und Therapie von autoimmun bedingten einschließlich paraneoplastisch bedingten Erkrankungen der Plexus, der peripheren Nerven, der neuromuskulären Endplatte und des vegetativen Nervensystems, insbesondere
    • neuralgische Schulteramyotrophie
    • Guillain-Barré Syndrom (GBS)
    • chronisch inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie (CIDP)
    • Myasthenia gravis und andere myasthene Syndrome
  • Diagnostik und Therapie von autoimmun bedingten einschließlich paraneoplastisch bedingten Myopathien, insbesondere
    • Polymyositis
    • Dermatomyositis
    • Polymyalgia rheumatica
    • Einschlusskörperchenmyositis

Metabolische Erkrankungen:

  • Metabolische und endokrine Enzephalopathien, Neuropathien und Myopathien einschließlich Mitochondriopathien
  • Diagnostik und Therapie neurologischer Komplikationen des Diabetes mellitus
  • Diagnostik und Therapie neurologischer Komplikationen der Niereninsuffizienz
  • Toxische und medikamentös induzierte Enzephalo-, Neuro- und Myopathien
  • Diagnostik und Therapie alkohol-assoziierter neurologischer Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie chemotherapieassoziierter neurologischer Erkrankungen

Tumorerkrankungen:

  • Diagnostik, konservative Therapie und Prognose primärer intrakranieller und spinaler Tumore sowie Tumore der peripheren Nerven einschließlich intrathekaler Therapie
  • Diagnostik, konservative Therapie und Prognose von Hirnmetastasen unter Berücksichtigung typischer Primärtumore
  • Mitwirkung bei der systemischen Tumortherapie sowie der supportiven Therapie bei soliden Tumorerkrankungen der Facharztkompetenz

Traumatisch bedingte Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems:

  • Diagnostik und konservative Therapie von Schädel-Hirn-Traumata oder Verletzungen des Rückenmarks
  • Diagnostik und konservative Therapie traumatisch verursachter Nerven- und Nervenwurzelkompressionen bzw. der Nervengeflechte einschließlich typischer Engpasssyndrome

Epileptische und andere anfallsartig auftretende Erkrankungen:

  • Anfallssemiologie und Einteilung von Anfällen
  • Diagnostik anfallsartiger Störungen des Bewusstseins einschließlich Synkopen
  • Diagnostik, Therapie und Prognose epileptischer Erkrankungen einschließlich Beratung zu rechtlichen Implikationen und Lebensplanung
  • Diagnostik, Therapie der Altersepilepsie bei degenerativen, vaskulären und anderen zerebralen Läsionen
  • Besonderheiten der Pharmakologie von Antikonvulsiva

Schlafstörungen:

  • Neurologisch relevante Schlaf- und Vigilanzstörungen einschließlich Narkolepsie und Schlaf-Apnoesyndrom

Erkrankungen des peripheren Nervensystems:

  • Diagnostik und konservative Therapie von Erkrankungen des peripheren Nervensystems einschließlich elektrophysiologischer Lokalisationsdiagnostik, insbesondere von
    • Syndromen des Plexus brachialis und Plexus lumbosacralis
    • Syndromen der Nervenwurzeln
    • Polyneuropathien
    • Syndromen einzelner peripherer Nerven und ihrer Abschnitte
    • typischen Engpasssyndromen
    • Blasen-, Mastdarmfunktions- und Erektionsstörungen

Neurodegenerative Erkrankungen:

  • Diagnostik und Therapie des Morbus Parkinson und anderer degenerativer hypokinetisch-rigider oder hyperkinetischer Syndrome einschließlich relevanter Skalen
  • Indikationsstellung und Betreuung von Patienten mit invasiven Therapieverfahren
  • Botulinumtoxin-Therapie zur Behandlung von Dystonien und Spastik
  • Differentialdiagnostik von Gangstörungen und bei Stürzen einschließlich posturaler Störungen
  • Diagnostik und Therapie der Alzheimer-Demenz einschließlich der Abgrenzung zu anderen Demenzsyndromen, organisch und nicht-organisch bedingten kognitiven Störungen im Alter
  • Diagnostik und Therapie hereditärer degenerativer Erkrankungen und anderer degenerativer Erkrankungen wie amyotrophe Lateralsklerose, spinale Muskelatrophie

Fachgebundene genetische Beratung:

  • Grundlagen hereditärer und multifaktorieller Krankheitsbilder und Entwicklungsstörungen
  • Interpretation und Aussagekraft genetischer Untersuchungsergebnisse (Sensitivität, Spezifität, prädiktiver Wert)
  • Methodische, psychosoziale und ethische Aspekte der genetischen Beratung und Diagnostik einschließlich pharmakogenetischer Tests
  • Erkennung fachbezogener genetisch bedingter Krankheitsbilder oder Entwicklungsstörungen
  • Fachgebundene genetische Beratung bei diagnostischer und prädiktiver genetischer Untersuchung

Psychiatrie im Rotationsjahr:

  • Psychiatrische Anamnese und differentialdiagnostische psychopathologische Befunderhebung insbesondere von Störungen der Affektivität, des formalen und inhaltlichen Denkens, der Wahrnehmung und Ich-Störungen
  • Erkennung von Suizidalität
  • Anamneseerhebung bei Menschen mit substanzabhängigen und substanzunabhängigen Abhängigkeitserkrankungen einschließlich der Berücksichtigung der Motivationsentwicklung und des sozialen Umfeldes
  • Psychiatrisch-psychotherapeutische Gesprächsführung
  • Grundlagen der psychiatrischen Krankheitslehre und Diagnostik
  • Grundlagen der Therapie von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Störungen im Alter
  • Qualifizierte Entzugsbehandlung aller stoffgebundenen Süchte, z. B. Alkohol, Medikamente, Nikotin und illegale Drogen
  • Erkennung von und Umgang mit
    • somatoformen Störungen
    • organischen Psychosen
    • bipolaren Störungen
    • unipolaren Depressionen
    • Abhängigkeitserkrankungen, insbesondere Alkoholabhängigkeit
  • Deeskalierende Maßnahmen im Vorrang zu Zwangsmaßnahmen

Weiterbildungszeit Facharzt Neurologie

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Die Weiterbildungszeiten variieren von Bundesland zu Bundesland. Wir haben Dir hier die Weiterbildungszeiten aller Bundesländer zusammengefasst.

Die 60-monatige Fachausbildung Neurologie gestaltet sich in Baden-Württemberg wie folgt:

  • 12 Monate in Psychiatrie und Psychotherapie oder Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • 24 Monate in der stationären neurologischen Patientenversorgung
  • 6 Monate in der intensivmedizinischen Versorgung neurologischer Patienten
  • können bis zu 12 Monate im Gebiet Innere Medizin oder in Allgemeinmedizin, Anatomie, Neurochirurgie, Neuropathologie, Neuroradiologie, Physiologie oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie angerechnet werden
  • können bis zu 24 Monate im ambulanten Bereich angerechnet werden

Die 60-monatige Fachausbildung Neurologie gestaltet sich in Bayern wie folgt:

  • 12 Monate in Psychiatrie und Psychotherapie oder Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie und/oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • 24 Monate in der stationären neurologischen Patientenversorgung
  • 6 Monate in der intensivmedizinischen Versorgung neurologischer Patienten
  • können bis zu 12 Monate im Gebiet Innere Medizin oder in Allgemeinmedizin, Anatomie, Neurochirurgie, Neuropathologie, Neuroradiologie und Physiologie angerechnet werden
  • können bis zu 24 Monate im ambulanten Bereich angerechnet werden

Die 60-monatige Fachausbildung Neurologie gestaltet sich in Berlin wie folgt:

  • 12 Monate in Psychiatrie und Psychotherapie oder Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie und/oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • 24 Monate in der stationären neurologischen Patientenversorgung
  • 6 Monate in der intensivmedizinischen Versorgung neurologischer Patienten
  • können bis zu 12 Monate im Gebiet Innere Medizin, Neurochirurgie, Neuropathologie, Radiologie im Schwerpunkt Neuroradiologie, angerechnet werden
  • können bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich angerechnet werden
Die 60-monatige Fachausbildung Neurologie gestaltet sich in Brandenburg wie folgt:

  • 12 Monate in Psychiatrie und Psychotherapie oder Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie und/oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • 24 Monate in der stationären neurologischen Patientenversorgung
  • 6 Monate in der intensivmedizinischen Versorgung neurologischer Patienten
  • können bis zu 12 Monate im Gebiet Innere Medizin oder in Allgemeinmedizin, Anatomie, Neurochirurgie, Neuropathologie, Neuroradiologie und Physiologie angerechnet werden
  • können bis zu 24 Monate im ambulanten Bereich angerechnet werden
Die 60-monatige Fachausbildung Neurologie gestaltet sich in Bremen wie folgt:

  • 12 Monate in Psychiatrie und Psychotherapie oder Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie und/oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • 24 Monate in der stationären neurologischen Patientenversorgung
  • 6 Monate in der intensivmedizinischen Versorgung neurologischer Patienten
  • können bis zu 12 Monate im Gebiet Innere Medizin oder in Allgemeinmedizin, Anatomie, Neurochirurgie, Neuropathologie, Neuroradiologie und Physiologie angerechnet werden
  • können bis zu 24 Monate im ambulanten Bereich angerechnet werden
Die 60-monatige Fachausbildung Neurologie gestaltet sich in Hamburg wie folgt:

  • 12 Monate in Psychiatrie und Psychotherapie oder Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie und/oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • 24 Monate in der stationären neurologischen Patientenversorgung
  • 6 Monate in der intensivmedizinischen Versorgung neurologischer Patienten
  • können bis zu 12 Monate im Gebiet Innere Medizin oder in Allgemeinmedizin, Anatomie, Neurochirurgie, Neuropathologie, Neuroradiologie und Physiologie angerechnet werden
  • können bis zu 24 Monate im ambulanten Bereich angerechnet werden

Die 60-monatige Fachausbildung Neurologie gestaltet sich in Hessen wie folgt:

  • 12 Monate in Psychiatrie und Psychotherapie oder Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie und/oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • 24 Monate in der stationären neurologischen Patientenversorgung
  • 6 Monate in der intensivmedizinischen Versorgung neurologischer Patienten
  • können bis zu 12 Monate im Gebiet Innere Medizin oder in Allgemeinmedizin, Anatomie, Neurochirurgie, Neuropathologie, Neuroradiologie und Physiologie angerechnet werden
  • können bis zu 24 Monate im ambulanten Bereich angerechnet werden

Die 60-monatige Fachausbildung Neurologie gestaltet sich in Mecklenburg-Vorpommern wie folgt:

  • 12 Monate in Psychiatrie und Psychotherapie oder Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, davon können
    • 6 Monate in Psychosomatische Medizin und Psychotherapie angerechnet werden
  • 24 Monate in der stationären neurologischen Patientenversorgung
  • 6 Monate in der intensivmedizinischen Versorgung neurologischer Patienten
  • können bis zu 12 Monate im Gebiet Innere Medizin oder in Allgemeinmedizin, Anatomie, Neurochirurgie, Neuropathologie, Neuroradiologie und Physiologie und/oder in Rehabilitationskliniken angerechnet werden
  • können bis zu 24 Monate im ambulanten Bereich angerechnet werden

Die 60-monatige Fachausbildung Neurologie gestaltet sich in Niedersachsen wie folgt:

  • 12 Monate in Psychiatrie und Psychotherapie, davon können
    • 6 Monate in Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie angerechnet werden
  • 24 Monate in der stationären neurologischen Patientenversorgung
  • 6 Monate in der intensivmedizinischen Versorgung neurologischer Patienten
  • können bis zu 12 Monate im Gebiet Innere Medizin oder in Allgemeinmedizin, Anatomie, Neurochirurgie, Neuropathologie, Neuroradiologie, Physiologie und/oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie angerechnet werden angerechnet werden
  • können bis zu 24 Monate im ambulanten Bereich angerechnet werden
Die 60-monatige Fachausbildung Neurologie gestaltet sich in Nordrhein-Westfalen (Gebiet Nordrhein) wie folgt:

  • 12 Monate in Psychiatrie und Psychotherapie oder Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie und/oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • 24 Monate in der stationären neurologischen Patientenversorgung
  • 6 Monate in der intensivmedizinischen Versorgung neurologischer Patienten
  • können bis zu 12 Monate im Gebiet Innere Medizin oder in Allgemeinmedizin, Anatomie, Neurochirurgie, Neuropathologie, Neuroradiologie und Physiologie angerechnet werden
  • können bis zu 24 Monate im ambulanten Bereich angerechnet werden
Die 60-monatige Fachausbildung Neurologie gestaltet sich in Nordrhein-Westfalen (Gebiet Lippe) wie folgt:

  • 12 Monate in Psychiatrie und Psychotherapie oder Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie und/oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • 24 Monate in der stationären neurologischen Patientenversorgung
  • 6 Monate in der intensivmedizinischen Versorgung neurologischer Patienten
  • können bis zu 12 Monate im Gebiet Innere Medizin oder in Allgemeinmedizin, Anatomie, Neurochirurgie, Neuropathologie, Neuroradiologie und Physiologie angerechnet werden
  • können bis zu 24 Monate im ambulanten Bereich angerechnet werden
Die 60-monatige Fachausbildung Neurologie gestaltet sich in Rheinland-Pfalz wie folgt:

  • 12 Monate in Psychiatrie und Psychotherapie oder Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie und/oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • 24 Monate in der stationären neurologischen Patientenversorgung
  • 6 Monate in der intensivmedizinischen Versorgung neurologischer Patienten
  • können bis zu 12 Monate im Gebiet Innere Medizin oder in Allgemeinmedizin, Anatomie, Neurochirurgie, Neuropathologie, Neuroradiologie und Physiologie angerechnet werden
  • können bis zu 24 Monate im ambulanten Bereich angerechnet werden

Die 60-monatige Fachausbildung Neurologie gestaltet sich im Saarland wie folgt:

  • 12 Monate in Psychiatrie und Psychotherapie oder Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie und/oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • 24 Monate in der stationären neurologischen Patientenversorgung
  • 6 Monate in der intensivmedizinischen Versorgung neurologischer Patienten
  • können bis zu 12 Monate im Gebiet Innere Medizin oder in Allgemeinmedizin, Anatomie, Neurochirurgie, Neuropathologie, Neuroradiologie und Physiologie angerechnet werden
  • können bis zu 24 Monate im ambulanten Bereich angerechnet werden
Die 60-monatige Fachausbildung Neurologie gestaltet sich in Sachsen wie folgt:

  • 12 Monate in Psychiatrie und Psychotherapie oder Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie und/oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • 24 Monate in der stationären neurologischen Patientenversorgung
  • 6 Monate in der intensivmedizinischen Versorgung neurologischer Patienten
  • können bis zu 12 Monate im Gebiet Innere Medizin oder in Allgemeinmedizin, Anatomie, Neurochirurgie, Neuropathologie, Neuroradiologie und Physiologie angerechnet werden
  • können bis zu 24 Monate im ambulanten Bereich angerechnet werden
Die 60-monatige Fachausbildung Neurologie gestaltet sich in Sachsen-Anhalt wie folgt:

  • 12 Monate in Psychiatrie und Psychotherapie oder Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie und/oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • 24 Monate in der stationären neurologischen Patientenversorgung
  • 6 Monate in der intensivmedizinischen Versorgung neurologischer Patienten
  • können bis zu 12 Monate im Gebiet Innere Medizin oder in Allgemeinmedizin, Anatomie, Neurochirurgie, Neuropathologie, Neuroradiologie und Physiologie angerechnet werden
  • können bis zu 24 Monate im ambulanten Bereich angerechnet werden

Die 60-monatige Fachausbildung Neurologie gestaltet sich in Schleswig-Holstein wie folgt:

  • 12 Monate in Psychiatrie und Psychotherapie oder Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie und/oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • 24 Monate in der stationären neurologischen Patientenversorgung
  • 6 Monate in der intensivmedizinischen Versorgung neurologischer Patienten
  • können bis zu 12 Monate im Gebiet Innere Medizin oder in Allgemeinmedizin, Anatomie, Neurochirurgie, Neuropathologie, Neuroradiologie und Physiologie angerechnet werden
  • können bis zu 24 Monate im ambulanten Bereich angerechnet werden

Die 60-monatige Fachausbildung Neurologie gestaltet sich in Thüringen wie folgt:

  • 12 Monate in Psychiatrie und Psychotherapie oder Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie und/oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • 24 Monate in der stationären neurologischen Patientenversorgung, davon
    • 12 Monate in einer neurologischen Abteilung eines Akutkrankenhauses
  • 6 Monate in der intensivmedizinischen Versorgung neurologischer Patienten
  • können bis zu 12 Monate im Gebiet Innere Medizin oder in Allgemeinmedizin, Anatomie, Neurochirurgie, Neuropathologie, Neuroradiologie und Physiologie angerechnet werden
  • können bis zu 24 Monate im ambulanten Bereich angerechnet werden

Facharzt Neurologie Gehalt 

Das Einstiegsgehalt als Assistenzarzt für Neurologie liegt im ersten Jahr bei 4.600 Euro brutto pro Monat. Dein Assistenzarztgehalt steigt jährlich. Nach 5 Jahren in Deiner Weiterbildung zum Facharzt für Neurologie verdienst Du 5.900 Euro brutto pro Monat.

Das Bruttojahresgehalt eines Facharztes im Bereich Neurologie beträgt bis zu 92.000 Euro.

Das Gehalt als Neurologe ist abhängig von geltenden Tarifverträgen. Die verbreitetsten Tarifverträge sind der TV-Ärzte VKA für kommunale Krankenhäuser und der Tarifvertrag der Unikliniken, TV Ärzte TdL.

In diesen ist die Gehaltsentwicklung fest definiert. Auch einige private Klinikkonzerne wie etwa SRH oder Helios haben bundesweit geltende Tarifverträge.

Außerhalb geltender Tarifverträge verdienen ÄrztInnen unterschiedlicher Erfahrungsstufen und Fachbereiche unterschiedlich viel Gehalt.

Als Vertretungsarzt ist man jedoch generell an keine Tarifverträge gebunden. Hier sind weit höhere Gehältern als in Festanstellung möglich und man hat häufig eine bessere Work-Life-Balance.

Facharztausbildung Neurologie Logbuch

Das Logbuch ist ein verpflichtender Bestandteil der Facharztausbildung – auch für den Facharzt Neurologie.

Wenn alle Inhalte der Weiterbildung durchlaufen wurden, wird das ausgefüllte und unterschriebene Logbuch an die zuständige Ärztekammer geschickt.

Es gibt Aufschluss über alle Inhalte und Kenntnisse, die im Rahmen der Facharztausbildung vermittelt wurden.

Zum Musterlogbuch der Bundesärztekammer geht es hier.

Die Facharztprüfung im Gebiet Neurologie

Für die Anmeldung zur Facharztprüfung Neurologie zum Ende der Assistenzzeit müssen drei Voraussetzungen erfüllt sein:

  • die Mindestweiterbildungszeiten
  • alle zu absolvierenden Weiterbildungsinhalte
  • ein vorliegendes Facharztzeugnis

Die ersten zwei Voraussetzungen werden durch das Logbuch dokumentiert.

Mit dem Facharztzeugnis wird durch den ausbildenden Arzt die Facharztreife des Assistenzarztes bescheinigt.

Der ausbildende Arzt bezieht dabei Stellung zu den Fähigkeiten und Kenntnissen aber auch zur fachlichen und persönlichen Eignung des Facharztkandidaten.

Nach der Anmeldung mit allen erforderlichen Dokumenten bei der zuständigen Landesärztekammer erhält der Facharztkandidat einen Prüfungstermin mit Datum, Ort und Uhrzeit der Prüfung.

Die Prüfung dauert zwischen 30 und 45 Minuten und wird von einem Prüfungskomitee von meist drei Ärzten abgenommen. Für die Prüfung bekommt man keine Note. Sie gilt lediglich als „bestanden“ oder „nicht bestanden“.

Nach der bestandenen Prüfung erhält der frisch gebackene Facharzt vom Prüfungsvorsitzenden die Facharzturkunde, das Fachdiplom. Der Arzt ist nun berechtigt, als Vertragsarzt zu arbeiten.

Passt die Weiterbildung wirklich zu mir? 

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Wir haben Dir hier eine Auswahl zu hilfreichen Artikeln zusammengestellt.

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Ärzte über Viantro

Ich möchte mich bei allen Viantro-Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit herzlich bedanken. Ich wurde professionell und kompetent beraten und fühlte mich bei jedem Schritt sehr gut bei Viantro aufgehoben. Vielen Dank dafür!

Athanasios Stafylas – Allgemeine & Innere Medizin

Vielen Dank, dass Sie uns hinsichtlich der Unterlagen für Herrn K. sowie bei der Wohnungssuche Ihre Unterstützung anbieten. Auch wir bedanken uns für die super gute und reibungslose Zusammenarbeit. Ich erlebe mit einer anderen Agentur seit einem Jahr das komplette Gegenteil. Da schätze ich doch die Zusammenarbeit mit Profis!

F. R. – Abteilungsleitung Personalwesen

Nachdem ich meine Unterlagen an Viantro gesendet habe, hat das Team alles für mich aufbereitet und mich allen zu meinen Vorgaben und Wünschen passenden Kliniken vorgestellt. Mit meiner neuen Position als Unfallchirurg bin ich sehr zufrieden.

Luca Christiano – Unfallchirurgie

Seit einem halben Jahr arbeite ich dank Viantro als Assistenzärztin für Chirurgie. Vom ersten Kontakt bis zur Vertragsunterschrift waren die persönlichen Ansprechpartner von Viantro immer für mich da.
Ich bin sehr zufrieden und kann Viantro nur allen Ärzten weiterempfehlen.
Danke Viantro für so eine tolle Leistung.

Berline Freeman – Chirurgie

Als frisch approbierter ausländischer Arzt habe ich viele Bewerbungen geschrieben, ohne eine Stelle zu bekommen. Viantro hat ein Krankenhaus gefunden, das genau zu meiner angestrebten Weiterbildung passt und ich wurde direkt dort eingestellt. 
Das Viantro-Team war sehr freundlich und hat mir auch bei der Bürokratie wirklich sehr gut und menschlich weitergeholfen.

Kevin Kuan – Innere Medizin Gastroenterologie

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