So wirst du Facharzt für Innere Medizin & Rheumatologie

Wie werde ich Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie?

Lesedauer: 5 min.

Facharztausbildung Innere Medizin und Rheumatologie:
Gehalt, Weiterbildungsdauer je Ärztekammer, Stellenangebote

In diesem Artikel findest Du heraus, wie die Facharztausbildung im Fachbereich Innere Medizin und Rheumatologie abläuft.

Wir geben Dir einen Überblick über die Inhalte der Spezialisierung, die Unterschiede der Weiterbildungsordnungen der einzelnen Ärztekammern und dem Gehalt als Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie.

Gerne beraten wir Dich individuell, ob die Weiterbildung zu Dir passt und welche Stellen für Deine Weiterbildungsziele zur Verfügung stehen.

Inhaltsverzeichnis

  • Logbuch

  • Gehalt

  • Passt die Weiterbildung zu mir?

  • Stellenangebote Innere Medizin und Rheumatologie

Überblick Facharztausbildung Innere Medizin und Rheumatologie

Die Rheumatologie ist das Teilgebiet der Inneren Medizin, das sich mit der Diagnose und Therapie von Krankheiten aus dem Rheumatischen Formenkreis beschäftigt. Rheumatische Erkrankungen sind meist chronisch. Zu ihnen zählen mehr als 400 verschiedene.

Unterschieden werden rheumatische Krankheiten nach chronisch-degenerativ (z.B. Arthrosen, die von Orthopäden behandelt werden) und chronisch-entzündlich, die von Internisten oder von Internisten mit Zusatzbezeichnung Rheumatologie behandelt werden.

Fachärzte für Innere Medizin und Rheumatologie sind spezialisiert auf die Diagnose und nicht-operative Behandlung von Patienten mit autoimmunbedingten entzündlich- rheumatischen Erkrankungen.

Zu den häufigsten Krankheitsbildern zählen der Psoriasisarthritis, der Spondylitis ankylosans, sowie verschiedene Kollagenosen, Vaskulitiden und Myositiden, hormonell und stoffwechselbedingte Gelenkerkrankungen und chronische Knochenerkrankungen.

Während ihrer umfassenden Differenzialdiagnostik und Therapie bedienen sich Rheumatologen neben einer gründlichen Anamnese auch verschiedenen Untersuchungsmethoden, wie Ultraschall und Kernspintomografie der Gelenke und Wirbelsäule, der rheumatologisch-immunologische Labordiagnostik und der Gelenksonographie.

Die Basisweiterbildung für den Facharzt Innere Medizin und Rheumatologie

Allen Spezialisierungen im Bereich der Inneren Medizin ist eine 36-monatige stationäre Basisweiterbildung gemein.

Daran schließt sich für den Facharzt Innere Medizin und Rheumatologie eine 36-monatige Spezialisierung an. Den Ablauf dieser Spezialisierungszeit haben wir nach den Landesärztekammern sortiert in diesem Artikel zusammengetragen.

Allgemeine Informationen zum Ablauf der Facharztausbildung im Gebiet Innere Medizin sowie Informationen zu anderen Fachärzten im Bereich der Inneren Medizin findest Du hier.

Danach folgen die spezifischen Weiterbildungsinhalte des jeweiligen Facharztes, die wir Dir für den Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie im Folgenden aufgelistet haben.

Weiterbildungsinhalte Innere Medizin und Rheumatologie

Rheumatologie:

  • Differentialdiagnose, Therapieoptionen, Langzeitbetreuung und Rehabilitation entzündlich-rheumatischer Gelenkerkrankungen, inflammatorischer/immunologischer Systemerkrankungen, insbesondere Kollagenosen, Vaskulitiden, autoinflammatorische Syndrome, Immundefekte und ihre Komorbiditäten
  • Transition im Kontext der zugrunde liegenden Erkrankung

Rheumatische Systemerkrankungen:

  • Therapiesteuerung anhand diagnosespezifischer Funktions- und Aktivitätsindizes bei rheumatischen und entzündlich-systemischen Erkrankungen

Stoffwechselbedingte, kristall-induzierte und endokrine rheumatische Krankheiten und Osteopathien:

  • Mitbehandlung von endokrinen und metabolischen Erkrankungen mit rheumatischer Symptomatologie
  • Diagnostik und konservative Therapie sowie Langzeitbetreuung von Kristallarthropathien sowie der Osteoporose und Osteomalazie

Degenerative rheumatische und muskuloskelettale Erkrankungen:

  • Therapieoptionen bei degenerativen rheumatischen und muskuloskelettalen Erkrankungen

Rheumatisch bedingte Infektionen:

  • Diagnostik und konservative Therapie von rheumatologischen Gelenk- und Weichteilinfektionen
  • Prophylaxe und Behandlung von Infektionen unter immunmodulatorischen oder immunsuppressiven Therapien

Fibromyalgie und rheumatische Schmerz-Syndrome:

  • Behandlung von Fibromyalgie und Schmerz-Syndromen am Bewegungssystem

Multimodales Therapiekonzept:

  • Medikamentöse Therapie zur Distanzierung von Schmerzen bei rheumatischen und muskuloskelettalen Erkrankungen
  • Einleitung, Verordnung und Steuerung physikalischer und funktioneller Behandlung
  • Einleitung, Verordnung und Überwachung der Hilfsmittelversorgung
  • Patientenberatung und -schulung
  • Indikationsstellung und Einleitung psychotherapeutischer Interventionen
  • Strukturierte Schulungsprogramme bei rheumatischen und muskuloskelettalen Erkrankungen

Rehabilitation:

  • Methoden der medizinischen und beruflichen Rehabilitation einschließlich der sozialmedizinischen Besonderheiten bei rheumatischen und muskuloskelettalen Krankheiten sowie rehabilitationsspezifischer Diagnostik
  • Indikationsstellung und Einleitung von Leistungen zur Rehabilitation, Verordnung von Nachsorgeleistungen, Einleitung und Steuerung der stufenweisen Wiedereingliederung

Rheumatologische Labordiagnistik:

  • Prinzipien der laborchemischen Präanalytik, Kontrolle von Testbedingungen, Validierung von Laborbefunden und Postanalytik, Plausibilitätskontrolle und Befunderstellung
  • Grundsätze des Labormanagements
  • Differenzierte Indikationsstellung, Durchführung und Befunderstellung von Laboruntersuchungen zur Diagnostik und zum Monitoring von rheumatischen und muskeloskelettalen Erkrankungen, davon
    • Immunnephelometrie und/oder Immunturbidimetrie
    • Immunoassay
    • Dot-Blot oder Line-Immunoassay
    • Immunfluoreszenztest
  • Befundinterpretation infektionsserologischer Untersuchungen
  • Durchführung und Befundinterpretation der serologischen und/oder molekularbiologischen Untersuchung von genetischen Markern, insbesondere humane Leukozytenantigen (HLA)-Merkmale
  • Mikroskopische Untersuchung von Gelenkflüssigkeit auf zelluläre und kristalline Bestandteile

Bildgebende Verfahren:

  • Sonographie des Bewegungsapparates einschließlich Farbdopplersonographie
  • Duplex-Sonographie zur Akutdiagnostik der Vaskulitiden
  • Indikationsstellung und Befundinterpretation weiterer bildgebender Verfahren
  • Indikation, Durchführung und Befunderstellung der Osteodensitometrie mit Doppelröntgenabsorptiometrie (DEXA)
  • Kapillarmikroskopie

Interventionen:

  • Intra- und periartikuläre Punktionen, Injektionen und/oder Infiltrationen
  • Immunmodulatorische und immunsuppressive Behandlungen einschließlich Infusionsbehandlung

Strahlenschutz:

  • Grundlagen der Strahlenbiologie und Strahlenphysik bei der Anwendung ionisierender Strahlen am Menschen
  • Grundlagen des Strahlenschutzes beim Patienten und Personal einschließlich der Personalüberwachung und des baulichen und apparativen Strahlenschutzes
  • Voraussetzungen zur Erlangung der erforderlichen Fachkunden im gesetzlich geregelten Strahlenschutz

Weiterbildungszeit Facharzt Innere Medizin und Rheumatologie

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Die Weiterbildungszeiten variieren von Bundesland zu Bundesland. Wir haben Dir hier die Weiterbildungszeiten aller Bundesländer zusammengefasst.

Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Rheumatologie gestaltet sich in Baden-Württemberg wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Rheumatologie, davon
    • 6 Monate internistische Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich

Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Rheumatologie gestaltet sich in Bayern wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin, davon
    • 6 Monate in der Notaufnahme
  • 36 Monate in Rheumatologie, davon
    • 6 Monate internistische Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Rheumatologie gestaltet sich in Berlin wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin, davon
    • 24 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
      • davon maximal 12 Monate in derselben Facharztkompetenz
    • 12 Monate in den Gebieten der unmittelbaren Patientenversorgung, die auch am Beginn der Weiterbildung und im ambulanten Bereich ableistbar sind
  • 36 Monate stationäre Weiterbildung in Rheumatologie, davon
    • 6 Monate in einem rheumatologisch-immunlogischen Labor
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich

Innerhalb der Gesamtweiterbildung sind 6 Monate Weiterbildung auf einer internistischen oder internistisch-interdisziplinären Intensivstation frühestens nach Absolvierung von 24 Monaten Weiterbildung abzuleisten

Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Rheumatologie gestaltet sich in Brandenburg wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Rheumatologie, davon
    • 6 Monate Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • 6 Monate in einem rheumatologisch-immunlogischen Labor
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich

Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Rheumatologie gestaltet sich in Bremen wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Rheumatologie, davon
    • 6 Monate Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Rheumatologie gestaltet sich in Hamburg wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Rheumatologie, davon
    • 6 Monate internistische Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Rheumatologie gestaltet sich in Hessen wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Rheumatologie, davon
    • 6 Monate internistische Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Rheumatologie gestaltet sich in Mecklenburg-Vorpommern wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Rheumatologie, davon
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Rheumatologie gestaltet sich in Niedersachsen wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Rheumatologie, davon
    • 6 Monate internistische Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Rheumatologie gestaltet sich in Nordrhein-Westfalen (Gebiet Nordrhein) wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Rheumatologie, davon
    • 6 Monate internistische Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Rheumatologie gestaltet sich in Nordrhein-Westfalen (Gebiet Lippe) wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Rheumatologie, davon
    • 6 Monate internistische Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Rheumatologie gestaltet sich in Rheinland-Pfalz wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Rheumatologie, davon
    • 6 Monate internistische Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Rheumatologie gestaltet sich im Saarland wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Rheumatologie, davon
    • 6 Monate internistische Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Rheumatologie gestaltet sich in Sachsen wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Rheumatologie, davon
    • 6 Monate internistische Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Rheumatologie gestaltet sich in Sachsen-Anhalt wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Rheumatologie, davon
    • 6 Monate internistische Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich

Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Rheumatologie gestaltet sich in Schleswig-Holstein wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Rheumatologie, davon
    • 6 Monate internistische Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • können 6 Monate in einem rheumatologisch-immunlogischen Labor abgeleistet werden
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich

Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Rheumatologie gestaltet sich in Thüringen wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Rheumatologie, davon
    • 6 Monate internistische Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • müssen 6 Monate im ambulanten Bereich abgeleistet werden
    • können bis zu 24 Monate im ambulanten Bereich abgeleistet werden

Facharztausbildung Innere Medizin und Rheumatologie Logbuch

Das Logbuch ist ein verpflichtender Bestandteil der Facharztausbildung – auch für den Facharzt Innere Medizin und Rheumatologie.

Wenn alle Inhalte der Weiterbildung durchlaufen wurden, wird das ausgefüllte und unterschriebene Logbuch an die zuständige Ärztekammer geschickt.

Es gibt Aufschluss über alle Inhalte und Kenntnisse, die im Rahmen der Facharztausbildung vermittelt wurden.

Zum Musterlogbuch der Bundesärztekammer geht es hier.

Facharzt Innere Medizin und Rheumatologie Gehalt 

Das Einstiegsgehalt als Assistenzarzt für Innere Medizin und Rheumatologie liegt im ersten Jahr bei 4.600 Euro brutto pro Monat. Dein Assistenzarztgehalt steigt jährlich. Nach 5 Jahren in Deiner Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie verdienst Du 5.900 Euro brutto pro Monat.

Das Bruttojahresgehalt eines Facharztes im Bereich Innere Medizin beträgt bis zu 92.000 Euro.

Das Gehalt als Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie ist abhängig von geltenden Tarifverträgen. Die verbreitetsten Tarifverträge sind der TV-Ärzte VKA für kommunale Krankenhäuser und der Tarifvertrag der Unikliniken, TV Ärzte TdL.

In diesen ist die Gehaltsentwicklung fest definiert. Auch einige private Klinikkonzerne wie etwa SRH oder Helios haben bundesweit geltende Tarifverträge.

Außerhalb geltender Tarifverträge verdienen ÄrztInnen unterschiedlicher Erfahrungsstufen und Fachbereiche unterschiedlich viel Gehalt.

Als Vertretungsarzt ist man jedoch generell an keine Tarifverträge gebunden. Hier sind weit höhere Gehältern als in Festanstellung möglich und man hat häufig eine bessere Work-Life-Balance.

Passt die Weiterbildung wirklich zu mir? 

Es ist sehr wichtig, dass die von Dir gewählte Weiterbildung auch wirklich zu Deinen privaten und beruflichen Zielen passt.

Nur so kannst Du langfristig glücklich und vor allem gesund Arzt sein.

Wir haben Dir hier eine Auswahl zu hilfreichen Artikeln zusammengestellt.

Darunter unsere Studie zum Zusammenhang von Deiner Persönlichkeit und Deiner Zufriedenheit mit der Wahl des Fachbereichs.

Stellenangebote Innere Medizin und Rheumatologie

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Ärzte über Viantro

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Athanasios Stafylas – Allgemeine & Innere Medizin

Vielen Dank, dass Sie uns hinsichtlich der Unterlagen für Herrn K. sowie bei der Wohnungssuche Ihre Unterstützung anbieten. Auch wir bedanken uns für die super gute und reibungslose Zusammenarbeit. Ich erlebe mit einer anderen Agentur seit einem Jahr das komplette Gegenteil. Da schätze ich doch die Zusammenarbeit mit Profis!

F. R. – Abteilungsleitung Personalwesen

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Luca Christiano – Unfallchirurgie

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Berline Freeman – Chirurgie

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Kevin Kuan – Innere Medizin Gastroenterologie

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