So wirst du Facharzt für Innere Medizin & Pneumologie

Wie werde ich Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie?

Lesedauer: 5 min.

Facharztausbildung Innere Medizin und Pneumologie:
Gehalt, Weiterbildungsdauer je Ärztekammer, Stellenangebote

In diesem Artikel findest Du heraus, wie die Facharztausbildung im Fachbereich Innere Medizin und Pneumologie abläuft.

Wir geben Dir einen Überblick über die Inhalte der Spezialisierung, die Unterschiede der Weiterbildungsordnungen der einzelnen Ärztekammern und dem Gehalt als Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie.

Gerne beraten wir Dich individuell, ob die Weiterbildung zu Dir passt und welche Stellen für Deine Weiterbildungsziele zur Verfügung stehen.

Inhaltsverzeichnis

  • Logbuch

  • Gehalt

  • Passt die Weiterbildung zu mir?

  • Stellenangebote Innere Medizin und Pneumologie

Überblick Facharztausbildung Innere Medizin und Pneumologie

Die Pneumologie ist das Teilgebiet der Inneren Medizin, das sich mit Lungenerkrankungen beschäftigt.

Pneumologen befassen sich mit der Prophylaxe, Erkennung, konservativen Behandlung und Therapie von Erkrankungen der Lunge, der Luftröhre, der Bronchien, des Mittelfells und Pleura.

Zu den häufigsten Krankheitsbildern zählen Asthma, akute und chronische Bronchitis, chronisch obstruktive Lungenerkrankung, Lungenentzündung, Mukoviszidose und Lungentuberkulose.

Mithilfe einer gründlichen Anamnese und verschiedenen Untersuchungsmethoden, wie Computertomografie, Lungenfunktionstests oder Lungenzintigrafie, kann der Pneumologe die verschiedenen Erkrankungen behandeln.

Die Basisweiterbildung für den Facharzt Innere Medizin und Pneumologie

Allen Spezialisierungen im Bereich der Inneren Medizin ist eine 36-monatige stationäre Basisweiterbildung gemein.

Daran schließt sich für den Facharzt Innere Medizin und Pneumologie eine 36-monatige Spezialisierung an. Den Ablauf dieser Spezialisierungszeit haben wir nach den Landesärztekammern sortiert in diesem Artikel zusammengetragen.

Allgemeine Informationen zum Ablauf der Facharztausbildung im Gebiet Innere Medizin sowie Informationen zu anderen Fachärzten im Bereich der Inneren Medizin findest Du hier.

Danach folgen die spezifischen Weiterbildungsinhalte des jeweiligen Facharztes, die wir Dir für den Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie im Folgenden aufgelistet haben.

Weiterbildungsinhalte Innere Medizin und Pneumologie

Pneumologie:

  • Prävention, Differentialdiagnose, Therapieoptionen, Rehabilitation und Nachsorge von Erkrankungen und Tumoren der Atmungsorgane
  • Diagnostik und konservative Therapie von pneumologischen Erkrankungen, davon
    • der Atemwege, insbesondere Asthma, chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD), Bronchiektasien
    • der Lunge, insbesondere diffuse parenchymatöse Erkrankungen, Lungenemphysem
    • des Lungenkreislaufs, insbesondere pulmonale Hypertonie, Lungenembolie, Vaskulitiden
    • des Mediastinum, insbesondere Mediastinitis
    • der Pleura, insbesondere Pneumothorax, Pleuritis und Pleuraempyem
    • der Atempumpe, insbesondere bei thorakalen Deformitäten, neuromuskulären Erkrankungen, Atemantriebsstörungen
  • Vorsorge, Früherkennung, Behandlung und Rehabilitation von schlafbezogenen Atmungsstörungen, insbesondere obstruktive und zentrale Schlafapnoe, Hypoventilationssyndrome
    • Lungenkarzinom
    • pulmonale Metastasen anderer Tumore
    • Pleuramesotheliom und andere pleurale Tumore
    • mediastinale Tumore
    • Tumore der Brustwand, Sarkome, Lymphome
    • nicht-maligne intrathorakale Tumore
  • Vorsorge, Früherkennung, Diagnostik, konservative Therapie und Rehabilitation infektiologischer Erkrankungen der Atmungsorgane, insbesondere
    • Pneumonie
    • Lungenabszess
    • Virus-, Pilz- und parasitäre Infektionen
    • Tuberkulose
    • nicht-tuberkulöse Mykobakteriosen
  • Vorsorge, Früherkennung, Diagnostik, konservative Therapie und Rehabilitation facharztkompetenzbezogener allergologischer und immunologischer Erkrankungen
  • Vorsorge, Früherkennung, Behandlung und Rehabilitation iatrogener sowie durch Arbeitsplatz und Umwelteinflüsse verursachte Erkrankungen, insbesondere durch inhalative Noxen
  • Behandlung respiratorischer Notfälle, insbesondere akute Exazerbation chronischer Lungenerkrankungen sowie Notfallbehandlung von restriktiven und obstruktiven Lungenerkrankungen, neuromuskulären Erkrankungen, Thoraxschmerzen, akuter Dyspnoe, pulmonale Blutung, akute
    inhalative Lungenschäden, Thoraxtrauma
  • Mitbehandlung von Schwangeren mit pneumologischen Erkrankungen

Diagnostische Verfahren in der Pneumologie:

  • Indikationsstellung und Befundinterpretation von Laboruntersuchungen pneumologischer einschließlich allergologisch-immunologischen Erkrankungen
  • Funktionsuntersuchungen der Atmungsorgane einschließlich Rhinomanometrie, Peak Flow Monitoring, insbesondere
    • Ganzkörperplethysmographie
    • Bestimmung des CO-Transfer-Faktors
    • Untersuchung von Atempump-Funktion und Atemmechanik
    • unspezifische Hyperreagibilitätstestung der Atemwege
    • Atemgasmessung
    • Blutgase und Säure-Basen-Haushalt
    • kardiopulmonale Belastungsuntersuchungen einschließlich Spiro-Ergometrie
  • Untersuchungen des Lungenkreislaufs einschließlich Rechtsherzkatheter
  • Unspezifische und allergenvermittelte Provokations- und Karenztests einschließlich epikutaner, kutaner, intrakutaner und inhalativer Tests
  • B-Modus-Sonographie der Thoraxorgane (ohne Herz)
  • Transthorakale B-/M-Modus-/Doppler-/Duplex-Echokardiographie
  • Transbronchiale und transösophageale Untersuchungen des Mediastinum und der Lunge
  • Indikation, Durchführung und Befunderstellung von Röntgen-Thorax-Untersuchungen
  • Indikationsstellung und Befundinterpretation weiterer bildgebenden Verfahren

Endoskopische Verfahren:

  • Bronchoskopie mit starrem Instrumentarium bei interventionellen Verfahren
  • Thorakoskopie
  • Biopsietechniken
  • Flexible Bronchoskopie, davon
    • mit bronchoalveolärer Lavage
  • Komplexe bronchologische Verfahren, z. B. Ventile, Stents, Coils, Thermoplastie
  • Bronchoskopisches Sekretmanagement, Blutstillung, Fremdkörperentfernung und Rekanalisation bei stenosierten Bronchien

Schlafmedizinische Diagnostik:

  • Polysomnographien
  • Kardiorespiratorische Polygraphien

Beatmung:

  • Extrakorporale Gasaustauschverfahren, nasaler Hochfluss Sauerstoff
  • Invasive und nicht-invasive Beatmungstherapie einschließlich der Beatmungsentwöhnung/-beendigung und Mitbehandlung außerklinisch beatmeter Patienten
  • Einstellung und Überwachung nächtlicher Überdrucktherapie bei schlafbezogenen Atmungsstörungen

Therapeutische Maßnahmen in der Pneumologie:

  • Indikationsstellung zu thoraxchirurgischen Verfahren einschließlich Lungenvolumenreduktion und Lungentransplantation, auch in interdisziplinärer Zusammenarbeit
  • Pleurodeseverfahren
  • Patientenschulung, insbesondere Tabakentwöhnung
  • Medizinische Trainingstherapie
  • Einleitung und Überwachung physiotherapeutischer Atemtherapie
  • Behandlung von tracheotomierten Patienten, insbesondere bei Langzeitbeatmung
  • Inhalationstherapie
  • Langzeitsauerstofftherapie
  • Erstellung eines Therapieplanes und Hyposensibilisierung allergischer Erkrankungen
  • Alternative therapeutische Verfahren zur Behandlung schlafbezogener Atmungsstörungen

Medikamentöse Tumortherapie und Supportivtherapie:

  • Interdisziplinäre Indikationsstellung zu chirurgischen, strahlentherapeutischen, interventionellen und nuklearmedizinischen Behandlungsverfahren
  • Regelmäßige Teilnahme an interdisziplinären Tumorkonferenzen, davon
    • Falldarstellungen
  • Pharmakologie und Wirkungsweise medikamentöser Tumortherapie
  • Indikationsstellung zur medikamentösen Tumortherapie unter Berücksichtigung von Komorbiditäten
  • Planung und Überwachung der medikamentösen Therapie bei Tumorerkrankungen der Facharztkompetenz einschließlich der Prävention, Erkennung und Behandlung spezifischer Nebenwirkungen von Tumortherapeutika
  • Medikamentöse Therapie bei Patienten mit Tumoren der Facharztkompetenz in Behandlungsfällen, davon
    • zytostatisch
    • zielgerichtet
    • immunmodulatorisch
    • antihormonell
  • Aspekte der Nachsorge bei medikamentöser Tumortherapie
  • Grundlagen der Supportivtherapie und Rehabilitation bei Tumorerkrankungen des Fachgebietes
  • Prophylaktische und interventionelle Supportivtherapie, insbesondere Antiemese, Ernährungsberatung und Diätetik einschließlich enteraler und parenteraler Ernährung, Infektionsprophylaxe und Therapie von Infektionen, Antikoagulation
  • Palliativmedizinische Betreuung bei Patienten mit lebenslimitierenden pneumologischen Krankheiten

Strahlenschutz:

  • Grundlagen der Strahlenbiologie und Strahlenphysik bei der Anwendung ionisierender Strahlen am Menschen
  • Grundlagen des Strahlenschutzes beim Patienten und Personal einschließlich der Personalüberwachung und des baulichen und apparativen Strahlenschutzes
  • Voraussetzungen zur Erlangung der erforderlichen Fachkunden im gesetzlich geregelten Strahlenschutz

Weiterbildungszeit Facharzt Innere Medizin und Pneumologie

Bitte anklicken, um die Texte auszuklappen.

Die Weiterbildungszeiten variieren von Bundesland zu Bundesland. Wir haben Dir hier die Weiterbildungszeiten aller Bundesländer zusammengefasst.

Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Pneumologie gestaltet sich in Baden-Württemberg wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Pneumologie, davon
    • 6 Monate internistische Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Pneumologie gestaltet sich in Bayern wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin, davon
    • 6 Monate in der Notaufnahme
  • 36 Monate in Pneumologie, davon
    • 6 Monate internistische Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich

Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Pneumologie gestaltet sich in Berlin wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin, davon
    • 24 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
      • davon maximal 12 Monate in derselben Facharztkompetenz
    • 12 Monate in den Gebieten der unmittelbaren Patientenversorgung, die auch am Beginn der Weiterbildung und im ambulanten Bereich ableistbar sind
  • 36 Monate stationäre Weiterbildung in Pneumologie, davon
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich

Innerhalb der Gesamtweiterbildung sind 6 Monate Weiterbildung auf einer internistischen oder internistisch-interdisziplinären Intensivstation frühestens nach Absolvierung von 24 Monaten Weiterbildung abzuleisten

Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Pneumologie gestaltet sich in Brandenburg wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Pneumologie, davon
    • 6 Monate Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Pneumologie gestaltet sich in Bremen wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Pneumologie, davon
    • 6 Monate Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Pneumologie gestaltet sich in Hamburg wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Pneumologie, davon
    • 6 Monate internistische Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Pneumologie gestaltet sich in Hessen wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Pneumologie, davon
    • 6 Monate internistische Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Pneumologie gestaltet sich in Mecklenburg-Vorpommern wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Pneumologie, davon
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Pneumologie gestaltet sich in Niedersachsen wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Pneumologie, davon
    • 6 Monate internistische Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Pneumologie gestaltet sich in Nordrhein-Westfalen (Gebiet Nordrhein) wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Pneumologie, davon
    • 6 Monate internistische Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Pneumologie gestaltet sich in Nordrhein-Westfalen (Gebiet Lippe) wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Pneumologie, davon
    • 6 Monate internistische Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Pneumologie gestaltet sich in Rheinland-Pfalz wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Pneumologie, davon
    • 6 Monate internistische Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich

Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Pneumologie gestaltet sich im Saarland wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Pneumologie, davon
    • 6 Monate internistische Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich

Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Pneumologie gestaltet sich in Sachsen wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Pneumologie, davon
    • 6 Monate internistische Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Pneumologie gestaltet sich in Sachsen-Anhalt wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Pneumologie, davon
    • 6 Monate internistische Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Pneumologie gestaltet sich in Schleswig-Holstein wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Pneumologie, davon
    • 6 Monate internistische Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich

Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Pneumologie gestaltet sich in Baden-Württemberg wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Pneumologie, davon
    • 6 Monate internistische Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • müssen 6 Monate im ambulanten Bereich abgeleistet werden
    • können bis zu 24 Monate im ambulanten Bereich abgeleistet werden

Facharztausbildung Innere Medizin und Pneumologie Logbuch

Das Logbuch ist ein verpflichtender Bestandteil der Facharztausbildung – auch für den Facharzt Innere Medizin und Pneumologie.

Wenn alle Inhalte der Weiterbildung durchlaufen wurden, wird das ausgefüllte und unterschriebene Logbuch an die zuständige Ärztekammer geschickt.

Es gibt Aufschluss über alle Inhalte und Kenntnisse, die im Rahmen der Facharztausbildung vermittelt wurden.

Zum Musterlogbuch der Bundesärztekammer geht es hier.

Facharzt Innere Medizin und Pneumologie Gehalt 

Das Einstiegsgehalt als Assistenzarzt für Innere Medizin und Pneumologie liegt im ersten Jahr bei 4.600 Euro brutto pro Monat. Dein Assistenzarztgehalt steigt jährlich. Nach 5 Jahren in Deiner Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie verdienst Du 5.900 Euro brutto pro Monat.

Das Bruttojahresgehalt eines Facharztes im Bereich Innere Medizin beträgt bis zu 92.000 Euro.

Das Gehalt als Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie ist abhängig von geltenden Tarifverträgen. Die verbreitetsten Tarifverträge sind der TV-Ärzte VKA für kommunale Krankenhäuser und der Tarifvertrag der Unikliniken, TV Ärzte TdL.

In diesen ist die Gehaltsentwicklung fest definiert. Auch einige private Klinikkonzerne wie etwa SRH oder Helios haben bundesweit geltende Tarifverträge.

Außerhalb geltender Tarifverträge verdienen ÄrztInnen unterschiedlicher Erfahrungsstufen und Fachbereiche unterschiedlich viel Gehalt.

Als Vertretungsarzt ist man jedoch generell an keine Tarifverträge gebunden. Hier sind weit höhere Gehältern als in Festanstellung möglich und man hat häufig eine bessere Work-Life-Balance.

Passt die Weiterbildung wirklich zu mir? 

Es ist sehr wichtig, dass die von Dir gewählte Weiterbildung auch wirklich zu Deinen privaten und beruflichen Zielen passt.

Nur so kannst Du langfristig glücklich und vor allem gesund Arzt sein.

Wir haben Dir hier eine Auswahl zu hilfreichen Artikeln zusammengestellt.

Darunter unsere Studie zum Zusammenhang von Deiner Persönlichkeit und Deiner Zufriedenheit mit der Wahl des Fachbereichs.

Stellenangebote Innere Medizin und Pneumologie

Du willst eine Stelle, die ideal zu Deinen Weiterbildungszielen als Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie passt?

Unser Team aus Ärzten und medizinischen Experten findet anhand Deiner beruflichen & privaten Ziele die ideale Stelle für Deine Bedürfnisse.

Wir erstellen Dir professionelle Bewerbungsunterlagen, bewerben Dich bei allen passenden Stellen, koordinieren den gesamten Interview- und Einstellungsprozess für Dich und helfen Dir z.B. auch bei der Wohnungs- & Kitasuche.

Der gesamte Service ist für Dich 100 % kostenfrei.

Melde Dich dazu lediglich bei Viantro, der Plattform von Ärzten für Ärzte an.

    1. Kostenloses anmelden
    2. Deine Prioritäten detailliert klären
    3. Die ideale Stelle für die eigene Work-Life-Balance erhalten
Viantro Deine Karriereplattform für Deinen Weg als Arzt

Die Karriereplattform von Ärzten für Ärzte

#KarriereAlsArzt #GlücklichArztSein #makedoctorshappy

Kim Kernbichler, Arzt sowie Gründer & Geschäftsführer von Viantro

Deine Viantro-Vorteile

Die  Job- & Karriereplattfrom von Ärzten für Ärzte.

  • Karrieregespräch mit medizinischen Experten
  • Kostenloser professioneller Lebenslauf
  • Zentrale Verwaltung aller Bewerbungsprozesse
  • Rundumentlastung von der Terminkoordination bis zur Wohnungssuche

Ärzte über Viantro

Ich möchte mich bei allen Viantro-Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit herzlich bedanken. Ich wurde professionell und kompetent beraten und fühlte mich bei jedem Schritt sehr gut bei Viantro aufgehoben. Vielen Dank dafür!

Athanasios Stafylas – Allgemeine & Innere Medizin

Vielen Dank, dass Sie uns hinsichtlich der Unterlagen für Herrn K. sowie bei der Wohnungssuche Ihre Unterstützung anbieten. Auch wir bedanken uns für die super gute und reibungslose Zusammenarbeit. Ich erlebe mit einer anderen Agentur seit einem Jahr das komplette Gegenteil. Da schätze ich doch die Zusammenarbeit mit Profis!

F. R. – Abteilungsleitung Personalwesen

Nachdem ich meine Unterlagen an Viantro gesendet habe, hat das Team alles für mich aufbereitet und mich allen zu meinen Vorgaben und Wünschen passenden Kliniken vorgestellt. Mit meiner neuen Position als Unfallchirurg bin ich sehr zufrieden.

Luca Christiano – Unfallchirurgie

Seit einem halben Jahr arbeite ich dank Viantro als Assistenzärztin für Chirurgie. Vom ersten Kontakt bis zur Vertragsunterschrift waren die persönlichen Ansprechpartner von Viantro immer für mich da.
Ich bin sehr zufrieden und kann Viantro nur allen Ärzten weiterempfehlen.
Danke Viantro für so eine tolle Leistung.

Berline Freeman – Chirurgie

Als frisch approbierter ausländischer Arzt habe ich viele Bewerbungen geschrieben, ohne eine Stelle zu bekommen. Viantro hat ein Krankenhaus gefunden, das genau zu meiner angestrebten Weiterbildung passt und ich wurde direkt dort eingestellt. 
Das Viantro-Team war sehr freundlich und hat mir auch bei der Bürokratie wirklich sehr gut und menschlich weitergeholfen.

Kevin Kuan – Innere Medizin Gastroenterologie

So funktioniert Viantro