Überblick zur Facharztweiterbildung Nephrologie

Wie werde ich Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie?

Lesedauer: 5 min.

Facharztausbildung Innere Medizin und Nephrologie:
Gehalt, Weiterbildungsdauer je Ärztekammer, Stellenangebote

In diesem Artikel findest Du heraus, wie die Facharztausbildung im Fachbereich Innere Medizin und Nephrologie abläuft.

Wir geben Dir einen Überblick über die Inhalte der Spezialisierung, die Unterschiede der Weiterbildungsordnungen der einzelnen Ärztekammern und dem Gehalt als Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie.

Gerne beraten wir Dich individuell, ob die Weiterbildung zu Dir passt und welche Stellen für Deine Weiterbildungsziele zur Verfügung stehen.

Inhaltsverzeichnis

  • Logbuch

  • Gehalt

  • Passt die Weiterbildung zu mir?

  • Stellenangebote Innere Medizin und Nephrologie

Überblick Facharztausbildung Innere Medizin und Nephrologie

Die Nephrologie ist das Teilgebiet der Inneren Medizin, das sich mit Nieren und Hochdruck-Erkrankungen beschäftigt.

Nephrologen befassen sich mit der Erkennung, Diagnostik, Behandlung und Therapie von Erkrankungen der Nieren. Durch Beratungen versuchen sie außerdem ihre Patienten vor solchen Erkrankungen zu schützen. Häufig sind Menschen mit Diabetes und Bluthochdruck Patienten eines Nephrologen.

Zu den häufigsten Krankheitsbildern zählen Infektionen der Nieren und ableitenden Harnwege, nicht-infektiöse, entzündliche Erkrankungen, der Nieren und bösartige Erkrankungen der Nieren, wie Nierenkrebs.

Nephrologen führen Blutreinigungsverfahren wie Dialysen, Apherese und Immunadsorption durch und behandeln Patienten vor und nach einer Nierentransplantation.

Die Basisweiterbildung für den Facharzt Innere Medizin und Nephrologie

Allen Spezialisierungen im Bereich der Inneren Medizin ist eine 36-monatige stationäre Basisweiterbildung gemein.

Daran schließt sich für den Facharzt Innere Medizin und Nephrologie eine 36-monatige Spezialisierung an. Den Ablauf dieser Spezialisierungszeit haben wir nach den Landesärztekammern sortiert in diesem Artikel zusammengetragen.

Allgemeine Informationen zum Ablauf der Facharztausbildung im Gebiet Innere Medizin sowie Informationen zu anderen Fachärzten im Bereich der Inneren Medizin findest Du hier.

Danach folgen die spezifischen Weiterbildungsinhalte des jeweiligen Facharztes, die wir Dir für den Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie im Folgenden aufgelistet haben.

Weiterbildungsinhalte Innere Medizin und Nephrologie

Nephrologie:

  • Prävention, Differentialdiagnose, Therapieoptionen und Rehabilitation von nephrologischen Erkrankungen
  • Behandlung pulmo-, kardio- und hepatorenaler Syndrome
  • Management von Patienten vor und nach Nierentransplantation oder Organspende
  • Behandlung von Patienten mit unkompliziertem Verlauf nach Nierentransplantation
  • Therapieoptionen bei kompliziertem Verlauf nach Nierentransplantation
  • Prävention, Behandlung und Rehabilitation von Erkrankungen des Urogenitaltraktes, insbesondere
    • primäre und sekundäre Glomerulonephritis
    • nephrotisches Syndrom
    • akute und chronische tubulo-interstitielle Nierenkrankheiten
    • tubuläre Partialfunktionsstörungen
    • komplizierte Infekte des Urogenitaltraktes
  • Behandlung von Systemerkrankungen mit Nierenbeteiligung, insbesondere
    • Kollagenosen
    • Vaskulitiden
    • sekundäre Amyloidose
  • Behandlung gutartiger Tumore des Urogenitaltraktes und der Nebenniere
  • Mitbehandlung von Malignomen des Urogenitaltraktes und anderen Malignomen mit Nierenbeteiligung im interdisziplinären Team
  • Behandlung genetischer Erkrankungen mit Nierenbeteiligung, insbesondere Zystenerkrankungen
  • Behandlung von Nierenerkrankungen in der Schwangerschaft
  • Behandlung und Rehabilitation bei arterieller Hypertonie, insbesondere schwerer Verlaufsformen und ihrer Folgeerkrankungen
  • Behandlung vital bedrohlicher Zustände mit renaler Beteiligung einschließlich Indikationsstellung zu interventionellen Eingriffen
  • Legen eines transurethralen und/oder suprapubischen Katheters
  • Behandlung komplexer Störungen des Wasser-und Elektrolythaushalts sowie des Säure-Basen-Haushalts
  • Behandlung von Störungen der endokrinen Regulation bei Nierenfunktionsstörungen
  • Fehlbildungen und anatomische Varianten des Urogenitaltraktes
  • Behandlung des akuten Nierenversagens einschließlich der Nierenersatztherapie, auch bei Sepsis und Multiorganversagen
  • Behandlung der chronischen Nierenkrankheit und ihrer Folgeerkrankungen einschließlich der Nierenersatztherapie
  • Indikationsstellung, Management und Beurteilung von passageren und permanenten Dialysezugängen einschließlich Shuntoperationen und Implantation von Peritonealdialyse-Kathetern
  • Anlage von Kathetern zur extrakorporalen Therapie
  • Nephrologische Ultraschalldiagnostik
    • B-Modus-Sonographie der Transplantatniere
    • B-Modus-Sonographie der Schilddrüse und der Nebenschilddrüsen
    • Duplex-Sonographie der abdominellen, retroperitonealen und mediastinalen Gefäße
    • Duplex-Sonographie der Extremitätengefäße einschließlich Dialyseshunts, davon
      • arteriell
      • venös
    • transthorakale B-/M-Modus-/ Doppler-/Duplex- Echokardiographie
  • Indikationsstellung und Befundinterpretation der Kapillarmikroskopie
  • Indikationsstellung und Befundinterpretation weiterer bildgebender Verfahren
  • Urinmarker zur Nierenfunktionsprüfung
  • Durchführung und Befunderstellung der mikroskopischen Untersuchung des Urinsediments einschließlich der Phasenkontrastmikroskopie
  • Durchführung und Interpretation von Nierenbiopsien
  • Durchführung therapeutischer extrakorporaler Eliminationsverfahren, insbesondere Lipidapherese, Plasmapherese und Immunadsorption, z. B. bei Systemerkrankungen und Vergiftungen
  • Durchführung einschließlich Indikation und Beendigung der Nierenersatztherapie, davon
    • intermittierende und kontinuierliche Hämodialyse, Hämofiltration und Hämodiafiltration
    • intermittierende und kontinuierliche Peritonealdialyse
  • Schulung und Beratung zu Ernährung, Diätetik und medikamentöser Therapie, insbesondere bei
    • chronischer Nierenkrankheit
    • akutem Nierenversagen
    • Intoxikation
    • arterieller Hypertonie
  • Indikationsstellung zu interventionellen Eingriffen zur Behandlung der arteriellen Hypertonie
  • Interdisziplinäre Indikationsstellung für chirurgische und strahlentherapeutische Behandlungsverfahren

Weiterbildungszeit Facharzt Innere Medizin und Nephrologie

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Die Weiterbildungszeiten variieren von Bundesland zu Bundesland. Wir haben Dir hier die Weiterbildungszeiten aller Bundesländer zusammengefasst.

Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Nephrologie gestaltet sich in Baden-Württemberg wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Nephrologie, davon
    • 6 Monate internistische Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • 6 Monate in der Dialyse
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Nephrologie gestaltet sich in Bayern wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin, davon
    • 6 Monate in der Notaufnahme
  • 36 Monate in Nephrologie, davon
    • 6 Monate internistische Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • 6 Monate in der Dialyse
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich

Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Nephrologie gestaltet sich in Berlin wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin, davon
    • 24 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
      • davon maximal 12 Monate in derselben Facharztkompetenz
    • 12 Monate in den Gebieten der unmittelbaren Patientenversorgung, die auch am Beginn der Weiterbildung und im ambulanten Bereich ableistbar sind
  • 36 Monate stationäre Weiterbildung in Nephrologie, davon
    • 6 Monate in der Dialyse
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich

Innerhalb der Gesamtweiterbildung sind 6 Monate Weiterbildung auf einer internistischen oder internistisch-interdisziplinären Intensivstation frühestens nach Absolvierung von 24 Monaten Weiterbildung abzuleisten

Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Nephrologie gestaltet sich in Brandenburg wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Nephrologie, davon
    • 6 Monate Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • 6 Monate in der Dialyse
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich

Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Nephrologie gestaltet sich in Bremen wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Nephrologie, davon
    • 6 Monate Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • 6 Monate in der Dialyse
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Nephrologie gestaltet sich in Hamburg wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Nephrologie, davon
    • 6 Monate internistische Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • 6 Monate in der Dialyse
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Nephrologie gestaltet sich in Hessen wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Nephrologie, davon
    • 6 Monate internistische Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • 6 Monate in der Dialyse
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Nephrologie gestaltet sich in Mecklenburg-Vorpommern wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Nephrologie, davon
    • 6 Monate in der Dialyse
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Nephrologie gestaltet sich in Niedersachsen wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Nephrologie, davon
    • 6 Monate internistische Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • 6 Monate in der Dialyse
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Nephrologie gestaltet sich in Nordrhein-Westfalen (Gebiet Nordrhein) wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Nephrologie, davon
    • 6 Monate internistische Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • 6 Monate in der Dialyse
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Nephrologie gestaltet sich in Nordrhein-Westfalen (Gebiet Lippe) wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Nephrologie, davon
    • 6 Monate internistische Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • 6 Monate in der Dialyse
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Nephrologie gestaltet sich in Rheinland-Pfalz wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Nephrologie, davon
    • 6 Monate internistische Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • 6 Monate in der Dialyse
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Nephrologie gestaltet sich im Saarland wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Nephrologie, davon
    • 6 Monate internistische Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • 6 Monate in der Dialyse
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Nephrologie gestaltet sich in Sachsen wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Nephrologie, davon
    • 6 Monate internistische Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • 6 Monate in der Dialyse
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Nephrologie gestaltet sich in Sachsen-Anhalt wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Nephrologie, davon
    • 6 Monate internistische Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • 6 Monate in der Dialyse
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich

Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Nephrologie gestaltet sich in Schleswig-Holstein wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Nephrologie, davon
    • 6 Monate internistische Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • 6 Monate in der Dialyse
    • bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich

Die 72-monatige Fachausbildung Innere Medizin und Nephrologie gestaltet sich in Thüringen wie folgt:

  • 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung in Nephrologie, davon
    • 6 Monate internistische Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • 6 Monate in der Dialyse
    • müssen 6 Monate im ambulanten Bereich abgeleistet werden
    • können bis zu 24 Monate im ambulanten Bereich abgeleistet werden

Facharztausbildung Innere Medizin und Nephrologie Logbuch

Das Logbuch ist ein verpflichtender Bestandteil der Facharztausbildung – auch für den Facharzt Innere Medizin und Nephrologie.

Wenn alle Inhalte der Weiterbildung durchlaufen wurden, wird das ausgefüllte und unterschriebene Logbuch an die zuständige Ärztekammer geschickt.

Es gibt Aufschluss über alle Inhalte und Kenntnisse, die im Rahmen der Facharztausbildung vermittelt wurden.

Zum Musterlogbuch der Bundesärztekammer geht es hier.

Facharzt Innere Medizin und Nephrologie Gehalt 

Das Einstiegsgehalt als Assistenzarzt für Innere Medizin und Nephrologie liegt im ersten Jahr bei 4.600 Euro brutto pro Monat. Dein Assistenzarztgehalt steigt jährlich. Nach 5 Jahren in Deiner Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie verdienst Du 5.900 Euro brutto pro Monat.

Das Bruttojahresgehalt eines Facharztes im Bereich Innere Medizin beträgt bis zu 92.000 Euro.

Das Gehalt als Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie ist abhängig von geltenden Tarifverträgen. Die verbreitetsten Tarifverträge sind der TV-Ärzte VKA für kommunale Krankenhäuser und der Tarifvertrag der Unikliniken, TV Ärzte TdL.

In diesen ist die Gehaltsentwicklung fest definiert. Auch einige private Klinikkonzerne wie etwa SRH oder Helios haben bundesweit geltende Tarifverträge.

Außerhalb geltender Tarifverträge verdienen ÄrztInnen unterschiedlicher Erfahrungsstufen und Fachbereiche unterschiedlich viel Gehalt.

Als Vertretungsarzt ist man jedoch generell an keine Tarifverträge gebunden. Hier sind weit höhere Gehältern als in Festanstellung möglich und man hat häufig eine bessere Work-Life-Balance.

Passt die Weiterbildung wirklich zu mir? 

Es ist sehr wichtig, dass die von Dir gewählte Weiterbildung auch wirklich zu Deinen privaten und beruflichen Zielen passt.

Nur so kannst Du langfristig glücklich und vor allem gesund Arzt sein.

Wir haben Dir hier eine Auswahl zu hilfreichen Artikeln zusammengestellt.

Darunter unsere Studie zum Zusammenhang von Deiner Persönlichkeit und Deiner Zufriedenheit mit der Wahl des Fachbereichs.

Stellenangebote Innere Medizin und Nephrologie

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Unser Team aus Ärzten und medizinischen Experten findet anhand Deiner beruflichen & privaten Ziele die ideale Stelle für Deine Bedürfnisse.

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Ärzte über Viantro

Ich möchte mich bei allen Viantro-Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit herzlich bedanken. Ich wurde professionell und kompetent beraten und fühlte mich bei jedem Schritt sehr gut bei Viantro aufgehoben. Vielen Dank dafür!

Athanasios Stafylas – Allgemeine & Innere Medizin

Vielen Dank, dass Sie uns hinsichtlich der Unterlagen für Herrn K. sowie bei der Wohnungssuche Ihre Unterstützung anbieten. Auch wir bedanken uns für die super gute und reibungslose Zusammenarbeit. Ich erlebe mit einer anderen Agentur seit einem Jahr das komplette Gegenteil. Da schätze ich doch die Zusammenarbeit mit Profis!

F. R. – Abteilungsleitung Personalwesen

Nachdem ich meine Unterlagen an Viantro gesendet habe, hat das Team alles für mich aufbereitet und mich allen zu meinen Vorgaben und Wünschen passenden Kliniken vorgestellt. Mit meiner neuen Position als Unfallchirurg bin ich sehr zufrieden.

Luca Christiano – Unfallchirurgie

Seit einem halben Jahr arbeite ich dank Viantro als Assistenzärztin für Chirurgie. Vom ersten Kontakt bis zur Vertragsunterschrift waren die persönlichen Ansprechpartner von Viantro immer für mich da.
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Berline Freeman – Chirurgie

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Kevin Kuan – Innere Medizin Gastroenterologie

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