Plastischer Chirurg werden

Wie werde ich Facharzt für Plastische, Rekonstruktive & Ästhetische Chirurgie?

Lesedauer: 5 min.

Facharztausbildung Plastische, Rekonstruktive & Ästhetische Chirurgie:
Gehalt, Weiterbildungsdauer je Ärztekammer, Stellenangebote

In diesem Artikel findest Du heraus, wie die Facharztausbildung im Fachbereich Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie abläuft.

Wir geben Dir einen Überblick über die Inhalte der Spezialisierung, die Unterschiede der Weiterbildungsordnungen der einzelnen Ärztekammern und dem Gehalt im Fachgebiet Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie.

Gerne beraten wir Dich individuell, ob die Weiterbildung zu Dir passt und welche Stellen für Deine Weiterbildungsziele zur Verfügung stehen.

Inhaltsverzeichnis

  • Logbuch

  • Gehalt

  • Passt die Weiterbildung zu mir?

  • Stellenangebote Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie

Überblick Facharztausbildung Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie

In keinem anderen Bereich der Chirurgie, nicht einmal in einem anderen Bereich der Medizin, spielt die Ästhetik so eine große Rolle wie in der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgie. Dabei geht es in diesem Fachbereich umweit mehr als nur um eine schöne Form.

Der Fachbereich beschäftigt sich mit dem sichtbaren Teil des Körpers. Das Ziel: die Körperform und sichtbar eingeschränkte Körperfunktionen wiederherstellen oder verbessern.

Dabei kümmern sich die Chirurgen vor allem um erworbene oder angeborene Defekte von Organen und Gewebeteilen, die Versorgung von Brandverletzungen sowie um die Strukturwiederherstellung von Muskulatur und Haut nach Verletzungen und Operationen.

In Abgrenzung zur plastischen und  rekonstruktivistischen Chirurgie umfasst die ästhetische Chirurgie einzig Eingriffe, die nicht medizinisch indiziert sind, sondern auf Wunsch des Patienten statt finden.

Die Basisweiterbildung für den Facharzt Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie

Allen Spezialisierungen im Bereich der Chirurgie ist eine 24-monatige Basisweiterbildung vorgeschaltet, die sich wie folgt gliedert:

  • 6 Monate Notaufnahme
  • 6 Monate Intensivmedizin oder ein anderer Bereich, der auch während der spezialisierten Facharztweiterbildung abgeleistet werden kann
  • 12 Monate Chirurgie, von denen 6 Monate im ambulanten Bereich abgeleistet werden können.

Allgemeine Informationen zum Ablauf der Facharztausbildung im Gebiet Chirurgie sowie Informationen zu anderen chirurgischen Fachärzten findest Du hier.

Danach folgen die spezifischen Weiterbildungsinhalte des jeweiligen Facharztes, die wir Dir für den Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie im Folgenden aufgelistet haben.

Weiterbildungsinhalte Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie

Übergreifende Inhalte der Facharzt-Weiterbildung Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie:

  • Einleitung und Durchführung von berufsgenossenschaftlichen Heilverfahren einschließlich Durchgangsarztverfahren
  • Grundlagen der Verwendung alloplastischer Materialien
  • Wissenschaftlich begründete Gutachtenerstellung

Plastisch-chirurgische Notfälle:

  • Behandlungsoptionen fachspezifischer akuter Organstörungen, Verletzungen, Infektionen, Durchblutungsstörungen, insbesondere der Hand, der Weichteile und der Haut
  • Erstversorgung von komplexen Verletzungen
  • Schwere Weichteilverletzungen
  • Erstversorgung komplexer Handverletzungen und Amputationen sowie Therapieplanung
  • Wundversorgung großer Gesichts- und Kopfwunden
  • Weichteilinfektionen
  • Primäre Reposition von Luxationen und Frakturen an Hand und Handgelenk
  • Extravasationen
  • Escharotomie und Kompartmentspaltung

Diagnostische Verfahren:

  • Indikation, Durchführung und Befunderstellung der intraoperativen radiologischen Befundkontrolle
  • Indikationsstellung und Befundinterpretation weiterer bildgebender Verfahren
  • Weichteilsonographie
  • Duplexsonographie der peripheren Gefäße

Rekonstruktive plastische Eingriffe:

  • Therapieoptionen bei tiefgehenden, ausgedehnten und fortschreitenden Entzündungen nach operativer Versorgung oder bei Weichteiluntergang mit Nekrosen von Haut, Faszien und Muskeln einschließlich Kompartmentsyndrom sowie angeborener Fehlbildungen, erworbener Erkrankungen und Verletzungen von funktionellen Strukturen
  • Grundlagen der chirurgischen Onkologie einschließlich der konservativen und operativen Behandlungsmethoden
  • Operationsschritte bei rekonstruktiven Eingriffen an Rumpf und Extremitäten, bei Narben- und Nabelhernien
  • Débridement und Resektionen sowie Defektdeckung bei Infektionen und Tumoren einschließlich der septischen Traumachirurgie,
    davon

    • allschichtige Resektionen bei Osteomyelitis
  • Mikrochirurgische Gefäßanastomosen
  • Erste Assistenz bei freien mikrovaskulär angeschlossenen Lappenplastiken einschließlich Hebung
  • Erste Assistenz bei motorischen Ersatzplastiken
  • Erste Assistenz bei mikrovaskulären gestielten Lappenplastiken
  • Hauttransplantationen
  • Myokutane Lappenplastiken
  • Rekonstruktive Eingriffe im Kopf- und Halsbereich,
    davon

    • lokale Lappenplastiken
    • gefäßgestielte Lappenplastiken
  • Erste Assistenz bei komplexen Rekonstruktionen im Kopf- und Halsbereich
  • Rekonstruktive Eingriffe an der Thoraxwand, davon
    • gefäßgestielte Lappenplastiken
  • Rekonstruktive Eingriffe im Bereich der Mamma, davon
    • Brustrekonstruktionen mit Expander, Implantat und/oder Eigengewebe
  • Rekonstruktive Eingriffe an Rumpf und Extremitäten, davon
    • lokale Lappenplastiken, davon
      • gefäßgestielte Lappenplastiken
    • Defektdeckung bei Dekubitalulcera
  • Rekonstruktive Eingriffe am äußeren Genitale, z. B. bei Tumoren, Genitalverstümmelung
  • Nervendekompressionen, auch bei Karpaltunnelsyndrom
  • Primäre Koaptationen bzw. Transplantationen an Nerven, davon
    • an stammnahen Nerven
    • bei Transplantationen
  • Wiederherstellung von Knorpel- und Knochenstrukturen an den Extremitäten
  • Rekonstruktiv-plastische Eingriffe am Fuß einschließlich Korrekturen am knöchernen Skelett

Ästhetisch-chirurgische und körperfremde Maßnahmen:

  • Planung, Indikation, Aufklärung und Grenzen bei der Anwendung ästhetischer Maßnahmen unter Berücksichtigung psychologischer und psychosomatischer Exploration
  • Standardisierte Fotodokumentation
  • Ohrmuschelkorrekturen
  • Augenlidkorrekturen
  • Eingriffe an der Mamma, davon
    • Mammareduktionplastiken und Mastopexien
    • Augmentationsplastiken
    • operative Korrektur von Gynäkomastie/Lipomastie
  • Aspirationslipektomien zur Körperkonturierung an Rumpf und Extremitäten
  • Abdominoplastiken
  • Oberarm- oder Oberschenkelstraffungen
  • Erste Assistenz bei der Septorhinoplastik
  • Erste Assistenz bei Gesichts- und Halsstraffungen

Verbrennungsmedizinische Eingriffe:

  • Diagnostik und Erstversorgung (Schwer-)Brandverletzter, davon
    • Verbrennungen 2. Grades von mehr als 10 % der Körperoberfläche bei Erwachsenen
    • Verbrennungen 3. Grades von mehr als 5 % der Körperoberfläche bei Erwachsenen
    • Verbrennungen der Hände, Füße, im Gesichts und Genitalbereich
    • Verbrennungen 2. und 3. Grades bei Kindern
  • Therapieroptionen bei Verbrennungen 2. und 3. Grades sowie bei durch elektrischen Strom verursachten thermischen Schäden oder
    entsprechender Schädigung durch chemische Substanzen, auch im Gesicht, an Hand, Fuß oder im Genitalbereich sowie bei schwerwiegenden, großflächigen exfolitativen Hauterkrankungen oder allergischen Hautreaktionen
  • Anwendung chirurgischer Hautersatzverfahren, davon
    • nicht autolog
  • Rekonstruktive Eingriffe bei Verbrennungen
  • Narbenkorrekturen nach Verbrennungen
  • Gewinnung und Verwendung von Hauttransplantaten einschließlich
    Keratinozytenzüchtung

Handchirurgische Eingriffe:

  • Angeborene Fehlbildungen und erworbene Erkrankungen und Verletzungen der Hand
  • Eingriffe an der Hand, davon
    • Dupuytrensche Kontrakturen unterschiedlicher Schweregrade
    • Ringbandspaltungen
    • Resektion von Ganglien sowie Synovialitis
    • Strecksehnen-Naht
    • Beugesehnen-Naht
    • Bandersatzplastik einschließlich Bandnaht
  • Fingeramputationen und Handverschmälerungen
  • Erste Assistenz bei Replantationen und schweren komplexen Handverletzungen
  • Operative Versorgung bei Infektionen im Bereich der Hand
  • Osteosynthetische Versorgung der Hand im Rahmen von Replantationen
  • Konservative Frakturbehandlung und Ruhigstellungsverfahren nach Handoperationen
  • Einleitung von Rehabilitationsmaßnahmen nach Handverletzungen

Strahlenschutz:

  • Grundlagen der Strahlenbiologie und Strahlenphysik bei der Anwendung ionisierender Strahlen am Menschen
  • Grundlagen des Strahlenschutzes beim Patienten und Personal einschließlich der Personalüberwachung und des baulichen und
    apparativen Strahlenschutzes
  • Voraussetzungen zur Erlangung der erforderlichen Fachkunden im gesetzlich geregelten Strahlenschutz

Weiterbildungszeit Facharzt Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie

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Die Weiterbildungszeiten variieren von Bundesland zu Bundesland. Wir haben Dir hier die Weiterbildungszeiten aller Bundesländer zusammengefasst.

Die 72-monatige Fachausbildung Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie gestaltet sich in Baden-Württemberg wie folgt:

  • 24 Monate Basisweiterbildung im Gebiet Chirurgie
  • 48 Monate Weiterbildung zum Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit bis zu
    • 12 Monaten in einer anderen Facharztweiterbildung des Gebietes Chirurgie, in Hals-Nasen-Ohrenheilkunde oder Mundkieferchirurgie oder
    • 6 Monaten in Anästhesiologie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe und Pathologie
    • 12 Monaten im ambulanten Bereich

Die 72-monatige Fachausbildung Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie gestaltet sich in Bayern wie folgt:

  • 24 Monate Basisweiterbildung im Gebiet Chirurgie
  • 48 Monate Weiterbildung zum Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit bis zu
    • 12 Monaten Weiterbildung in anderen Gebieten zum Kompetenzerwerb
    • 12 Monaten im ambulanten Bereich

Die 72-monatige Fachausbildung Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie gestaltet sich in Berlin wie folgt:

  • 24 Monate Basisweiterbildung im Gebiet Chirurgie
  • 48 Monate Weiterbildung zum Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit bis zu
    • 12 Monaten in einer anderen Facharztweiterbildung des Gebietes Chirurgie, in Hals-Nasen-Ohrenheilkunde oder Mund-Kiefe-Gesichtsrchirurgie oder
    • 6 Monaten in Anästhesiologie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe und Pathologie
    • 12 Monaten im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie gestaltet sich in Brandenburg wie folgt:

  • 24 Monate Basisweiterbildung im Gebiet Chirurgie
  • 48 Monate Weiterbildung zum Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit bis zu
    • 12 Monaten in einer anderen Facharztweiterbildung des Gebietes Chirurgie, in Hals-Nasen-Ohrenheilkunde oder Mundkieferchirurgie oder
    • 6 Monaten in Anästhesiologie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe und Pathologie
    • 12 Monaten im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie gestaltet sich in Bremen wie folgt:

  • 24 Monate Basisweiterbildung im Gebiet Chirurgie
  • 48 Monate Weiterbildung zum Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit bis zu
    • 12 Monaten in einer anderen Facharztweiterbildung des Gebietes Chirurgie, in Hals-Nasen-Ohrenheilkunde oder Mundkieferchirurgie oder
    • 6 Monaten in Anästhesiologie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe und Pathologie
    • 12 Monaten im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie gestaltet sich in Hamburg wie folgt:

  • 24 Monate Basisweiterbildung im Gebiet Chirurgie
  • 48 Monate Weiterbildung zum Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit bis zu
    • 12 Monaten in einer anderen Facharztweiterbildung des Gebietes Chirurgie, in Hals-Nasen-Ohrenheilkunde oder Mundkieferchirurgie oder
    • 6 Monaten in Anästhesiologie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe und Pathologie
    • 12 Monaten im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie gestaltet sich in Hessen wie folgt:

  • 24 Monate Basisweiterbildung im Gebiet Chirurgie
  • 48 Monate Weiterbildung zum Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit bis zu
    • 12 Monaten in einer anderen Facharztweiterbildung des Gebietes Chirurgie, in Hals-Nasen-Ohrenheilkunde oder Mundkieferchirurgie oder
    • 6 Monaten in Anästhesiologie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe und Pathologie
    • 12 Monaten im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie gestaltet sich in Mecklenburg-Vorpommern wie folgt:

  • 24 Monate Basisweiterbildung im Gebiet Chirurgie
  • 48 Monate Weiterbildung zum Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit bis zu
    • 12 Monaten in einer anderen Facharztweiterbildung des Gebietes Chirurgie, in Hals-Nasen-Ohrenheilkunde oder Mundkieferchirurgie oder
    • 6 Monaten in Anästhesiologie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe und Pathologie
    • 12 Monaten im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie gestaltet sich in Niedersachsen wie folgt:

  • 24 Monate Basisweiterbildung im Gebiet Chirurgie
  • 48 Monate Weiterbildung zum Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit bis zu
    • 12 Monaten in einer anderen Facharztweiterbildung des Gebietes Chirurgie, in Hals-Nasen-Ohrenheilkunde oder Mundkieferchirurgie oder
    • 6 Monaten in Anästhesiologie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe und Pathologie
    • 12 Monaten im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie gestaltet sich in Nordrhein-Westfalen (Gebiet Nordrhein) wie folgt:

  • 24 Monate Basisweiterbildung im Gebiet Chirurgie
  • 48 Monate Weiterbildung zum Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit bis zu
    • 12 Monaten in einer anderen Facharztweiterbildung des Gebietes Chirurgie, in Hals-Nasen-Ohrenheilkunde oder Mundkieferchirurgie oder
    • 6 Monaten in Anästhesiologie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe und Pathologie
    • 12 Monaten im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie gestaltet sich in Nordrhein-Westfalen (Gebiet Lippe) wie folgt:

  • 24 Monate Basisweiterbildung im Gebiet Chirurgie
  • 48 Monate Weiterbildung zum Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit bis zu
    • 12 Monaten in einer anderen Facharztweiterbildung des Gebietes Chirurgie, in Hals-Nasen-Ohrenheilkunde oder Mundkieferchirurgie oder
    • 6 Monaten in Anästhesiologie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe und Pathologie
    • 12 Monaten im ambulanten Bereich

Die 72-monatige Fachausbildung Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie gestaltet sich in Rheinland-Pfalz wie folgt:

  • 24 Monate Basisweiterbildung im Gebiet Chirurgie
  • 48 Monate Weiterbildung zum Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit bis zu
    • 12 Monaten in einer anderen Facharztweiterbildung des Gebietes Chirurgie, in Hals-Nasen-Ohrenheilkunde oder Mundkieferchirurgie oder
    • 6 Monaten in Anästhesiologie, Frauenheilkunde, Haut- und Geschlechtskrankheiten und Geburtshilfe und Pathologie
    • 12 Monaten im ambulanten Bereich

Die 72-monatige Fachausbildung Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie gestaltet sich im Saarland wie folgt:

  • 24 Monate Basisweiterbildung im Gebiet Chirurgie
  • 48 Monate Weiterbildung zum Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit bis zu
    • 12 Monaten in einer anderen Facharztweiterbildung des Gebietes Chirurgie, in Hals-Nasen-Ohrenheilkunde oder Mundkieferchirurgie oder
    • 6 Monaten in Anästhesiologie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe und Pathologie
    • 12 Monaten im ambulanten Bereich

Die 72-monatige Fachausbildung Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie gestaltet sich in Sachsen wie folgt:

  • 24 Monate Basisweiterbildung im Gebiet Chirurgie
  • 48 Monate Weiterbildung zum Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit bis zu
    • 12 Monaten in einer anderen Facharztweiterbildung des Gebietes Chirurgie, in Hals-Nasen-Ohrenheilkunde oder Mundkieferchirurgie oder
    • 6 Monaten in Anästhesiologie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe und Pathologie
    • 12 Monaten im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie gestaltet sich in Sachsen-Anhalt wie folgt:

  • 24 Monate Basisweiterbildung im Gebiet Chirurgie
  • 48 Monate Weiterbildung zum Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit bis zu
    • 12 Monaten in einer anderen Facharztweiterbildung des Gebietes Chirurgie, in Hals-Nasen-Ohrenheilkunde oder Mundkieferchirurgie oder
    • 6 Monaten in Anästhesiologie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe und Pathologie
    • 12 Monaten im ambulanten Bereich
Die 72-monatige Fachausbildung Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie gestaltet sich in Schleswig-Holstein wie folgt:

  • 24 Monate Basisweiterbildung im Gebiet Chirurgie
  • 48 Monate Weiterbildung zum Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit bis zu
    • 12 Monaten in einer anderen Facharztweiterbildung des Gebietes Chirurgie, in Hals-Nasen-Ohrenheilkunde oder Mundkieferchirurgie oder
    • 6 Monaten in Anästhesiologie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe und Pathologie
    • 12 Monaten im ambulanten Bereich

Die 72-monatige Fachausbildung Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie gestaltet sich in Thüringen wie folgt:

  • 24 Monate Basisweiterbildung im Gebiet Chirurgie
  • 48 Monate Weiterbildung zum Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit bis zu
    • 12 Monaten in einer anderen Facharztweiterbildung des Gebietes Chirurgie, in Hals-Nasen-Ohrenheilkunde oder Mundkieferchirurgie oder
    • 6 Monaten in Anästhesiologie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe und Pathologie
    • 12 Monaten im ambulanten Bereich

Facharztausbildung Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie Logbuch

Das Logbuch ist ein verpflichtender Bestandteil der Facharztausbildung – auch für den Facharzt Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie.

Wenn alle Inhalte der Weiterbildung durchlaufen wurden, wird das ausgefüllte und unterschriebene Logbuch an die zuständige Ärztekammer geschickt.

Es gibt Aufschluss über alle Inhalte und Kenntnisse, die im Rahmen der Facharztausbildung vermittelt wurden.

Zum Musterlogbuch der Bundesärztekammer geht es hier.

Facharzt Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie Gehalt 

Das Einstiegsgehalt als Assistenzarzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie liegt im ersten Jahr bei 4.600 Euro brutto pro Monat. Dein Assistenzarztgehalt steigt jährlich. Nach 5 Jahren in Deiner Weiterbildung zum Facharzt für Chirurgie verdienst Du 5.900 Euro brutto pro Monat.

Das Bruttojahresgehalt eines Facharztes im Bereich Platische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie beträgt bis zu 92.000 Euro.

Das Gehalt als Chirurg für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Medizin ist abhängig von geltenden Tarifverträgen. Die verbreitetsten Tarifverträge sind der TV-Ärzte VKA für kommunale Krankenhäuser und der Tarifvertrag der Unikliniken, TV Ärzte TdL.

In diesen ist die Gehaltsentwicklung fest definiert. Auch einige private Klinikkonzerne wie etwa SRH oder Helios haben bundesweit geltende Tarifverträge.

Außerhalb geltender Tarifverträge verdienen ÄrztInnen unterschiedlicher Erfahrungsstufen und Fachbereiche unterschiedlich viel Gehalt.

Als Vertretungsarzt ist man jedoch generell an keine Tarifverträge gebunden. Hier sind weit höhere Gehältern als in Festanstellung möglich und man hat häufig eine bessere Work-Life-Balance.

Passt die Weiterbildung wirklich zu mir? 

Es ist sehr wichtig, dass die von Dir gewählte Weiterbildung auch wirklich zu Deinen privaten und beruflichen Zielen passt.

Nur so kannst Du langfristig glücklich und vor allem gesund Arzt sein.

Wir haben Dir hier eine Auswahl zu hilfreichen Artikeln zusammengestellt.

Darunter unsere Studie zum Zusammenhang von Deiner Persönlichkeit und Deiner Zufriedenheit mit der Wahl des Fachbereichs.

Stellenangebote Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie

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Ärzte über Viantro

Ich möchte mich bei allen Viantro-Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit herzlich bedanken. Ich wurde professionell und kompetent beraten und fühlte mich bei jedem Schritt sehr gut bei Viantro aufgehoben. Vielen Dank dafür!

Athanasios Stafylas – Allgemeine & Innere Medizin

Vielen Dank, dass Sie uns hinsichtlich der Unterlagen für Herrn K. sowie bei der Wohnungssuche Ihre Unterstützung anbieten. Auch wir bedanken uns für die super gute und reibungslose Zusammenarbeit. Ich erlebe mit einer anderen Agentur seit einem Jahr das komplette Gegenteil. Da schätze ich doch die Zusammenarbeit mit Profis!

F. R. – Abteilungsleitung Personalwesen

Nachdem ich meine Unterlagen an Viantro gesendet habe, hat das Team alles für mich aufbereitet und mich allen zu meinen Vorgaben und Wünschen passenden Kliniken vorgestellt. Mit meiner neuen Position als Unfallchirurg bin ich sehr zufrieden.

Luca Christiano – Unfallchirurgie

Seit einem halben Jahr arbeite ich dank Viantro als Assistenzärztin für Chirurgie. Vom ersten Kontakt bis zur Vertragsunterschrift waren die persönlichen Ansprechpartner von Viantro immer für mich da.
Ich bin sehr zufrieden und kann Viantro nur allen Ärzten weiterempfehlen.
Danke Viantro für so eine tolle Leistung.

Berline Freeman – Chirurgie

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Das Viantro-Team war sehr freundlich und hat mir auch bei der Bürokratie wirklich sehr gut und menschlich weitergeholfen.

Kevin Kuan – Innere Medizin Gastroenterologie

So funktioniert Viantro