Alles was man wissen muss, um Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie zu werden

Wie werde ich zum Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie?

Lesedauer: 5 min.

Spielst Du mit dem Gedanken, Deinen Facharzt im Gebiet der Pharmakologie und Toxikologie zu absolvieren?

In diesem Artikel findest Du alle relevanten Informationen für Deinen Weg als Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie.

Du erhältst einen Überblick über das Tätigkeitsfeld, die Unterschiede der Weiterbildungsordnungen der einzelnen Ärztekammern sowie das Gehalt als Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie.

Gerne beraten wir Dich individuell, ob die Weiterbildung zu Dir passt und welche Stellen für Deine Weiterbildungsziele zur Verfügung stehen.

Inhaltsverzeichnis

  • Gehalt

  • Logbuch

  • Facharztprüfung

  • Passt die Weiterbildung zu mir?

  • Stellenangebote Pharmakologie und Toxikologie

Überblick Facharztausbildung Pharmakologie und Toxikologie

Im Fachgebiet der Pharmakologie stehen jungen Assistenzärzten zwei Spezialisierungsbereiche für ihre Facharztausbildung zur Verfügung: die Klinische Pharmakologie sowie Pharmakologie und Toxikologie.

Das Gebiet der Pharmakologie umfasst allgemein die Erforschung von Arzneimittelwirkungen sowie den Effekt von Medikamenten auf den Menschen. Fachärzte untersuchen die richtige Anwendung eines Präparats, befassen sich aber auch mit auftretenden Nebenwirkungen. Mit ihren Erkenntnissen nehmen sie dann Einfluss auf die Weiterentwicklung eines Medikaments und bewerten den therapeutischen Nutzen.

Fachärzte mit dem Schwerpunkt Pharmakologie und Toxikologie sind Ansprechpartner für die Erkennung und Therapie von Vergiftungen. Sie führen aber auch klinisch-toxikologische Beratungen durch. Dazu arbeiten sie an pharmazeutisch, medizinischen Arzneimittelstudien mit oder führen diese selbst durch. Ihr Arbeitsplatz ist ein medizinisches Forschungslabor oder eine Fachklink.

Die Weiterbildungs-Voraussetzungen zum Facharzt Pharmakologie und Toxikologie

Um die Weiterbildung im Bereich der Pharmakologie und Toxikologie beginnen zu können, muss ein abgeschlossenes Medizinstudium vorliegen.

Mit dem Erhalt der Approbation beginnt die Zeit als Assistenzarzt, in der wir uns in einem Teilbereich der Medizin weiterbilden und spezialisieren.

Wir absolvieren unsere Facharztausbildung – zum Beispiel im Gebiet der Pharmakologie und Toxikologie. Am Ende dieser mehrjährigen Ausbildung erlangt man den Facharzttitel.

Weiterbildungsinhalte Pharmakologie und Toxikologie

Übergreifende Inhalte im Gebiet Pharmakologie:

  • Wesentliche Gesetze, Verordnungen und Richtlinien
  • Internationale und nationale Normen der Erforschung, Entwicklung und Anwendung von Arzneimitteln, z. B Good Clinical Practice des International Council for Harmonisation of Technical Requirements for Pharmaceuticals for Human Use
    (ICH-GCP), ethische Grundsätze für die medizinische Forschung am Menschen (Deklaration von Helsinki)
  • Pharmakologische, toxikologische und klinische Grundlagen der Erforschung, Entwicklung und Anwendung von Arzneimitteln
  • Erkennung, Erfassung, Meldung und Bewertung unerwünschter Arzneimittelwirkungen und von Medikationsfehlern
  • Risiken von Wirk- und Schadstoffen
  • Risikomanagement und -kommunikation
  • Biometrie und Statistik, Pharmakoepidemiologie und Arzneimittelanwendungsforschung, Expositionserfassung
  • Pharmakologische Methodik, insbesondere Pharmako- und Toxikokinetik sowie Pharmako- und Toxikodynamik relevanter Wirk- und Schadstoffe
  • Biochemische, chemische, immunologische, mikrobiologische, molekularbiologische, physikalische und physiologische Arbeits- und Nachweismethoden
  • Grundlagen der tierexperimentellen Forschungstechnik zur Wirkungsanalyse von Arzneimitteln und Fremdstoffen, Erzeugung von Krankheitszuständen in Modellorganismen zur Wirkstoffprüfung
  • Grundlagen, Methoden und Anwendung der Pharmako- und Toxikogenomik
  • Standardmethoden der Qualitätssicherung für Labor- und Klinikuntersuchungen, Berichtswesen
  • Wissenschaftlich begründete Gutachtenerstellung und Bewertung von Forschungsberichten
  • Grundlagen der Entwicklung und Prüfung von Arzneimitteln und Medizinprodukten
  • Arzneimitteltherapie von Erkrankungen

Spezifische Inhalte der Facharzt-Weiterbildung Pharmakologie und Toxiologie

Pharmakologisch-toxikologische Methoden:

  • Integrative Methoden
    • Krankheitsmodelle am Ganztier
    • Modellorganismen, Transgen-Techniken
    • Erfassung der Toxizität
    • Verhaltensstudien
    • Narkose und Analgesie
    • in vivo- und in vitro-Bildgebung
    • in vitro-Methoden aus den Bereichen Zytotoxizität, Gentoxizität, an isolierten Organen
  • Quantitative Struktur-Wirkungs-Beziehung, Struktur- und Ligand-basiertes Wirkstoffdesign, Vorhersage pharmakologischer und toxischer Wirkungen
  • Nachweismethoden für Arznei- und Fremdstoffe
  • Durchführung und Bewertung chemischanalytischer Methoden
  • Durchführung und Bewertung spezieller biochemischer und zellbiologischer Methoden
  • Durchführung und Bewertung molekularbiologischer Methoden

Pharmakologisch-toxikologische Untersuchungen:

  • Durchführung und Bewertung von pharmako- und toxikogenomischen Untersuchungen
  • Planung, Durchführung und Auswertung von pharmakologisch-toxikologischen in vivo-Untersuchungen
  • Planung, Durchführung und Auswertung von pharmakologischen und toxikologischen in vitro-Untersuchungen

Arznei- und Schadstoffwirkungen am Menschen:

  • Wesentliche Schadstoffe, Gifte und deren Antidote
  • Grundlage der Ableitung gesundheitsbasierter Grenzwerte, Expositionsbewertung, Risikobewertung
  • Analyse und Bewertung pharmakologischer und toxischer Wirkungen am Menschen einschließlich der Beratung

Weiterbildungszeit Facharzt Pharmakologie und Toxikologie

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Die Weiterbildungszeiten variieren von Bundesland zu Bundesland. Wir haben Dir hier die Weiterbildungszeiten aller Bundesländer zusammengefasst.

Die 60-monatige Fachausbildung Pharmakologie und Toxikologie gestaltet sich in Baden-Württemberg wie folgt:

  • 24 Monate Basisweiterbildung im Gebiet Pharmakologie, davon
    • 12 Monate in den Gebieten der unmittelbaren Patientenversorgung, die auch während der spezialisierten Facharztweiterbildung abgeleistet werden können
  • 36 Monate Weiterbildung zum Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie
Die 60-monatige Fachausbildung Pharmakologie und Toxikologie gestaltet sich in Bayern wie folgt:

  • 24 Monate Basisweiterbildung im Gebiet Pharmakologie, davon
    • 12 Monate in den Gebieten der unmittelbaren Patientenversorgung, die auch während der spezialisierten Facharztweiterbildung abgeleistet werden können
  • 36 Monate Weiterbildung zum Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie

Die 60-monatige Fachausbildung Pharmakologie und Toxikologie gestaltet sich in Berlin wie folgt:

  • 24 Monate Basisweiterbildung im Gebiet Pharmakologie, davon
    • 12 Monate in den Gebieten der unmittelbaren Patientenversorgung
  • 36 Monate Weiterbildung zum Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie
Die 60-monatige Fachausbildung Pharmakologie und Toxikologie gestaltet sich in Brandenburg wie folgt:

  • 24 Monate Basisweiterbildung im Gebiet Pharmakologie, davon
    • 12 Monate in den Gebieten der unmittelbaren Patientenversorgung, die auch während der spezialisierten Facharztweiterbildung abgeleistet werden können
  • 36 Monate Weiterbildung zum Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie
Die 60-monatige Fachausbildung Pharmakologie und Toxikologie gestaltet sich in Bremen wie folgt:

  • 24 Monate Basisweiterbildung im Gebiet Pharmakologie, davon
    • 12 Monate in den Gebieten der unmittelbaren Patientenversorgung, die auch während der spezialisierten Facharztweiterbildung abgeleistet werden können
  • 36 Monate Weiterbildung zum Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie

Die 60-monatige Fachausbildung Pharmakologie und Toxikologie gestaltet sich in Baden-Württemberg wie folgt:

  • 24 Monate Basisweiterbildung im Gebiet Pharmakologie, davon
    • 12 Monate in den Gebieten der unmittelbaren Patientenversorgung, die auch während der spezialisierten Facharztweiterbildung abgeleistet werden können
  • 36 Monate Weiterbildung zum Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie, davon können bis zu
    • 12 Monate in den Gebieten der unmittelbaren Patientenversorgung angerechnet werden

Die 60-monatige Fachausbildung Pharmakologie und Toxikologie gestaltet sich in Hessen wie folgt:

  • 24 Monate Basisweiterbildung im Gebiet Pharmakologie, davon
    • 12 Monate in den Gebieten der unmittelbaren Patientenversorgung
  • 36 Monate Weiterbildung zum Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie

Die 60-monatige Fachausbildung Pharmakologie und Toxikologie gestaltet sich in Mecklenburg-Vorpommern wie folgt:

  • 24 Monate Basisweiterbildung im Gebiet Pharmakologie, davon
    • 12 Monate in den Gebieten der unmittelbaren Patientenversorgung, die auch während der spezialisierten Facharztweiterbildung abgeleistet werden können
  • 36 Monate Weiterbildung zum Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie

Die 60-monatige Fachausbildung Pharmakologie und Toxikologie gestaltet sich in Niedersachsen wie folgt:

  • 24 Monate Basisweiterbildung im Gebiet Pharmakologie, davon
    • 12 Monate in den Gebieten der unmittelbaren Patientenversorgung
  • 36 Monate Weiterbildung zum Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie
Die 60-monatige Fachausbildung Pharmakologie und Toxikologie gestaltet sich in Nordrhein-Westfalen (Gebiet Nordrhein) wie folgt:

  • 24 Monate Basisweiterbildung im Gebiet Pharmakologie, davon
    • 12 Monate in den Gebieten der unmittelbaren Patientenversorgung, die auch während der spezialisierten Facharztweiterbildung abgeleistet werden können
  • 36 Monate Weiterbildung zum Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie
Die 60-monatige Fachausbildung Pharmakologie und Toxikologie gestaltet sich in Nordrhein-Westfalen (Gebiet Lippe) wie folgt:

  • 24 Monate Basisweiterbildung im Gebiet Pharmakologie, davon
    • 12 Monate in den Gebieten der unmittelbaren Patientenversorgung, die auch während der spezialisierten Facharztweiterbildung abgeleistet werden können
  • 36 Monate Weiterbildung zum Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie
Die 60-monatige Fachausbildung Pharmakologie und Toxikologie gestaltet sich in Rheinland-Pfalz wie folgt:

  • 24 Monate Basisweiterbildung im Gebiet Pharmakologie, davon
    • 12 Monate in den Gebieten der unmittelbaren Patientenversorgung, die auch während der spezialisierten Facharztweiterbildung abgeleistet werden können
  • 36 Monate Weiterbildung zum Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie
Die 60-monatige Fachausbildung Pharmakologie und Toxikologie gestaltet sich in Saarland wie folgt:

  • 24 Monate Basisweiterbildung im Gebiet Pharmakologie, davon
    • 12 Monate in den Gebieten der unmittelbaren Patientenversorgung, die auch während der spezialisierten Facharztweiterbildung abgeleistet werden können
  • 36 Monate Weiterbildung zum Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie

Die 60-monatige Fachausbildung Pharmakologie und Toxikologie gestaltet sich in Sachsen wie folgt:

  • 24 Monate Basisweiterbildung im Gebiet Pharmakologie, davon
    • 12 Monate in den Gebieten der unmittelbaren Patientenversorgung, die auch während der spezialisierten Facharztweiterbildung abgeleistet werden können
  • 36 Monate Weiterbildung zum Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie

Die 60-monatige Fachausbildung Pharmakologie und Toxikologie gestaltet sich in Sachsen-Anhalt wie folgt:

  • 24 Monate Basisweiterbildung im Gebiet Pharmakologie, davon
    • 12 Monate in den Gebieten der unmittelbaren Patientenversorgung, die auch während der spezialisierten Facharztweiterbildung abgeleistet werden können
  • 36 Monate Weiterbildung zum Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie
Die 60-monatige Fachausbildung Pharmakologie und Toxikologie gestaltet sich in Schleswig-Holstein wie folgt:

  • 24 Monate Basisweiterbildung im Gebiet Pharmakologie, davon
    • 12 Monate in den Gebieten der unmittelbaren Patientenversorgung, die auch während der spezialisierten Facharztweiterbildung abgeleistet werden können
  • 36 Monate Weiterbildung zum Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie
Die 60-monatige Fachausbildung Pharmakologie und Toxikologie gestaltet sich in Thüringen wie folgt:

  • 24 Monate Basisweiterbildung im Gebiet Pharmakologie, davon
    • 12 Monate in den Gebieten der unmittelbaren Patientenversorgung, die auch während der spezialisierten Facharztweiterbildung abgeleistet werden können
  • 36 Monate Weiterbildung zum Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie

Facharzt Pharmakologie und Toxikologie Gehalt 

Das Einstiegsgehalt als Assistenzarzt für Pharmakologie und Toxikologie liegt im ersten Jahr bei 4.600 Euro brutto pro Monat. Dein Assistenzarztgehalt steigt jährlich. Nach 5 Jahren in Deiner Weiterbildung zum Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie verdienst Du 5.900 Euro brutto pro Monat.

Das Bruttojahresgehalt eines Facharztes im Bereich Pharmakologie und Toxikologie beträgt bis zu 92.000 Euro.

Das Gehalt als Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie ist abhängig von geltenden Tarifverträgen. Die verbreitetsten Tarifverträge sind der TV-Ärzte VKA für kommunale Krankenhäuser und der Tarifvertrag der Unikliniken, TV Ärzte TdL.

In diesen ist die Gehaltsentwicklung fest definiert. Auch einige private Klinikkonzerne wie etwa SRH oder Helios haben bundesweit geltende Tarifverträge.

Außerhalb geltender Tarifverträge verdienen ÄrztInnen unterschiedlicher Erfahrungsstufen und Fachbereiche unterschiedlich viel Gehalt.

Als Vertretungsarzt ist man jedoch generell an keine Tarifverträge gebunden. Hier sind weit höhere Gehältern als in Festanstellung möglich und man hat häufig eine bessere Work-Life-Balance.

Facharztausbildung Pharmakologie und Toxikologie Logbuch

Das Logbuch ist ein verpflichtender Bestandteil der Facharztausbildung – auch für den Facharzt Pharmakologie und Toxikologie.

Wenn alle Inhalte der Weiterbildung durchlaufen wurden, wird das ausgefüllte und unterschriebene Logbuch an die zuständige Ärztekammer geschickt.

Es gibt Aufschluss über alle Inhalte und Kenntnisse, die im Rahmen der Facharztausbildung vermittelt wurden.

Zum Musterlogbuch der Bundesärztekammer geht es hier.

Die Facharztprüfung im Gebiet Pharmakologie und Toxikologie

Für die Anmeldung zur Facharztprüfung Pharmakologie und Toxikologie zum Ende der Assistenzzeit müssen drei Voraussetzungen erfüllt sein:

  • die Mindestweiterbildungszeiten
  • alle zu absolvierenden Weiterbildungsinhalte
  • ein vorliegendes Facharztzeugnis

Die ersten zwei Voraussetzungen werden durch das Logbuch dokumentiert.

Mit dem Facharztzeugnis wird durch den ausbildenden Arzt die Facharztreife des Assistenzarztes bescheinigt.

Der ausbildende Arzt bezieht dabei Stellung zu den Fähigkeiten und Kenntnissen aber auch zur fachlichen und persönlichen Eignung des Facharztkandidaten.

Nach der Anmeldung mit allen erforderlichen Dokumenten bei der zuständigen Landesärztekammer erhält der Facharztkandidat einen Prüfungstermin mit Datum, Ort und Uhrzeit der Prüfung.

Die Prüfung dauert zwischen 30 und 45 Minuten und wird von einem Prüfungskomitee von meist drei Ärzten abgenommen. Für die Prüfung bekommt man keine Note. Sie gilt lediglich als „bestanden“ oder „nicht bestanden“.

Nach der bestandenen Prüfung erhält der frisch gebackene Facharzt vom Prüfungsvorsitzenden die Facharzturkunde, das Fachdiplom. Der Arzt ist nun berechtigt, als Vertragsarzt zu arbeiten.

Passt die Weiterbildung wirklich zu mir? 

Es ist sehr wichtig, dass die von Dir gewählte Weiterbildung auch wirklich zu Deinen privaten und beruflichen Zielen passt.

Nur so kannst Du langfristig glücklich und vor allem gesund Arzt sein.

Wir haben Dir hier eine Auswahl zu hilfreichen Artikeln zusammengestellt.

Darunter unsere Studie zum Zusammenhang von Deiner Persönlichkeit und Deiner Zufriedenheit mit der Wahl des Fachbereichs.

Stellenangebote Pharmakologie und Toxikologie

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Athanasios Stafylas – Allgemeine & Innere Medizin

Vielen Dank, dass Sie uns hinsichtlich der Unterlagen für Herrn K. sowie bei der Wohnungssuche Ihre Unterstützung anbieten. Auch wir bedanken uns für die super gute und reibungslose Zusammenarbeit. Ich erlebe mit einer anderen Agentur seit einem Jahr das komplette Gegenteil. Da schätze ich doch die Zusammenarbeit mit Profis!

F. R. – Abteilungsleitung Personalwesen

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Luca Christiano – Unfallchirurgie

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Berline Freeman – Chirurgie

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Kevin Kuan – Innere Medizin Gastroenterologie

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