Viantro erklärt wie du Facharzt für Innere Medizin wirst

Wie werde ich Facharzt für Innere Medizin?

Lesedauer: 6 min.

Spielst Du mit dem Gedanken, Deinen Facharzt im Gebiet der Inneren Medizin zu absolvieren?

In diesem Artikel findest Du alle relevanten Informationen für Deinen Weg als Facharzt für Innere Medizin.

Du erhältst einen Überblick über das Tätigkeitsfeld, die Weiterbildung und die Spezialisierungsmöglichkeiten sowie das Gehalt als Facharzt für Innere Medizin und Deine Anstellungschancen.

Der Facharzt Innere Medizin ist die beliebteste Facharztausbildung in Deutschland.

Bild: Rangliste der Facharztausbildungen. Der Facharzt für Innere Medizin landete beim KBV-Berufsmonitor auf Platz 1.

Der Facharzt für Innere Medizin ist die beliebteste Facharztausbildung in Deutschland (siehe Abbildung).

Vor Jahren stand auch ich als junger Assistenzarzt an dem Punkt, mich über Weiterbildungen, Spezialisierungen und die Wahl des richtigen Fachbereichs informieren zu müssen.

Die Entscheidung fiel mir keineswegs leicht. Mit dem Überblick über alle Fachbereiche und Spezialisierungen hoffe ich, Dir Deine Wahl leichter machen zu können.

Inhaltsverzeichnis

Was macht ein Facharzt für Innere Medizin?

Der Facharzt für Innere Medizin, in Deutschland auch Internist genannt, befasst sich mit dem Aufbau, der Funktion und den Erkrankungen sämtlicher Organsysteme unseres Körpers.

Zu seinen Aufgaben zählen die Vorbeugung, (Früh-)Erkennung, konservative und interventionelle Behandlung sowie Rehabilitation und Nachsorge von Gesundheitsstörungen

  • im Gefäßsystem (Angiologie)
  • des Stoffwechsels einschließlich Hormonen (Endokrinologie/Diabetologie)
  • der Verdauungsorgane (Gastroenterologie)
  • von Blut und blutbildende Organe (Hämatologie/Onkologie)
  • von Herz und Kreislauf (Kardiologie)
  • von Niere und ableitenden Harnwegen (Nephrologie)
  • der Atmungsorgane (Pneumologie) und
  • des Knochengerüstes und Bindegewebes (Rheumatologie)

Jedes dieser Teilgebiete erfordert eine spezielle medizinische Versorgung. Daher bildet jeder Teilbereich einen eigenen Schwerpunkt (siehe Spezialisierungen Innere Medizin).

Die Weiterbildungs-Voraussetzungen zum Facharzt für Innere Medizin

Um die Weiterbildung im Bereich der Inneren Medizin beginnen zu können, muss ein abgeschlossenes Medizinstudium vorliegen.

Mit dem Erhalt der Approbation beginnt die Zeit als Assistenzarzt, in der wir uns in einem Teilbereich der Medizin weiterbilden und spezialisieren.

Wir absolvieren unsere Facharztausbildung – zum Beispiel im Gebiet der Inneren Medizin. Am Ende dieser mehrjährigen Ausbildung erlangt man den Facharzttitel.

Die Dauer der Facharztausbildung Innere Medizin

Die Weiterbildungszeit in der Inneren Medizin dauert je nach gewählter Spezialisierung 60 oder 72 Monaten. Abhängig von der Spezialisierung, die man wählt, verbringt man diese Zeit in unterschiedlichen Abteilungen.

Auch kann die Dauer der zu verrichtenden Monate in einer Abteilung variieren. Einen genauen Überblick für jedes Bundesland habe ich Dir weiter unten in den Artikeln zu den jeweiligen Spezialisierungen zusammengefasst.

Gemein ist allen Spezialisierungen eine 36-monatige stationäre Basisausbildung im Gebiet Innere Medizin.

Abhängig vom gewählten Gebiet und der zuständigen Landesärztekammer schließt sich an diese Zeit die 24- beziehungsweise 36-monatige Spezialisierung an.

Weiterbildungsinhalte Innere Medizin

Übergreifende Inhalte im Gebiet Innere Medizin:

  • Wesentliche Gesetze, Verordnungen und Richtlinien
  • Beratung bezüglich gesundheitsfördernder Lebensführung
  • Schulung bei ernährungsbedingten Gesundheitsstörungen
  • Begutachtung der Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit
  • Begutachtung der Arbeitsunfähigkeit und Erwerbsminderung
  • Begutachtung der Pflegebedürftigkeit
  • Beratung und Führung Suchtkranker sowie Suchtprävention
  • Grundlagen der medikamentösen Tumortherapie
  • Basisbehandlung palliativmedizinisch zu versorgender Patienten
  • Beratung zu Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten einschließlich Organspende

Fachgebundene genetische Beratung:

  • Grundlagen hereditärer und multifaktorieller Krankheitsbilder und Entwicklungsstörungen
  • Interpretation und Aussagekraft genetischer Untersuchungsergebnisse (Sensitivität, Spezifität, prädiktiver Wert)
  • Methodische, psychosoziale und ethische Aspekte der genetischen Beratung und Diagnostik einschließlich pharmakogenetischer Tests
  • Erkennung fachbezogener genetisch bedingter Krankheitsbilder oder Entwicklungsstörungen
  • Fachgebundene genetische Beratung bei diagnostischer und prädiktiver genetischer Untersuchung

Notfall- und intensivmedizinische Maßnahmen im Gebiet Innere Medizin:

  • Stufendiagnostik und Therapie bei akut einsetzenden Leitsymptomen, z. B. Dyspnoe, Thoraxschmerz, Bauchschmerz, passagere und persistierende Bewusstseinsstörungen, Fieber, Erbrechen, Durchfall
  • Diagnostik und Therapie akuter und vital bedrohlicher Erkrankungen und Zustände, insbesondere
    • respiratorische Insuffizienz
    • Schock
    • kardiale Insuffizienz
    • akutes Nierenversagen
    • sonstiges Ein- und Mehrorganversagen
    • Koma und Delir
    • Sepsis
    • Intoxikationen
  • Kardiopulmonale Reanimation
  • Intensivmedizinische Behandlung von Patienten mit Funktionsstörungen von mindestens zwei vitalen Organsystemen
  • Analgosedierung von intensivmedizinischen Patienten
  • Atemunterstützende Maßnahmen bei intubierten und nicht-intubierten Patienten einschließlich Beatmungsentwöhnung bei langzeitbeatmeten Patienten
  • Differenzierte Beatmungstechniken
  • Therapie von Stoffwechselentgleisungen
  • Notfallsonographie
  • Notfallbronchoskopie
  • Passagere Schrittmacheranlage
  • Punktions- und Katheterisierungstechniken, insbesondere
    • zentralvenöse Zugänge
    • arterielle Gefäßzugänge
  • Endotracheale Intubation

Infektionen im Gebiet Innere Medizin:

  • Meldepflichten gemäß Infektionsschutzgesetz
  • Vorsorge und Behandlung häufiger Infektionskrankheiten
  • Management bei therapieresistenten Erregern

Funktionelle Störungen im Gebiet Innere Medizin:

  • Basisbehandlung psychosomatischer Krankheitsbilder
  • Krisenintervention unter Berücksichtigung psychosozialer Zusammenhänge

Diagnostische Verfahren im Gebiet Innere Medizin:

  • Durchführung von ultraschallgestützten Punktionen bei Pleuraerguss und Aszites
  • B-Modus-Sonographie der Schilddrüse
  • Elektrokardiogramm
  • Langzeit-Elektrokardiogramm
  • Ergometrie
  • Langzeitblutdruckmessung
  • CW-, PW-, Duplex-, Farbduplex-Sonographie der Arterien und Venen
  • B-Modus-Sonographie der peripheren Arterien und Venen
  • B-Modus-Sonographie des Abdomens und Retroperitoneums einschließlich der Nieren und ableitender Harnwege
  • Spirometrische Untersuchung der Lungenfunktion
  • Indikationsstellung und Befundinterpretation von Röntgen-Thorax-Untersuchungen
  • Differentialdiagnosen atopischer Erkrankungen

Therapeutische Verfahren im Gebiet Innere Medizin:

  • Durchführung von Entlastungspunktionen und Drainagen bei Pleuraerguss und Aszites
  • Enterale und parenterale Ernährung einschließlich Sondentechnik mit Berechnung des Energie- und Nährstoffbedarfs sowie Erstellen eines Ernährungsplans
  • Infusionstherapie
  • Transfusions- und Blutersatztherapie

Angiologische Basisbehandlung:

  • Weiterführende Diagnostik, Therapie und Rehabilitation der Erkrankungen von Arterien, Venen, Kapillaren und Lymphgefäßen
  • Internistische Basisbehandlung von Erkrankungen von Arterien, Venen, Kapillaren und Lymphgefäßen

Endokrinologische und diabetologische Basisbehandlung:

  • Weiterführende Diagnostik, Therapie und Rehabilitation endokriner Erkrankungen einschließlich assoziierter Stoffwechselstörungen
  • Internistische Basisbehandlung von endokrinen Erkrankungen einschließlich assoziierter Stoffwechselstörungen
  • Behandlung des Diabetes mellitus

Gastroenterologische Basisbehandlung:

  • Weiterführende Diagnostik, Therapie und Rehabilitation der Krankheiten der Verdauungsorgane sowie der exokrinen Verdauungsdrüsen und ihrer Ableitungswege
  • Internistische Basisbehandlung von Krankheiten der Verdauungsorgane sowie der exokrinen Verdauungsdrüsen und ihrer Ableitungswege

Geriatrische Basisbehandlung:

  • Spezielle geriatrische Behandlungsmöglichkeiten mit dem Ziel der Erhaltung und Wiederherstellung größtmöglicher Selbstständigkeit
  • Behandlung von Erkrankungen und Behinderungen des höheren Lebensalters einschließlich interdisziplinärer Aspekte bei Multimorbidität

Hämatologische und onkologische Basisbehandlung:

  • Weiterführende Diagnostik, Therapie und Rehabilitation der Erkrankungen des Blutes, der blutbildenden und lymphatischen Organe, des Immunsystems, der Hämostase sowie von malignen Neoplasien
  • Internistische Basisbehandlung von Erkrankungen des Blutes, der blutbildenden und lymphatischen Organe, des Immunsystems, der Hämostase sowie von malignen Neoplasien

Kardiologische Basisbehandlung:

  • Weiterführende Diagnostik, Therapie und Rehabilitation von Erkrankungen des Herzens und des Kreislaufs
  • Internistische Basisbehandlung von Erkrankungen des Herzens und des Kreislaufs

Nephrologische Basisbehandlung:

  • Weiterführende Diagnostik, Therapie und Rehabilitation der akuten und chronischen Nierenkrankheiten sowie deren extrarenaler
    Komplikationen
  • Internistische Basisbehandlung von akuten und chronischen Nierenkrankheiten sowie deren extrarenale Komplikationen

Pneumologische Basisbehandlung:

  • Weiterführende Diagnostik, Therapie und Rehabilitation der Erkrankungen der Atemwege, der Lunge, des Lungenkreislaufs, des Mediastinum, der Pleura, der Atempumpe einschließlich schlafbezogener Atmungsstörungen sowie der extrapulmonalen Manifestationen pulmonaler Erkrankungen
  • Internistische Basisbehandlung von Erkrankungen der Atemwege, der Lunge, des Lungenkreislaufs, des Mediastinum, der Pleura, der Atempumpe einschließlich schlafbezogener Atmungsstörungen
    sowie der extrapulmonalen Manifestationen pulmonaler Erkrankungen
  • Grundlagen allergologischer Erkrankungen

Rheumatologische Basisbehandlung:

  • Weiterführende Diagnostik, Therapie und Rehabilitation entzündlich-rheumatischer Systemerkrankungen sowie entzündlicher Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Internistische Basisbehandlung von entzündlichrheumatischen Systemerkrankungen sowie entzündlichen Erkrankungen des Bewegungsapparates

Welche Spezialisierungen kann ich wählen?

Der Fachbereich der Inneren Medizin ist groß. Je nachdem, wo der persönliche Interessenbereich liegt, kann man im Anschluss an die Basisausbildung zwischen verschiedenen Fachärzten im Bereich der Inneren Medizin wählen.

Nach der Weiterbildungsordnung der Bundesärztekammer umfasst die Innere Medizin in Deutschland folgende Facharztrichtungen:

Was verdient ein Facharzt für Innere Medizin?

Das Einstiegsgehalt als Assistenzarzt für Innere Medizin liegt im ersten Jahr bei 4.600 Euro brutto pro Monat. Dein Assistenzarztgehalt steigt jährlich. Nach 5 Jahren in Deiner Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin verdienst Du 5.900 Euro brutto pro Monat.

Das Bruttojahresgehalt eines Facharztes im Bereich Innere Medizin beträgt bis zu 92.000 Euro.

Das Gehalt in der Inneren Medizin ist abhängig von geltenden Tarifverträgen. Die verbreitetsten Tarifverträge sind der TV-Ärzte VKA für kommunale Krankenhäuser und der Tarifvertrag der Unikliniken, TV Ärzte TdL. In diesen ist die Gehaltsentwicklung fest definiert. Auch einige private Klinikkonzerne wie etwa SRH oder Helios haben bundesweit geltende Tarifverträge.

Außerhalb geltender Tarifverträge verdienen ÄrztInnen unterschiedlicher Erfahrungsstufen und Fachbereiche unterschiedlich viel Gehalt.

Als Vertretungsarzt ist man jedoch generell an keine Tarifverträge gebunden. Hier sind weit höhere Gehältern als in Festanstellung möglich und man hat häufig eine bessere Work-Life-Balance.

Wie sind die Anstellungschancen als Facharzt für Innere Medizin?

Die Anstellungs- aber auch Aufstiegschancen im Bereich der Inneren Medizin sind optimal für aufstrebende junge Fachärzte.

In gleich vier Spezialisierungsbereichen für Innere Medizin wird händeringend nach Fachärzten gesucht: im Bereich Innere Medizin und Gastroenterologie, Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie, Innere Medizin und Kardiologie sowie Innere Medizin und Pneumologie.

Bild: Facharztindex 2012. Entnommen aus dem Deutschen Ärzteblatt.

Aber auch der Bereich der Angiologie, der jüngste Spezialisierungsbereich der Inneren Medizin, sucht händeringend nach jungen Fachärzten. Grund dafür ist, so das Ärzteblatt, die steigende Patientenzahl mit chronisch peripheren arteriellen Verschlusskrankheiten.

Spezialisten werden dabei nicht nur in niedergelassener Tätigkeit, sondern auch in Kliniken dringend gesucht.

Das Logbuch in der Facharztausbildung Innere Medizin

Das Logbuch ist ein verpflichtender Bestandteil der Facharztausbildung – auch in der Inneren Medizin.

Wenn alle Inhalte der Weiterbildung durchlaufen wurden, wird das ausgefüllte und unterschriebene Logbuch an die zuständige Ärztekammer geschickt.

Es gibt Aufschluss über alle Inhalte und Kenntnisse, die im Rahmen der Facharztausbildung vermittelt wurden.

Zum Musterlogbuch der Bundesärztekammer geht es hier.

Die Facharztprüfung im Gebiet Innere Medizin

Für die Anmeldung zur Facharztprüfung Innere Medizin zum Ende der Assistenzzeit müssen drei Voraussetzungen erfüllt sein:

  • die Mindestweiterbildungszeiten
  • alle zu absolvierenden Weiterbildungsinhalte
  • ein vorliegendes Facharztzeugnis

Die ersten zwei Voraussetzungen werden durch das Logbuch dokumentiert.

Mit dem Facharztzeugnis wird durch den ausbildenden Arzt die Facharztreife des Assistenzarztes bescheinigt.

Der ausbildende Arzt bezieht dabei Stellung zu den Fähigkeiten und Kenntnissen aber auch zur fachlichen und persönlichen Eignung des Facharztkandidaten.

Nach der Anmeldung mit allen erforderlichen Dokumenten bei der zuständigen Landesärztekammer erhält der Facharztkandidat einen Prüfungstermin mit Datum, Ort und Uhrzeit der Prüfung.

Die Prüfung dauert zwischen 30 und 45 Minuten und wird von einem Prüfungskomitee von meist drei Ärzten abgenommen. Für die Prüfung bekommt man keine Note. Sie gilt lediglich als „bestanden“ oder „nicht bestanden“.

Nach der bestandenen Prüfung erhält der frisch gebackene Facharzt vom Prüfungsvorsitzenden die Facharzturkunde, das Fachdiplom. Der Arzt ist nun berechtigt, als Vertragsarzt zu arbeiten.

Als Vertretungsarzt für Innere Medizin darf man übrigens auch ohne Facharztzeugnis arbeiten, was viele Möglichkeiten eröffnet, Erfahrung zu sammeln. Wir beraten Dich hierzu gerne persönlich anhand Deiner individuellen Ziele.

Passt die Weiterbildung wirklich zu mir? 

Es ist sehr wichtig, dass die von Dir gewählte Weiterbildung auch wirklich zu Deinen privaten und beruflichen Zielen passt.

Nur so kannst Du langfristig glücklich und vor allem gesund Arzt sein.

Wir haben Dir hier eine Auswahl zu hilfreichen Artikeln zusammengestellt.

Darunter unsere Studie zum Zusammenhang von Deiner Persönlichkeit und Deiner Zufriedenheit mit der Wahl des Fachbereichs.

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Athanasios Stafylas – Allgemeine & Innere Medizin

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F. R. – Abteilungsleitung Personalwesen

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Luca Christiano – Unfallchirurgie

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Berline Freeman – Chirurgie

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Kevin Kuan – Innere Medizin Gastroenterologie

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