Alles was man wissen muss, um Fachärztin/Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe zu werden?

Wie werde ich zum Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe?

Lesedauer: 5 min.

Spielst Du mit dem Gedanken, Deinen Facharzt im Gebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe zu absolvieren?

In diesem Artikel findest Du alle relevanten Informationen für Deinen Weg als Frauenheilkunde und Geburtshilfe.

Du erhältst einen Überblick über das Tätigkeitsfeld, die Unterschiede der Weiterbildungsordnungen der einzelnen Ärztekammern sowie das Gehalt als Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe.

Gerne beraten wir Dich individuell, ob die Weiterbildung zu Dir passt und welche Stellen für Deine Weiterbildungsziele zur Verfügung stehen.

Inhaltsverzeichnis

  • Gehalt

  • Logbuch

  • Facharztprüfung

  • Passt die Weiterbildung zu mir?

  • Stellenangebote Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Überblick Facharztausbildung Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Von der Pubertät bis ins hohe Alter – der Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe begleitet Frauen ihr Leben lang.

Frauenärzte sind darauf spezialisiert geschlechtsspezifische Gesundheitsstörungen und Erkrankungen der Frau vorzubeugen, zu erkennen und durch konservative und operative Behandlungsmethoden sowie fachgerechte Nachsorge zu heilen.

Dabei haben sie auch Kenntnisse und Fertigkeiten plastisch-rekonstruktive Eingriffe durchzuführen und behandeln Krankheitsfälle der gynäkologischen Onkologie, Endokrinologie, Fortpflanzungsmedizin und Urogynäkologie. Zudem übernehmen sie die Betreuung und Überwachung normaler und gestörter Schwangerschaften, Geburten und Wochenbettverläufe sowie der Prä- und Perinatalmedizin.

Zu den wichtigsten operativen Eingriffen zählen bspw. die Ausschabung der Gebärmutter, Operationen der Gebärmutterschleimhaut, Bauchspiegelungen und Sterilisationen.

Die Weiterbildungs-Voraussetzungen zum Facharzt Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Um die Weiterbildung im Bereich der Frauenheilkunde und Geburtshilfe beginnen zu können, muss ein abgeschlossenes Medizinstudium vorliegen.

Mit dem Erhalt der Approbation beginnt die Zeit als Assistenzarzt, in der wir uns in einem Teilbereich der Medizin weiterbilden und spezialisieren.

Wir absolvieren unsere Facharztausbildung – zum Beispiel im Gebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Am Ende dieser mehrjährigen Ausbildung erlangt man den Facharzttitel.

Weiterbildungsinhalte Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Übergreifende Inhalte der Facharzt-Weiterbildung Frauenheilkunde und Geburtshilfe:

  • Wesentliche Gesetze, Verordnungen und Richtlinien
  • Wundheilung und Narbenbildung
  • Prophylaxe, Diagnostik und Therapie von Thrombosen
  • Perioperative Behandlung einschließlich Vorbereitung, Nachsorge, Komplikationsmanagement und Behandlung von Infektionen sowie Indikationsstellung zu weiterführenden Maßnahmen
  • Wundmanagement und stadiengerechte Wundtherapie sowie Verbandslehre einschließlich verschiedener Wundauflagen, Unterdruck- und Kompressionstherapie
  • Chirurgische Techniken und Instrumentengebrauch, insbesondere Inzision, Präparation, Retraktion, Naht- und Knotentechniken einschließlich Laseranwendung unter Berücksichtigung der verschiedenen Gewebestrukturen

Fachgebundene genetische Beratung:

  • Grundlagen hereditärer und multifaktorieller Krankheitsbilder und Entwicklungsstörungen
  • Interpretation und Aussagekraft genetischer Untersuchungsergebnisse (Sensitivität, Spezifität, prädiktiver Wert)
  • Methodische, psychosoziale und ethische Aspekte der genetischen Beratung und Diagnostik einschließlich pharmakogenetischer Tests
  • Erkennung fachbezogener genetisch bedingter Krankheitsbilder oder Entwicklungsstörungen
  • Fachgebundene genetische Beratung bei diagnostischer und prädiktiver genetischer Untersuchung

Notfälle:

  • Diagnostik und Therapie von schwangerschaftsassoziierten, peripartalen, perinatalen, gynäkologischen und reproduktionsmedizinischen Notfallsituationen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Erkrankungen des äußeren und inneren Genitale, des Abdomens, der Harnblase, der Harnröhre und der Brust einschließlich einer im Einzelfall notwendigen Partnerbehandlung
  • Diagnostik und Therapie von sexuell übertragbaren Infektionen (STI) einschließlich der Beratung zur Prävention
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen in Schwangerschaft und Wochenbett

Sexualmedizinische Aspekte des Gebietes:

  • Grundlagen des biopsychosozialen Sexualitätsmodells, der somato- und psychosexuellen Entwicklung über die Lebensspanne, sexueller Traumatisierungen und deren Auswirkungen einschließlich Paarkonflikt- und Beziehungsstörungen
  • Sexualanamnese
  • Diagnostik und Therapie von sexuellen Funktionsstörungen, sexuellen Präferenz- und Verhaltensstörungen
  • Sexualberatung der Frau und des Paares sowie Indikationsstellung zur weiterführenden Behandlung

Urogynäkologische, organische und funktionelle Störungen:

  • Diagnostik und medikamentöse Therapie bei Senkungszuständen des Genitale und Harninkontinenz sowie Analinkontinenz einschließlich Beckenbodentraining und Indikationsstellung zur operativen Therapie
  • Deszensus- und Inkontinenzoperationen

Gynäkologische Endokrinologie:

  • Störungen der weiblichen Geschlechtsentwicklung und Pubertät
  • Diagnostik und Therapie von Störungen des weiblichen Zyklus einschließlich Zyklusbeschwerden
  • Behandlung des prämenstruellen Syndroms
  • Ovarielle Fehlfunktion
  • Diagnostik und Therapie weiblicher Sterilität und zugrundeliegender endokriner Störungen einschließlich Indikationsstellung zur weiterführenden Behandlung
  • Diagnostik und Therapie der Ovarialinsuffizienz
  • Beratung zur Familienplanung
  • Beratung zur hormonellen, chemischen, mechanischen und operativen Kontrazeption
  • Diagnostik und Therapie der Endometriose
  • Therapie bei Beschwerden im Klimakterium und in der Postmenopause
  • Prävention, Diagnostik und Therapie der Osteoporose

Alters- und kulturspezifische Erkrankungen:

  • Grundlagen der Kinder- und Jugendgynäkologie
  • Symptome sexueller und körperlicher Gewalt, Genitalverstümmelung
  • Untersuchungen und Dokumentation von Sexualdelikten
  • Beratung zu Hilfsangeboten bei Gewaltfolgen
  • Grundlagen plastisch-operativer und rekonstruktiver Eingriffe bei gestörter Anlage und Entwicklung von Genitale und Mamma sowie Gewaltfolgen und Genitalverstümmelung

Tumorerkrankungen:

  • Benigne, prämaligne und maligne Erkrankungen des inneren und äußeren Genitale und der weiblichen und männlichen Mamma einschließlich Tumornachsorge
  • Komplementärmedizinische Verfahren
  • Indikationsstellung zur medikamentösen, operativen und strahlentherapeutischen Behandlung
  • Mitwirkung bei der systemischen Tumortherapie sowie der supportiven Therapie bei soliden Tumorerkrankungen der Facharztkompetenz
  • Regelmäßige Teilnahme an interdisziplinären Tumorkonferenzen
  • Erkennung und Behandlung von Tumor- und Therapiekomplikationen
  • Basisbehandlung palliativmedizinisch zu versorgender Patienten

Prävention:

  • Altersspezifische Gesundheitsberatung einschließlich Ernährungsberatung
  • Kolposkopie
  • Befundinterpretation zytologischer und HPV-Abstriche
  • Durchführung und spezifische Beratung zur HPV-Impfung auf Grundlage der STIKO-Empfehlungen
  • Untersuchungen zur Krebsfrüherkennung

Diagnostische Verfahren:

  • B-Modus-Sonographien der weiblichen Genitalorgane einschließlich Endosonographie
  • B-Modus-Sonographien der Brustdrüse sowie der Lymphabflusswege
  • Duplex-Sonographien der Gefäße des weiblichen Genitalsystems sowie der Lymphabflusswege
  • Anfertigung und Beurteilung von Nativpräparaten im Phasenkontrastmikroskop
  • Abstrich- und Probenentnahme für mikrobiologische Untersuchungen einschließlich semiquantitativer Urindiagnostik und Befundinterpretation

Operative und weitere therapeutische Verfahren:

  • Operative Eingriffe, davon
    • einfache Eingriffe am äußeren und inneren Genitale und der Brust, insbesondere Abrasio, Konisation, Nachkürettage, diagnostische und therapeutische Hysteroskopie, diagnostische Laparoskopie
    • Mitwirkung bei komplexen Eingriffen am äußeren und inneren Genitale und der Brust, insbesondere therapeutische Laparoskopien sowie Tumorektomien, Entfernung von regionalen Lymphknoten
  • Lokalanästhesien
  • Infusions-, Transfusions- und Blutersatztherapien, enterale und parenterale Ernährung

Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett:

  • Physiologie und Pathologie von Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett
  • Stillberatung und Betreuung des gesunden Neugeborenen
  • Feststellung einer Schwangerschaft und Beratung sowie Mutterschaftsvorsorge
  • Diagnostik und Therapie von schwangerschaftsinduzierten Erkrankungen und Erkrankungen in der Schwangerschaft einschließlich der Diagnostik des Schwangerschaftsdiabetes
  • Behandlung von Risikoschwangerschaften
  • Fetale Erkrankungen
  • Erstversorgung und Betreuung des Neugeborenen einschließlich Erstbehandlung von Anpassungsstörungen
  • Beratung bei Schwangerschaftskonflikten sowie Indikationsstellung zum Schwangerschaftsabbruch unter Berücksichtigung gesundheitlicher einschließlich psychischer Risiken
  • B-Modus-Sonographien der utero-plazento-fetalen Einheit
  • Duplex-Sonographien des feto-maternalen Gefäßsystems, davon
    • pathologische Fälle
  • Antepartale Kardiotokogramme
  • Intrapartale Kardiotokogramme
  • Leitungen von normalen Geburten, auch mit Versorgung von Scheidendammschnitten und Geburtsverletzungen
  • Sectio caesarea
  • Mitwirkung bei weiteren geburtshilflichen Eingriffen, z. B. Forzeps, Vakuum-Extraktion, vaginale Entwicklung aus Beckenendlage und manuelle Plazentalösung
  • Geburtsbetreuung und Mitwirkung bei Risikogeburten und geburtshilflichen Eingriffen höherer Schwierigkeitsgrade
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen im Wochenbett einschließlich Beratung

Weiterbildungszeit Facharzt Frauenheilkunde und Geburtshilfe

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Die Weiterbildungszeiten variieren von Bundesland zu Bundesland. Wir haben Dir hier die Weiterbildungszeiten aller Bundesländer zusammengefasst.

Die 60-monatige Fachausbildung Frauenheilkunde und Geburtshilfe gestaltet sich in Baden-Württemberg wie folgt:

  • 6 Monate können in einem anderen Gebiet angerechnet werden
  • bis zu 12 Monate können in einer Schwerpunktweiterbildung des Gebietes angerechnet werden
  • bis zu 24 Monate können im ambulanten Bereich abgeleistet/angerechnet werden
  • 80 Stunden Kurs-Weiterbildung in Psychosomatischer Grundversorgung

Die 60-monatige Fachausbildung Frauenheilkunde und Geburtshilfe gestaltet sich in Bayern wie folgt:

  • 6 Monate können in einem anderen Gebiet angerechnet werden
  • bis zu 12 Monate können in einer Schwerpunktweiterbildung des Gebietes angerechnet werden
  • bis zu 24 Monate können im ambulanten Bereich abgeleistet/angerechnet werden
  • 80 Stunden Kurs-Weiterbildung in Psychosomatischer Grundversorgung

Die 60-monatige Fachausbildung Frauenheilkunde und Geburtshilfe gestaltet sich in Berlin wie folgt:

  • 6 Monate können in einem anderen Gebiet angerechnet werden
  • 6 Monate können in der Zusatzweiterbildung Labordiagnostik angerechnet werden
  • bis zu 12 Monate können in einer Schwerpunktweiterbildung des Gebietes angerechnet werden
  • bis zu 24 Monate können im ambulanten Bereich abgeleistet/angerechnet werden
  • 80 Stunden Kurs-Weiterbildung in Psychosomatischer Grundversorgung

Die 60-monatige Fachausbildung Frauenheilkunde und Geburtshilfe gestaltet sich in Brandenburg wie folgt:

  • 6 Monate können in einem anderen Gebiet angerechnet werden
  • bis zu 12 Monate können in einer Schwerpunktweiterbildung des Gebietes angerechnet werden
  • bis zu 24 Monate können im ambulanten Bereich abgeleistet/angerechnet werden
  • 80 Stunden Kurs-Weiterbildung in Psychosomatischer Grundversorgung

Die 60-monatige Fachausbildung Frauenheilkunde und Geburtshilfe gestaltet sich in Bremen wie folgt:

  • 6 Monate können in einem anderen Gebiet angerechnet werden
  • bis zu 12 Monate können in einer Schwerpunktweiterbildung des Gebietes angerechnet werden
  • bis zu 24 Monate können im ambulanten Bereich abgeleistet/angerechnet werden
  • 80 Stunden Kurs-Weiterbildung in Psychosomatischer Grundversorgung

Die 60-monatige Fachausbildung Frauenheilkunde und Geburtshilfe gestaltet sich in Hamburg wie folgt:

  • 6 Monate können in einem anderen Gebiet angerechnet werden
  • bis zu 12 Monate können in einer Schwerpunktweiterbildung des Gebietes angerechnet werden
  • bis zu 24 Monate können im ambulanten Bereich abgeleistet/angerechnet werden
  • 80 Stunden Kurs-Weiterbildung in Psychosomatischer Grundversorgung

Die 60-monatige Fachausbildung Frauenheilkunde und Geburtshilfe gestaltet sich in Hessen wie folgt:

  • 6 Monate können in einem anderen Gebiet angerechnet werden
  • bis zu 12 Monate können in einer Schwerpunktweiterbildung des Gebietes angerechnet werden
  • bis zu 24 Monate können im ambulanten Bereich abgeleistet/angerechnet werden
  • 80 Stunden Kurs-Weiterbildung in Psychosomatischer Grundversorgung

Die 60-monatige Fachausbildung Frauenheilkunde und Geburtshilfe gestaltet sich in Mecklenburg-Vorpommern wie folgt:

  • 6 Monate können in einem anderen Gebiet angerechnet werden
  • bis zu 12 Monate können in einer Schwerpunktweiterbildung des Gebietes angerechnet werden
  • bis zu 24 Monate können im ambulanten Bereich abgeleistet/angerechnet werden
  • 80 Stunden Kurs-Weiterbildung in Psychosomatischer Grundversorgung

Die 60-monatige Fachausbildung Frauenheilkunde und Geburtshilfe gestaltet sich in Niedersachsen wie folgt:

  • 6 Monate können in einem anderen Gebiet angerechnet werden
  • bis zu 12 Monate können in einer Schwerpunktweiterbildung des Gebietes angerechnet werden
  • bis zu 24 Monate können im ambulanten Bereich abgeleistet/angerechnet werden
  • 80 Stunden Kurs-Weiterbildung in Psychosomatischer Grundversorgung
Die 60-monatige Fachausbildung Frauenheilkunde und Geburtshilfe gestaltet sich in Nordrhein-Westfalen (Gebiet Nordrhein) wie folgt:

  • 6 Monate können in einem anderen Gebiet angerechnet werden
  • bis zu 12 Monate können in einer Schwerpunktweiterbildung des Gebietes angerechnet werden
  • bis zu 24 Monate können im ambulanten Bereich abgeleistet/angerechnet werden
  • 80 Stunden Kurs-Weiterbildung in Psychosomatischer Grundversorgung
Die 60-monatige Fachausbildung Frauenheilkunde und Geburtshilfe gestaltet sich in Nordrhein-Westfalen (Gebiet Lippe) wie folgt:

  • 6 Monate können in einem anderen Gebiet angerechnet werden
  • bis zu 12 Monate können in einer Schwerpunktweiterbildung des Gebietes angerechnet werden
  • bis zu 24 Monate können im ambulanten Bereich abgeleistet/angerechnet werden
  • 80 Stunden Kurs-Weiterbildung in Psychosomatischer Grundversorgung
Die 60-monatige Fachausbildung Frauenheilkunde und Geburtshilfe gestaltet sich in Rheinland-Pfalz wie folgt:

  • 6 Monate können in einem anderen Gebiet angerechnet werden
  • bis zu 12 Monate können in einer Schwerpunktweiterbildung des Gebietes angerechnet werden
  • bis zu 24 Monate können im ambulanten Bereich abgeleistet/angerechnet werden
  • 80 Stunden Kurs-Weiterbildung in Psychosomatischer Grundversorgung
Die 60-monatige Fachausbildung Frauenheilkunde und Geburtshilfe gestaltet sich im Saarland wie folgt:

  • 6 Monate können in einem anderen Gebiet angerechnet werden
  • bis zu 12 Monate können in einer Schwerpunktweiterbildung des Gebietes angerechnet werden
  • bis zu 24 Monate können im ambulanten Bereich abgeleistet/angerechnet werden
  • 80 Stunden Kurs-Weiterbildung in Psychosomatischer Grundversorgung
Die 60-monatige Fachausbildung Frauenheilkunde und Geburtshilfe gestaltet sich in Sachsen wie folgt:

  • 6 Monate können in einem anderen Gebiet angerechnet werden
  • bis zu 12 Monate können in einer Schwerpunktweiterbildung des Gebietes angerechnet werden
  • bis zu 24 Monate können im ambulanten Bereich abgeleistet/angerechnet werden
  • 80 Stunden Kurs-Weiterbildung in Psychosomatischer Grundversorgung
Die 60-monatige Fachausbildung Frauenheilkunde und Geburtshilfe gestaltet sich in Sachsen-Anhalt wie folgt:

  • 6 Monate können in einem anderen Gebiet angerechnet werden
  • bis zu 12 Monate können in einer Schwerpunktweiterbildung des Gebietes angerechnet werden
  • bis zu 24 Monate können im ambulanten Bereich abgeleistet/angerechnet werden
  • 80 Stunden Kurs-Weiterbildung in Psychosomatischer Grundversorgung
Die 60-monatige Fachausbildung Frauenheilkunde und Geburtshilfe gestaltet sich in Schleswig-Holstein wie folgt:

  • 6 Monate können in einem anderen Gebiet angerechnet werden
  • bis zu 12 Monate können in einer Schwerpunktweiterbildung des Gebietes angerechnet werden
  • bis zu 24 Monate können im ambulanten Bereich abgeleistet/angerechnet werden
  • 80 Stunden Kurs-Weiterbildung in Psychosomatischer Grundversorgung

Die 60-monatige Fachausbildung Frauenheilkunde und Geburtshilfe gestaltet sich in Thüringen wie folgt:

  • 6 Monate können in einem anderen Gebiet angerechnet werden
  • bis zu 12 Monate können in einer Schwerpunktweiterbildung des Gebietes angerechnet werden
  • bis zu 24 Monate können im ambulanten Bereich abgeleistet/angerechnet werden
  • 80 Stunden Kurs-Weiterbildung in Psychosomatischer Grundversorgung

Schwerpunkt Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

Nach dem Abschluss der regulären Weiterbildungszeit kann der Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe eine Schwerpunkt-Weiterbildung machen. Dabei kann er zwischen drei Schwerpunkt-Weiterbildungen wählen.

Für das Gebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe ist einerseits eine Schwerpunkt-Weiterbildung im Bereich der Gynäkologischen Endokrinologie und Reproduktionsmedizin möglich. Diese dauert in allen Bundesländern 36 Monate.

Die Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin ist ein Teilgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe, das einen Fokus auf Fragen der Fortpflanzung legt. Im Mittelpunkt der Behandlung steht vor allem der unerfüllte Kinderwunsch.

Nach einem ausführlichen Patientengespräch und einer gründlichen Diagnostik stehen vielfältige therapeutische Optionen wie die hormonelle Unterstützung oder künstliche Befruchtung außerhalb des Körpers der Mutter zur Verfügung. Auch gehört die Behandlung von Frauen mit wiederholten Fehlgeburten und die Erhaltung der Fruchtbarkeit vor einer Chemotherapie zu diesem Fachbereich.

Notfälle:

  • Prävention, Diagnostik und Therapie des Überstimulationssyndroms (OHSS)

Endokrine Störungen:

  • Diagnostik und Therapie geschlechtsspezifischer endokriner, neuroendokriner und fertilitätsbezogener Dysfunktionen, Erkrankungen und Fehlbildungen des inneren Genitale in der
    Pubertät, der Adoleszenz, der fortpflanzungsfähigen Phase, dem Klimakterium und der Peri- und Postmenopause
  • Gynäkologisch-endokrinologische Diagnostik und Therapie bei Transsexualität
  • Diagnostik und Therapie der Fertilität und des Hormonhaushalts unter Berücksichtigung psychosomatischer Einflüsse
  • Diagnostik und Therapie bei Störungen des Androgenhaushaltes, bei Hirsutismus, bei Störungen des Prolaktinhaushaltes
  • Diagnostik und Therapie endokrin bedingter Funktions- und Entwicklungsstörungen der weiblichen Brust
  • Endokrin bedingte Alterungsprozesse

Unerfüllter Kinderwunsch:

  • Fertilitätsbezogene Beratung, Diagnostik und Therapie des Kinderwunschpaares unter Einbeziehung männlicher Anamnesedaten, Genital- und Hormonbefunde sowie
    Spermiogrammparameter
  • Durchführung von assistierten Fertilisationsmethoden einschließlich hormoneller Stimulation, Insemination
  • In-vitro-Fertilisation (IVF) und intrazytoplasmatische Spermatozoen-Injektion (ICSI)
  • Kryokonservierungsverfahren im Rahmen der assistierten Reproduktion
  • Berücksichtigung von körperlichen Befunden und einflussnehmenden Faktoren auf die Schwankungsbreite der Spermiogrammparameter und auf das Fertilitätspotential
  • Spermiogrammanalysen und Ejakulat-Aufbereitungsmethoden und Funktionstests
  • Ejakulatuntersuchungen gemäß Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen
  • Diagnostik und Therapie der Endometriose im Rahmen der Kinderwunschbehandlung
  • Größere fertilitätschirurgische Eingriffe einschließlich hysteroskopischer und laparoskopischer Verfahren, z. B. bei Endometriose, in der Tuben-, Myom- und Ovarchirurgie

Tumorerkrankungen:

  • Fertilitätsrelevante endokrin aktive Tumore
  • Beratung zu fertilitätsprotektiven Maßnahmen bei onkologischen Erkrankungen
  • Entnahme und Kryokonservierung von Ovargewebe und/oder Eizellen einschließlich der Vorkernstadien

Schwerpunkt Gynäkologische Onkologie

Für das Gebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe ist aber andererseits auch eine Schwerpunkt-Weiterbildung im Bereich der Gynäkologischen Onkologie möglich. Diese dauert ebenfalls in allen Bundesländern 36 Monate.

Die Gynäkologische Onkologie ist ein Teilgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe und befasst sich mit der Diagnose und Behandlung von Krebs und bösartigem Tumorleiden der weiblichen Brust und der weiblichen Fortpflanzungsorgane.

Notfälle:

  • Behandlung von medikamentösen und operativen Komplikationen nach onkologischen Behandlungen, z. B. febrile Neutropenie, Sepsis, Ileus, Paravasat
  • Diagnostik und Therapie der primären Tumorblutung
  • Mitbehandlung strahlentherapeutischer Komplikationen

Tumorerkrankungen:

  • Diagnostik und Therapie bösartiger Erkrankungen des weiblichen Genitale und der Brust einschließlich hereditärer onkologischer Krankheitsbilder
  • Organerhaltende oder radikale Operationen gutartiger, prämaligner oder maligner Erkrankungen der Mamma einschließlich Exploration der regionalen Lymphabflussgebiete
  • Organerhaltende oder radikale Operationen gutartiger, prämaligner oder maligner Erkrankungen des weiblichen Genitale sowie systematischer inguinaler, pelviner, paraaortaler
    Lymphonodektomie, Sentinel-Lymphknoten-Biopsie (SNB) einschließlich fertilitätserhaltender Maßnahmen
  • Rekonstruktive Eingriffe im Zusammenhang mit onkologischen Behandlungen, insbesondere
    • am weiblichen Genitale
    • an der Bauchdecke
    • an der Brust
  • Indikationsstellung zur gynäkologischen Strahlentherapie
  • Spezielle Rezidivdiagnostik und -behandlung
  • Psychoonkologische Betreuung
  • Einleitung von rehabilitativen Maßnahmen
  • Tumornachsorge
  • Spezielle palliativmedizinische Betreuung bei Patienten mit lebenslimitierenden gynäkologischen Krankheiten

Therapieassoziierte endokrine Dysfunktionen:

  • Beratung über die Möglichkeiten der Fertilitätserhaltung
  • Prävention, Differentialdiagnose und Therapieoptionen endokriner Dysfunktionen im Rahmen onkologischer Behandlung einschließlich Bewertung möglicher Risiken und Nebenwirkungen

Medikamentöse Tumortherapie und Supportivtherapie:

  • Interdisziplinäre Indikationsstellung zu chirurgischen, interventionellen und nuklearmedizinischen Behandlungsverfahren
  • Regelmäßige Teilnahme an interdisziplinären Tumorkonferenzen, davon
    • Falldarstellung
  • Pharmakologie und Wirkungsweise medikamentöser Tumortherapie
  • Indikationsstellung zur medikamentösen Tumortherapie unter Berücksichtigung von Komorbiditäten
  • Planung und Überwachung der medikamentösen Therapie bei Tumorerkrankungen des Fachgebietes einschließlich der Prävention, Erkennung und Behandlung spezifischer Nebenwirkungen von Tumortherapeutika
  • Medikamentöse Therapie bei Patienten mit Tumoren des Fachgebietes in Behandlungsfällen, davon
    • zytostatisch
    • zielgerichtet
    • immunmodulatorisch
    • antihormonell
  • Grundlagen der Supportivtherapie bei Tumorerkrankungen des Fachgebietes
  • Prophylaktische und interventionelle Supportivtherapie, insbesondere Antiemese, Ernährungsberatung und Diätetik einschließlich enteraler und parenteraler Ernährung, Infektionsprophylaxe und Therapie von Infektionen, Antikoagulation

Schwerpunkt Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin

Im Gebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe kann man sich aber auch im Bereich Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin spezialisieren. Hierzu ist eine Weiterbildung von 36 Monaten nötig.

Die Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin befasst sich als weiteres Teilgebiet der Frauenheilkunde und Geburtsmedizin mit der Betreuung von schwangeren Frauen mit einem erhöhten Risiko. Auch sind Fachärzte dieses Bereiches zuständig für die pränatale Diagnostik und Therapie. Zu weiteren Behandlungsschwerpunkten zählen neben normalen und regelwidrigen Geburten, die operative Geburtshilfe und die Erstversorgung von Neugeborenen.

Fetomaternale Risiken:

  • Maternale und fetale Erkrankungen höheren Schwierigkeitsgrades

Fetale Fehlbildungen und Erkrankungen:

  • Beratung bei gezielten pränataldiagnostischen Fragestellungen sowie weiterführende Diagnostik und Therapie, auch unter Einbeziehung von Pädiatern und Kinderchirurgen einschließlich psychosomatischer Beratung
  • Therapieoptionen fetaler Entwicklungsstörungen, Fehlbildungen und Erkrankungen
  • Diagnostik fetaler Entwicklungsstörungen, Fehlbildungen und Erkrankungen
  • Weiterführende differentialdiagnostische B-Modus Sonographien bei Verdacht auf Entwicklungsstörungen oder fetale Erkrankungen oder bei erhöhtem Risiko, davon
    • Feten mit dokumentierten Fehlbildungen unterschiedlicher Organsysteme
  • Fetale Echokardiographie, davon
    • pathologische Fälle

Risikoschwangerschaft:

  • Betreuung von Risikoschwangerschaften einschließlich Notfallsituationen, davon
    • mit maternaler Erkrankung, insbesondere Schwangerschaftsdiabetes einschließlich Therapie

Diagnostische Verfahren:

  • Invasive prä- und perinatale Eingriffe, z. B. Amniozentese, Chorionzottenbiopsie, Nabelschnurpunktion, Punktionen aus fetalen Körperhöhlen, Amniondrainagen, Fruchtwasserauffüllung
  • Weiterführende differentialdiagnostische Dopplersonographie von fetomaternalen Gefäßen bei Risikoschwangerschaften

Risikogeburt:

  • Leitung und Überwachung von Risikogeburten gemäß Mutterschaftsrichtlinie einschließlich geburtshilflicher Notfallmaßnahmen
  • Wiederbelebungsmaßnahmen beim Neugeborenen
  • Sectiones höheren Schwierigkeitsgrades, z. B. bei Mehrlingsgeburten, Frühgeburten, Plazentaanomalien sowie Re-Sectiones
  • Vaginale operative Entbindungen
  • Entwicklung von Mehrlingen bei vaginalen Entbindungen
  • Risikofaktoren von Beckenendlageentwicklung bei vaginalen Entbindungen
  • Versorgung komplizierter Geburtsverletzungen

Facharzt Frauenheilkunde und Geburtshilfe Gehalt 

Das Einstiegsgehalt als Assistenzarzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe liegt im ersten Jahr bei 4.600 Euro brutto pro Monat. Dein Assistenzarztgehalt steigt jährlich. Nach 5 Jahren in Deiner Weiterbildung zum Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe verdienst Du 5.900 Euro brutto pro Monat.

Das Bruttojahresgehalt eines Facharztes im Bereich Frauenheilkunde und Geburtshilfe beträgt bis zu 92.000 Euro.

Das Gehalt als Frauenheilkunde und Geburtshilfe ist abhängig von geltenden Tarifverträgen. Die verbreitetsten Tarifverträge sind der TV-Ärzte VKA für kommunale Krankenhäuser und der Tarifvertrag der Unikliniken, TV Ärzte TdL.

In diesen ist die Gehaltsentwicklung fest definiert. Auch einige private Klinikkonzerne wie etwa SRH oder Helios haben bundesweit geltende Tarifverträge.

Außerhalb geltender Tarifverträge verdienen ÄrztInnen unterschiedlicher Erfahrungsstufen und Fachbereiche unterschiedlich viel Gehalt.

Als Vertretungsarzt ist man jedoch generell an keine Tarifverträge gebunden. Hier sind weit höhere Gehältern als in Festanstellung möglich und man hat häufig eine bessere Work-Life-Balance.

Facharztausbildung Frauenheilkunde und Geburtshilfe Logbuch

Das Logbuch ist ein verpflichtender Bestandteil der Facharztausbildung – auch für den Facharzt Frauenheilkunde und Geburtshilfe.

Wenn alle Inhalte der Weiterbildung durchlaufen wurden, wird das ausgefüllte und unterschriebene Logbuch an die zuständige Ärztekammer geschickt.

Es gibt Aufschluss über alle Inhalte und Kenntnisse, die im Rahmen der Facharztausbildung vermittelt wurden.

Zum Musterlogbuch der Bundesärztekammer geht es hier.

Die Facharztprüfung im Gebiet Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Für die Anmeldung zur Facharztprüfung Frauenheilkunde und Geburtshilfe zum Ende der Assistenzzeit müssen drei Voraussetzungen erfüllt sein:

  • die Mindestweiterbildungszeiten
  • alle zu absolvierenden Weiterbildungsinhalte
  • ein vorliegendes Facharztzeugnis

Die ersten zwei Voraussetzungen werden durch das Logbuch dokumentiert.

Mit dem Facharztzeugnis wird durch den ausbildenden Arzt die Facharztreife des Assistenzarztes bescheinigt.

Der ausbildende Arzt bezieht dabei Stellung zu den Fähigkeiten und Kenntnissen aber auch zur fachlichen und persönlichen Eignung des Facharztkandidaten.

Nach der Anmeldung mit allen erforderlichen Dokumenten bei der zuständigen Landesärztekammer erhält der Facharztkandidat einen Prüfungstermin mit Datum, Ort und Uhrzeit der Prüfung.

Die Prüfung dauert zwischen 30 und 45 Minuten und wird von einem Prüfungskomitee von meist drei Ärzten abgenommen. Für die Prüfung bekommt man keine Note. Sie gilt lediglich als „bestanden“ oder „nicht bestanden“.

Nach der bestandenen Prüfung erhält der frisch gebackene Facharzt vom Prüfungsvorsitzenden die Facharzturkunde, das Fachdiplom. Der Arzt ist nun berechtigt, als Vertragsarzt zu arbeiten.

Passt die Weiterbildung wirklich zu mir? 

Es ist sehr wichtig, dass die von Dir gewählte Weiterbildung auch wirklich zu Deinen privaten und beruflichen Zielen passt.

Nur so kannst Du langfristig glücklich und vor allem gesund Arzt sein.

Wir haben Dir hier eine Auswahl zu hilfreichen Artikeln zusammengestellt.

Darunter unsere Studie zum Zusammenhang von Deiner Persönlichkeit und Deiner Zufriedenheit mit der Wahl des Fachbereichs.

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Ärzte über Viantro

Ich möchte mich bei allen Viantro-Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit herzlich bedanken. Ich wurde professionell und kompetent beraten und fühlte mich bei jedem Schritt sehr gut bei Viantro aufgehoben. Vielen Dank dafür!

Athanasios Stafylas – Allgemeine & Innere Medizin

Vielen Dank, dass Sie uns hinsichtlich der Unterlagen für Herrn K. sowie bei der Wohnungssuche Ihre Unterstützung anbieten. Auch wir bedanken uns für die super gute und reibungslose Zusammenarbeit. Ich erlebe mit einer anderen Agentur seit einem Jahr das komplette Gegenteil. Da schätze ich doch die Zusammenarbeit mit Profis!

F. R. – Abteilungsleitung Personalwesen

Nachdem ich meine Unterlagen an Viantro gesendet habe, hat das Team alles für mich aufbereitet und mich allen zu meinen Vorgaben und Wünschen passenden Kliniken vorgestellt. Mit meiner neuen Position als Unfallchirurg bin ich sehr zufrieden.

Luca Christiano – Unfallchirurgie

Seit einem halben Jahr arbeite ich dank Viantro als Assistenzärztin für Chirurgie. Vom ersten Kontakt bis zur Vertragsunterschrift waren die persönlichen Ansprechpartner von Viantro immer für mich da.
Ich bin sehr zufrieden und kann Viantro nur allen Ärzten weiterempfehlen.
Danke Viantro für so eine tolle Leistung.

Berline Freeman – Chirurgie

Als frisch approbierter ausländischer Arzt habe ich viele Bewerbungen geschrieben, ohne eine Stelle zu bekommen. Viantro hat ein Krankenhaus gefunden, das genau zu meiner angestrebten Weiterbildung passt und ich wurde direkt dort eingestellt. 
Das Viantro-Team war sehr freundlich und hat mir auch bei der Bürokratie wirklich sehr gut und menschlich weitergeholfen.

Kevin Kuan – Innere Medizin Gastroenterologie

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