Tag der Frauen & Mädchen in der Wissenschaft

Am 11. Februar wird jährlich der Tag der Frauen & Mädchen in der Wissenschaft gefeiert. Anlässlich dieses Tages haben wir im Folgenden einen Überblick über 7 Frauen in der medizinischen Forschung zusammengestellt. Außerdem werfen wir einen Blick auf die heutige Karrieresituation von Frauen in der Medizin.

7 erfolgreiche Frauen der Medizingeschichte

1. Rachel Hirsch (1870-1953): Ärztin (siehe Beitragsbild)

Rachel Hirsch erhielt als erste Frau den Professorentitel, u.a. für ihre Arbeiten im Bereich der Inneren Medizin. Bekannt wurde sie durch den sogenannten „Hirsch-Effekt“: „der Durchlässigkeit der Darmschleimhaut für großkorpuskuläre Elemente durch die Erythrozyten des Dünndarmepithels und ihrer Ausscheidung mit dem Harn“.

2. Florence Rena Sabin (1871-1953): Ärztin & Wissenschaftlerin

Florence Rena Sabin war die erste Professorin an der medizinischen Fakultät der John-Hopkins-Universität, die erste weibliche Präsidentin der American Association of Anatomists sowie die erste weibliche Leiterin eines weltweit führenden wissenschaftlichen Instituts, des Rockefeller-Instituts in New York. Man schreibt ihr zu, dass sie Frauen den Zugang in die medizinische Forschung verschafft hat.

3. Hermine Edenhuizen (1872-1955): Erste deutsche Frauenärztin

Hermine Edenhuizen hat als erste deutsche Frauenärztin für das Recht auf Berufstätigkeit der Frauen gekämpft und sich für die Abschaffung des Paragrafen, der Schwangerschaftsabbruch unter Strafe gestellt hat, eingesetzt. Zudem war sie die Gründungsvorsitzende des Deutschen Ärztinnenbundes und hat mit ihrer Dissertation einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der Schwangerschaftsvergiftung geleistet.

4. Maude Menten (1879-1960): Ärztin & Biochemikerin

Maude Menten entwickelte gemeinsam mit Leonor Michaelis die Michaelis-Menten-Gleichung – eine Revolution der Biochemie und Basis der industriell genutzten Biotechnologie. Als Professorin an der University of Pittsburgh beschäftigte sie sich mit der Niere, dem Blutzuckerspiegel sowie den Eigenschaften Hämoglobins und veröffentlichte mehr als 70 Publikationen.

5. Helene Deutsch (1884-1982): Ärztin & Psychoanalytikerin

Helene Deutsch studierte Medizin und Psychologie und wendete sich anschließend der Psychoanalyse zu. Als Assistentin von Sigmund Freud war sie die erste Frau, die sich mit der weiblichen Psyche befasste und ihren zahlreichen Publikationen erstmals auf psychische Probleme von Frauen aufmerksam machte.

6. Charlotte Bühler (1893-1974): Psychologin

Charlotte Bühler war Professorin an der Universität Wien und beschäftigte sich im Rahmen ihrer Forschung mit den Entwicklungs- und Reifephasen von Kindern und Jugendlichen. Durch ihre Erkenntnisse schloss sie die Lücke der Kinder- und Jugendpsychologie aus entwicklungspsychologischer Sicht und veröffentliche dies in ihrem Buch „Das Seelenleben des Jugendlichen: Versuch einer Analyse und Theorie der psychischen Pubertät“.

7. Gerty Theresa Cori (1896-1957): Biochemikerin & Nobelpreisträgerin

Gerty Theresa Cori, Professorin für Biochemie, gelang es, gemeinsam mit ihrem Mann Carl Cori das Glucose-1-Phosphat („Cori-Ester“) und dadurch auch die Phosphorylase zu identifizieren. Wenige Jahre später beschrieben sie den „Cori-Zyklus“ – ein Stoffwechselkreislauf, bei dem nichtoxidierte Milchsäure in der Leber in Glycogen umgewandelt wird. Für diese Forschung erhielt das Ehepaar gemeinsam mit Bernardo Alberto Houssay den Nobelpreis für Medizin und Physiologie. Damit war Gerty Cori die erste US-Amerikanerin und dritte Frau insgesamt, die den Nobelpreis erhielt.

Aktuelle Forschung zur wissenschaftlichen Karriere von Frauen

In einer aktuellen Studie mit dem Titel „Die wissenschaftliche Karriere in der Medizin – gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede?“ hat die Frauenbeauftrage PD Dr. Janine Diehl-Schmidt der Medizinischen Fakultät der TU München untersucht, worin die Gründe liegen, dass es sehr wenig Medizinprofessorinnen gibt. Es ist nämlich auffällig, dass an der Medizinischen Fakultät der TU über 60 % der Studierenden und 50 % der Promovierenden weiblich sind, allerdings nur 20 % der Habilitierenden sowie 17 % des Professorenkollegiums. Um herauszufinden, worauf diese Zahlen zurückzuführen sind, wurden Fragebögen an alle ärztlichen Mitarbeiter des Klinikums rechts der Isar verschickt.

Die Ergebnisse der Auswertung ergaben, dass 50 % aller Frauen keine wissenschaftliche Karriere anstreben, wohingegen bei Männern nur 20 % keine Karriereambitionen aufweisen. Dies zeigt also, dass weniger Frauen überhaupt das Ziel haben, in der Wissenschaft erfolgreich zu werden.

Zudem ergaben die Antworten noch 6 weitere mögliche Ursachen, warum der Anteil von Professorinnen im Vergleich zu Professoren so viel geringer ist:

1. Für Frauen ist es schwierig in das Männernetzwerk einzudringen

2. Frauen müssen für gleiche Anerkennung mehr leisten

3. Die Selbstdarstellung der Frauen ist schlechter

4. Frauen haben ein geringeres Interesse an Spitzenpositionen

5. Hindernisse in der Kinderbetreuung

5. Frauen bewerten ihre Work-Life-Balance höher

 

Auch Ärztinnen streben eine ausgewogene Work-Life-Balance an, die jedoch häufig nur schwer zu erreichen ist. Dies führt dazu, dass man den Artzberuf nicht weiter ausüben möchte oder aber durch die Überlastung krank wird.

Wir Ärzte und Ärztinnen brauchen also mehr Freizeit und Flexibilität, um in Balance unserer Profession nachgehen zu können. Sonst schaden wir dadurch nicht nur uns selbst, sondern auch unseren Patienten.


Zu diesem Thema empfehlen wir unseren Beitrag
3 einfache Maßnahmen für eine bessere Work-Life-Balance als Arzt.

 

Unser Team aus Ärzten und medizinischen Experten ist gerne für Sie da und findet die ideale Stelle für Ihre Prioritäten und eine ausgewogene Work-Life-Balance.

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Ärzte über Viantro

Ich möchte mich bei allen Viantro-Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit herzlich bedanken. Ich wurde professionell und kompetent beraten und fühlte mich bei jedem Schritt sehr gut bei Viantro aufgehoben. Vielen Dank dafür!

Athanasios Stafylas – Allgemeine & Innere Medizin

Vielen Dank, dass Sie uns hinsichtlich der Unterlagen für Herrn K. sowie bei der Wohnungssuche Ihre Unterstützung anbieten. Auch wir bedanken uns für die super gute und reibungslose Zusammenarbeit. Ich erlebe mit einer anderen Agentur seit einem Jahr das komplette Gegenteil. Da schätze ich doch die Zusammenarbeit mit Profis!

F. R. – Abteilungsleitung Personalwesen

Nachdem ich meine Unterlagen an Viantro gesendet habe, hat das Team alles für mich aufbereitet und mich allen zu meinen Vorgaben und Wünschen passenden Kliniken vorgestellt. Mit meiner neuen Position als Unfallchirurg bin ich sehr zufrieden.

Luca Christiano – Unfallchirurgie

Seit einem halben Jahr arbeite ich dank Viantro als Assistenzärztin für Chirurgie. Vom ersten Kontakt bis zur Vertragsunterschrift waren die persönlichen Ansprechpartner von Viantro immer für mich da.
Ich bin sehr zufrieden und kann Viantro nur allen Ärzten weiterempfehlen.
Danke Viantro für so eine tolle Leistung.

Berline Freeman – Chirurgie

Als frisch approbierter ausländischer Arzt habe ich viele Bewerbungen geschrieben, ohne eine Stelle zu bekommen. Viantro hat ein Krankenhaus gefunden, das genau zu meiner angestrebten Weiterbildung passt und ich wurde direkt dort eingestellt. 
Das Viantro-Team war sehr freundlich und hat mir auch bei der Bürokratie wirklich sehr gut und menschlich weitergeholfen.

Kevin Kuan – Innere Medizin Gastroenterologie

So funktioniert Viantro

Tag der Frauen & Mädchen in der Wissenschaft

Am 11. Februar wird jährlich der Tag der Frauen & Mädchen in der Wissenschaft gefeiert. Anlässlich dieses Tages haben wir im Folgenden einen Überblick über 7 Frauen in der medizinischen Forschung zusammengestellt. Außerdem werfen wir einen Blick auf die heutige Karrieresituation von Frauen in der Medizin.

7 erfolgreiche Frauen der Medizingeschichte

1. Rachel Hirsch (1870-1953): Ärztin (siehe Beitragsbild)

Rachel Hirsch erhielt als erste Frau den Professorentitel, u.a. für ihre Arbeiten im Bereich der Inneren Medizin. Bekannt wurde sie durch den sogenannten „Hirsch-Effekt“: „der Durchlässigkeit der Darmschleimhaut für großkorpuskuläre Elemente durch die Erythrozyten des Dünndarmepithels und ihrer Ausscheidung mit dem Harn“.

2. Florence Rena Sabin (1871-1953): Ärztin & Wissenschaftlerin

Florence Rena Sabin war die erste Professorin an der medizinischen Fakultät der John-Hopkins-Universität, die erste weibliche Präsidentin der American Association of Anatomists sowie die erste weibliche Leiterin eines weltweit führenden wissenschaftlichen Instituts, des Rockefeller-Instituts in New York. Man schreibt ihr zu, dass sie Frauen den Zugang in die medizinische Forschung verschafft hat.

3. Hermine Edenhuizen (1872-1955): Erste deutsche Frauenärztin

Hermine Edenhuizen hat als erste deutsche Frauenärztin für das Recht auf Berufstätigkeit der Frauen gekämpft und sich für die Abschaffung des Paragrafen, der Schwangerschaftsabbruch unter Strafe gestellt hat, eingesetzt. Zudem war sie die Gründungsvorsitzende des Deutschen Ärztinnenbundes und hat mit ihrer Dissertation einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der Schwangerschaftsvergiftung geleistet.

4. Maude Menten (1879-1960): Ärztin & Biochemikerin

Maude Menten entwickelte gemeinsam mit Leonor Michaelis die Michaelis-Menten-Gleichung – eine Revolution der Biochemie und Basis der industriell genutzten Biotechnologie. Als Professorin an der University of Pittsburgh beschäftigte sie sich mit der Niere, dem Blutzuckerspiegel sowie den Eigenschaften Hämoglobins und veröffentlichte mehr als 70 Publikationen.

5. Helene Deutsch (1884-1982): Ärztin & Psychoanalytikerin

Helene Deutsch studierte Medizin und Psychologie und wendete sich anschließend der Psychoanalyse zu. Als Assistentin von Sigmund Freud war sie die erste Frau, die sich mit der weiblichen Psyche befasste und ihren zahlreichen Publikationen erstmals auf psychische Probleme von Frauen aufmerksam machte.

6. Charlotte Bühler (1893-1974): Psychologin

Charlotte Bühler war Professorin an der Universität Wien und beschäftigte sich im Rahmen ihrer Forschung mit den Entwicklungs- und Reifephasen von Kindern und Jugendlichen. Durch ihre Erkenntnisse schloss sie die Lücke der Kinder- und Jugendpsychologie aus entwicklungspsychologischer Sicht und veröffentliche dies in ihrem Buch „Das Seelenleben des Jugendlichen: Versuch einer Analyse und Theorie der psychischen Pubertät“.

7. Gerty Theresa Cori (1896-1957): Biochemikerin & Nobelpreisträgerin

Gerty Theresa Cori, Professorin für Biochemie, gelang es, gemeinsam mit ihrem Mann Carl Cori das Glucose-1-Phosphat („Cori-Ester“) und dadurch auch die Phosphorylase zu identifizieren. Wenige Jahre später beschrieben sie den „Cori-Zyklus“ – ein Stoffwechselkreislauf, bei dem nichtoxidierte Milchsäure in der Leber in Glycogen umgewandelt wird. Für diese Forschung erhielt das Ehepaar gemeinsam mit Bernardo Alberto Houssay den Nobelpreis für Medizin und Physiologie. Damit war Gerty Cori die erste US-Amerikanerin und dritte Frau insgesamt, die den Nobelpreis erhielt.

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Die Ergebnisse der Auswertung ergaben, dass 50 % aller Frauen keine wissenschaftliche Karriere anstreben, wohingegen bei Männern nur 20 % keine Karriereambitionen aufweisen. Dies zeigt also, dass weniger Frauen überhaupt das Ziel haben, in der Wissenschaft erfolgreich zu werden.

Zudem ergaben die Antworten noch 6 weitere mögliche Ursachen, warum der Anteil von Professorinnen im Vergleich zu Professoren so viel geringer ist:

1. Für Frauen ist es schwierig in das Männernetzwerk einzudringen

2. Frauen müssen für gleiche Anerkennung mehr leisten

3. Die Selbstdarstellung der Frauen ist schlechter

4. Frauen haben ein geringeres Interesse an Spitzenpositionen

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Auch Ärztinnen streben eine ausgewogene Work-Life-Balance an, die jedoch häufig nur schwer zu erreichen ist. Dies führt dazu, dass man den Artzberuf nicht weiter ausüben möchte oder aber durch die Überlastung krank wird.

Wir Ärzte und Ärztinnen brauchen also mehr Freizeit und Flexibilität, um in Balance unserer Profession nachgehen zu können. Sonst schaden wir dadurch nicht nur uns selbst, sondern auch unseren Patienten.

Zu diesem Thema empfehlen wir unseren Beitrag 3 einfache Maßnahmen für eine bessere Work-Life-Balance als Arzt.

 

 

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Athanasios Stafylas – Allgemeine & Innere Medizin

Vielen Dank, dass Sie uns hinsichtlich der Unterlagen für Herrn K. sowie bei der Wohnungssuche Ihre Unterstützung anbieten. Auch wir bedanken uns für die super gute und reibungslose Zusammenarbeit. Ich erlebe mit einer anderen Agentur seit einem Jahr das komplette Gegenteil. Da schätze ich doch die Zusammenarbeit mit Profis!

F. R. – Abteilungsleitung Personalwesen

Nachdem ich meine Unterlagen an Viantro gesendet habe, hat das Team alles für mich aufbereitet und mich allen zu meinen Vorgaben und Wünschen passenden Kliniken vorgestellt. Mit meiner neuen Position als Unfallchirurg bin ich sehr zufrieden.

Luca Christiano – Unfallchirurgie

Seit einem halben Jahr arbeite ich dank Viantro als Assistenzärztin für Chirurgie. Vom ersten Kontakt bis zur Vertragsunterschrift waren die persönlichen Ansprechpartner von Viantro immer für mich da.
Ich bin sehr zufrieden und kann Viantro nur allen Ärzten weiterempfehlen.
Danke Viantro für so eine tolle Leistung.

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